Saturday, September 26, 2009
Flüchtlinge aus dem Iran in Deutschland: Mit Musik gegen die drohende Abschiebung und gegen die Todesstrafe
Flüchtlinge aus dem Iran in Deutschland:
Mit Musik gegen die drohende Abschiebung und gegen die Todesstrafe
Komponisten, Sänger und Sängerinnen, Unterstützer, Chöre, Gospel-Chöre gesucht – Ein Lied aus Mannheim für Solidarität für Flüchtlinge, Kinder und Menschen in Not
Von Andreas Klamm-Sabaot
Teheran (Iran) – Nürnberg / Berlin / Mannheim. 23. September 2009. Nach dem mehrere Menschen unter anderem zwei Christen aus dem Iran und ein Musiker Hilfe bei der internationalen Vertretung der internationalen Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo, Vertretung für Deutschland suchten ist am 23. September 2009 die Initiative „Ein Lied aus Mannheim für die Solidarität für Flüchtlinge, Kinder und Menschen in Not“ entstanden.
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat im Ablehnungs-Bescheid den von der Todesstrafe bedrohten Menschen, die den christlichen Glauben angenommen haben und einem Musiker, der international Lieder gegen den Atom-Krieg und Lieder für den Frieden veröffentlichte, empfohlen, die Schutz-suchenden Menschen sollten für ihr Engagement für Frieden und wegen der Annahme des christlichen Glaubens „…bei der Regierung im Iran um Entschulidgung bitten…“ (Die Dokumente des Bundesamtes liegen inzwischen den Redaktionen mehrerer Menschenrechts-Beobachter in Deutschland und in London vor.).
In einem Fernseh-Interview mit dem internationalen Medienprojekt für Menschenrechte „Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters“ und IBS TV Liberty bestätigten die Flüchtlinge aus dem Iran, dass auf den „Abfall vom Islam“ in der Islamischen Republik vom Iran lebenslange Haftstrafen oder die Todesstrafe steht. Die Namen der Flüchtlinge können aus Sicherheitsgründen zur Zeit nicht öffentlich genannt werden.
Einer der betroffenen jungen Männer bestätigte in der Aufzeichnung des Fernseh-Interviews in Mannheim, dass er bereits im Iran zum christlichen Glauben konvertierte. Der Pastor der Kirche und ein weiteres Mitglied der Kirche wurden bereits im Iran ermordet. Die Kirche werde vom Iranischen Geheimdienst überwacht. Der Name der Kirche dürfe zur Zeit nicht bekannt werden, da sonst der Kirche im Iran die Schließung durch die Regierung im Iran drohe.
Der Musiker bestätigte seinen Wunsch, dass er gerne Musiker und Musikerin aus der Stadt Mannheim und Deutschland kennen lernen möchte. Er plant künftig in den Vereinigten Staaten von Amerika zu studieren, sollten die deutschen Abschiebe-Behörden nicht zuvor eine „Art Beihilfe zur Vollziehung von Tötung oder Mord, das meint konkret die Todesstrafe im Iran“ mit der Abschiebung leisten.
Die christliche Gemeinde, die die Christen in Mannheim gefunden haben, beschrieben die Christen aus dem Iran als sehr hilfsbereit und freundlich. Es handelt sich um eine Gemeinde in Mannheim der Evangelischen Kirche in Deutschland.
Mit dem Hilfs-Projekt „Ein Lied aus Mannheim für Solidarität mit Flüchtlingen, Menschen und Kindern in Not“, das von Mannheim aus um die gesamte Welt gehen soll, soll unbürokratisch, schnell und unkompliziert Flüchtlingen, Menschen und Kindern in Not geholfen werden.
Dazu sucht die internationale John Baptist Mission of Togo (Johannes, der Täufer Mission, gegründet von Reverend Yawovi Nyonato in Lome, Togo, West Afrika) , Komponisten, Schreiber von Lied-Texten in der deutschen, englischen, französischen und persischen Sprache.
Als der Musik-Produzent und Kunst-Maler Wolfgang Leng vom Hilfsprojekt „Ein Lied aus Mannheim für die Solidarität für Flüchtlinge, Kinder und Menschen in Not“ hörte stellte er sofort mehrere Produktionen seiner umfangreichen Musik-Produktionen zur Verfügung.
Jetzt werden Menschen aus Mannheim und Deutschland gesucht, die im Ehrenamt helfen, damit Text, Noten und Komposition entstehen und geplant Anfang November oder Mitte November 2009 das Lied von Solo-Sängern und Solo-Sängerinnen und Gospel- und Kirchen-Chören oder Chören und weiteren an Musik interessierten Menschen uraufgeführt werden kann.
Die Musik-Stücke „If The Life Tells You A History“ und „For The Children Of This Earth“ von Wolfgang Leng sind bei http://johnbaptistmi … ion.org/?page_id=433 bzw. www.johnbaptistmission.org (Flüchtlinge IRAN (D) und bei www.ibstelevision.com bei Radio IBS Liberty (Programm in deutscher Sprache) zu hören.
Wer an der Entstehung der Lied-Texte in englischer, französischer, deutscher Sprache im Ehrenamt mitarbeiten möchte und wer als Chorleiter, Sänger oder Sängerin das neu entstehende Lied singen möchte, wird gebeten sich bei der internationalen Jüdischen Christlichen John Baptist Mission of Togo oder bei MJB Education Media Network, Tel. 0 62 36 416 802, in der Zeit von 10.00 bis 20.00 Uhr oder mittels email aktuelles@radiotvinfo.org zu melden.
Geplant ist auch die Produktion einer CD und eines Musik-Videos. Die ersten Aufnahmen für das Musik-Video sind bereits abgeschlossen. In den kommenden Wochen werden die Aufnahmen für das Musik-Video und das Projekt „Ein Lied aus Mannheim für Solidarität für Flüchtlinge, Kinder und Menschen in Not“ fortgesetzt.
Zur Unterstützung und Organisation eines Bandes der Solidarität, gebildet von Menschen aus möglichst vielen Nationen werden Menschen, Partner und Organisationen für Flüchtlings-Hilfe, Menschenrechte und weitere Partner und Unterstützer gesucht. Es wird um Kontakt mittels email: aktuelles@radiotvinfo.org gebeten.
Der Musik-Produzent und Kunstmaler, Wolfgang Leng, der einen internationalen Ruf als „Multi-Talent“ genießt und zur Zeit einen internationalen Song Contest veranstaltet, begleitet das Musik-Hilfsprojekt gegen die Todesstrafe und für das Leben als fachlicher Berater für Musik.
Neben der kreativen Hilfe mit karitativer Musik hat die John Baptist Mission of Togo, Vertretung für Deutschland bei Bundespräsident Prof. Dr. Horst Köhler (Berlin), bei Deutschen Bundestag (Berlin), beim Landtag des Landtags in Baden-Württemberg (Stuttgart) und beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eine Petition eingereicht, in der um einen allgemeinen ABSCHIEBE-STOPP für Flüchtlinge aus dem Iran, ungeachtet ihrer Glaubens-Bekenntnisse, gebeten wird, zumindest solange bis die allgemeine Lage und Situation im Iran für die Menschen sicherer und besser einzuschätzen ist.
Der rheinland-pfälzische Innenminister Karl-Peter Bruch forderte ebenso einen Abschiebe-Stopp für Flüchtlinge aus dem Iran bereits am 4. September.
Über das Schicksal der beiden jungen Frauen Mariam (27) und Marzieh (30), die zur Zeit im Gefängnis im Iran sind und denen die Todesstrafe wegen der Annahme des christlichen Glaubens droht wegen „Abfalls vom Islam“, liegen keine neuen Erkenntnisse vor.
Die französische Journalistin und Studentin Clotilde Reiss befindet sich weiterhin im Gefängnis, obgleich die französische Regierung in Paris mehrfach bereits die sofortige Freilassung der Journalistin forderte. Am 9. Juli 2009 hat die John Baptist Mission of Togo eine Petition an Bundespräsident Horst Köhler geschrieben mit der Bitte um Verhandlungen für die französische Studentin Clotilde Reiss und einer weiteren Menschenrechts-Reporterin, die ebenso im Iran inhaftiert ist. Erst vor wenigen Wochen konnte allerdings erst nach internationalen Protesten die Freilassung der iranisch-amerikanischen Journalistin Roxana Saberi aus dem Evin – Gefängnis in Teheran im Iran erreicht werden.
Über die Probleme zur „Annahme des christlichen Glaubens in der Gefahr der Todesstrafe“ berichtet auch ausführlich Sabatina James und der Verein Sabatina e.V. bei www.sabatina-ev.de.
Der Verein CODE e. V in Berlin informiert bei www.code-ev.org über die Situation und das Engagement der Menschen aus dem Iran für Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit und Demokratie.
Die Petition für einen allgemeinen ABSCHIEBE-STOPP für Menschen denen die Todesstrafe im Iran droht kann bei http://www.petitiono … 090109/petition.html gelesen und mit gezeichnet werden.
Ein Sprecher der internationalen Jüdischen-Christlichen John Baptist Mission of Togo sagte: „Menschen in aller Welt, Brüder und Schwestern des christlichen, jüdischen und moslemischen Glaubens sollten die Gnade und Kraft eines Gebetes vor dem einen wahren G-TT, nicht vergessen und für den Schutz der Menschen aus dem Iran und im Iran im Nahen Osten, in anderen Ländern dieser Welt und für die Freilassung der inhaftierten Menschen beten, die sich für Frieden und Freiheit engagieren oder aus Glaubensgründen im Gefängnis gefangen gehalten werden. Kein Mensch wolle im Nahen Osten eine Explosion erleben, wie diese bislang die Menschheit noch nicht gesehen hat.“
Friday, July 24, 2009
Regionalhilfe.de und Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters kooperieren
Regionalhilfe.de und Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters
Die bisherigen Inhalte:
Regionalhilfe.de bis 24. Juli 2009 .
finden Sie bei
http://www.regionalhilfe.de/index.html.
in unserer Dokumentation.
Regionalhilfe.de und das internationale Medien-Projekt für die Menschenrechte, Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters werden in einigen Bereichen künftig kooperieren.
Wir bitten eventuelle Beeinträchtigungen während der Umstellungs-Arbeiten zu entschuldigen.
Alle weiteren Medien-Angebote von Regionalhilfe.de und Liberty and Peace NOW! bleiben erhalten.
Regionalhilfe.de, Medien- und Hilfs-Projekte,
Redaktion
Heidelberg, 24. Juli 2009
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters
Redaktion, Leitung: Andreas Klamm, Journalist
London, 24. Juli 2009
Weitere und ausführliche Informationen bei
www.regionalhilfe.blogspot.com
Gedenk-Tag für die Opfer von Sozial-Mobbing am 1. August 2009
Tag der Opfer deutscher Sozialgesetzgebung am 1. August
Nürnberg / Berlin. Der in Nürnberg lebende Buch-Autor von drei Büchern und Herausgeber des sozial- und Gesellschafts-kritischen Magazines „Der Prekarier“ hat in einem Beitrag am 18. Juli 2009 dazu aufgefordert, künftig am 1. August in Deutschland den Opfern von Sozial-Mobbing in und als einen Tag der Opfer deutscher Sozialgesetz-Gebung zu gedenken.
In seinem Beitrag beschreibt der Autor ausführlich, weshalb er die Notwendigkeit für die Einführung eines solchen Tages sieht und die Gründe, die für die Einführung eines nationalen Gedenk-Tages für die Opfer deutscher Sozialgesetzgebung sprechen.
Die Nach-Veröffentlichung des Beitrags erfolgt mit freundlicher Genehmigung durch den Autor und Herausgeber Hans-Jürgen Graf.
In Gedenken an die Opfer von Sozial-Mobbing:
TAG DER OPFER DEUTSCHER SOZIALGESETZGEBUNG AM 1. AUGUST
Von Hans-Jürgen Graf
Nürnberg. 18. Juli 2009. Das Hartz-Konzept ist eine Bezeichnung für Vorschläge der Kommission „Moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt“, die in Deutschland unter der Leitung von Peter Hartz tagte und im August 2002 ihren Bericht vorlegte. Die Kommission wurde von der Bundesregierung unter Gerhard Schröder eingesetzt. Erklärtes Ziel des Hartz-Konzeptes war es, innerhalb von vier Jahren die Arbeitslosenzahl von damals vier Millionen zu halbieren. Dieses Ziel konnte nicht annähernd erreicht werden.
Am 1. August 2009 soll in Deutschland der erste Tag der deutschen Sozialgesetz-Gebung stattfinden. Logo und Info-Grafik: Hans Jürgen Graf
Dieses Ereignis sehe ich als Schlüsselereignis für eine äußerst negative Umgestaltung des Sozialstaates in Deutschland. Mit einer weiteren, umfangreichen Verarmung breiter Bevölkerungsschichten brachte diese \”Reform\” allerdings auch das wirkliche Ausmaß an Armut in Deutschland zu Tage. Ich möchte den 01. August als einen Gedenktag und Aktionstag sehen. Gedenken für die Menschen, die aufgrund einer Benachteiligung, Missachtung der Menschenwürde, Missachtung der Bürgerrechte und charakterlicher Defizite einzelner Verantwortlicher, ihr Leben verloren oder dieses selbst beendeten, weil sie keine Möglichkeit mehr sahen hier existieren zu können, bzw. obdachlos, krank wurden oder waren, und man ihnen sogar das existentiell Notwendigste verweigerte.
Aktionen die auf die bestehenden Missstände aufmerksam machen sollen.
Besonders gedenken wir hier Opfern und Kämpfer gegen dieses Unrecht die heute nicht mehr leben. Stellvertretend für alle sollen genannt werden:
Detlef Rochner „Detti der Kampfrentner“ aus Berlin, Sozialaktivist, er nahm sich 2007 das Leben.
André Kirsch aus Speyer, schwer an Depressionen erkrankt. Ihm wurden alle Leistungen gestrichen. Er verhungerte.
Und noch viele mehr, die öffentlich wurden oder im Verborgenen blieben. An diesem Tag und in der übrigen Zeit soll aber auch denen gedacht und Hilfe zuteil werden, wie es uns möglich ist, die zur Zeit unter dieser menschenverachtenden sozialen Struktur leben müssen und täglich um ihr Überleben kämpfen!
Gerade in diesem Bereich, in dem schrittweise scheinbar eine Erprobung zur Beschneidung und wahrscheinlich dann gänzlichen Abschaffung garantierter Bürgerrechte stattfindet, brauchen wir unbedingt eine breite Solidarität! Ein gemeinsamer Geist muss uns verbinden und wir müssen uns gegen diese Bestrebungen, die ihren Ursprung in verschiedenen Bereichen unseres Staates haben, konsequent wehren.
Ich rufe hier alle auf, Singles, Rentner, Familien, Paare, Väter, Mütter; ALLE müssen wir uns dagegen stellen, damit nicht mit der Relativierung der Bürger- und Menschenrechte, des Grundgesetzes, unsere persönliche Freiheit, die Zukunft unserer Kinder, ein freiheitlicher Geist und letztlich die Würde jedes Einzelnen von uns und die Würde eines freiheitlichen Gemeinwesens zugrunde gehen.
Bleibt nicht zuhause, lasst Euch aktivieren! Setzt Euch ein für Eure Rechte, für ein Deutschland unter einem freiheitlichen Geist. Für ein Europa mit tragfähigen und ewig gültigen moralischen und ethischen Werten.
Für eine Gesellschaft in der ein Jeder leben kann, egal ob er behindert ist, krank ist, schwul oder lesbisch ist, egal ob alt, jung, oder mit einer anderen Hautfarbe, einer anderen Kultur oder einer anderen Sprache. Dieser Planet ist uns nur geliehen, wir leben alle auf dem einen Planeten.
Die Grenzen haben wir gezogen, die waren nicht von Anfang da. Wenn sich der Mensch schon als das Kronjuwel der Lebewesen hier sieht, dann sollte sein Zusammenleben mit allen anderen Lebewesen auch von Menschlichkeit geprägt sein. Und der Beginn aller Menschlichkeit ist das Füreinander-da-sein!
Ich würde mich freuen, wenn auch andere Betroffene und Organisationen meine Anregung zu einem gemeinsamen Gedenktag und Aktionstag unter der eben beschriebenen Thematik und Problematik aufgreifen würden. Für Rückmeldungen dahingehend wäre ich dankbar.
„Die Menschen haben gelernt wie Vögel zu fliegen und wie Fische zu schwimmen, aber sie haben nie die einfache Kunst der Brüderlichkeit gelernt.“
„Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter oder nach der Größe unserer Autos zu bestimmen als nach dem Grad unserer Hilfsbereitschaft und dem Maß unserer Menschlichkeit.“
„Kein Problem wird gelöst, wenn wir träge darauf warten, dass Gott sich darum kümmert.“
(Martin Luther King jr.)
„Freiheit ist immer auch Freiheit des anders Denkenden.“ (Rosa Luxemburg)
„Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen.“
„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“ (Mahatma Gandhi)
Eine Kontakt-Aufnahme ist bei http://prekarier.infopartner.net/contact.php möglich.
Anmerkung des Französisch-deutschen Journalisten, Rundfunk-Journalisten und Autors von sieben Büchern, Andreas Klamm:

Hans-Jürgen Graf, Autor und Herausgeber ruft zum 1. August 2009 zum ersten nationalen Gedenk-Tag für die Opfer von Sozial-Mobbing in Deutschland auf. Photo: hajue
Hans Jürgen Graf ist Autor von drei Büchern und war für viele Jahre in mehreren Vereinen und Aktionen für die Belange von Menschen mit Behinderungen in Deutschland engagiert.
Hans-Jürgen Graf, geboren 1964 in Schwarzenbruck bei Nürnberg lebt in Nürnberg in Deutschland und ist Autor von drei Büchern. Hans-Jürgen Graf war der frühere Gründer, Herausgeber, Chef-Redakteur und Verleger des Sozial-Magazines “Horch amol aus Franken”, das in der Stadt Nürnberg als PDF-Magazin weltweit angeboten wurde.
Inzwischen bietet der Autor als Herausgeber das neue Magazin Der Prekarier.
Der Autor und Herausgeber, Hans-Jürgen Graf, ist auch für das Medien-Angebot “Jesus liebt Dich / Jesus loves you “, www.jesuslovesyou.eu als Herausgeber und Verleger verantwortlich. In diesem Medien-Angebot sind neben zahlreichen Informationen zum Glauben an Gott, dem christlichen Verständnis des Glaubens auch persönliche und biographische Informationen des Autors und Herausgebers zu finden.
Hans-Jürgen Graf ist chronisch schwer erkrankt, behindert und schwerbehindert. Bis zum Eintritt schwerster Erkrankungen, die die Arbeits-Unfähigkeit im beruflichen Erwerbsleben zur Folge hatten, war Hans-Jürgen Graf für viele Jahre als staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger in mehreren großen Krankenhäusern und Pflege-Einrichtungen im Raum Nürnberg tätig.
Für national angesehende Fach-Magazine der Pflege schrieb und veröffentlichte Hans-Jürgen Graf mehrere Fach-Beiträge zum Thema Pflege und Geschichte in Deutschland.
Hans-Jürgen Graf hat sich, obgleich er selbst chronisch schwer krank und behindert ist, besonders im sozialen Engagement und in der Zivilcourage um die Menschenrechte besonders verdient gemacht.
Im Jahr 2007 schrieb er eine Beschwerde und Petition an den Europäischen Gerichtshof für die Menschenrechte (EUGH) in Strasbourg (Frankreich). Diese Petition und Beschwerde gegen Deutschland wegen massiver und einer Vielzahl von Menschenrechts-Verletzungen wurde von mehr als 100 weiteren Menschen mittels Unterschrift unterstützt und solidarisch mitgetragen.
Im Sozial-Magazin “Horch amol aus Franken“, das sowohl als PDF-Magazin, als Audio-Zeitung, als Zeitungs-Blog und mit einem eigenen Portal in den Jahren 2008 und 2009 erschienen ist, half der Autor und Herausgeber mit Zahlen, Daten, wichtigen Fakten, Artikeln, Beiträgen und mit einer Vielzahl von nützlichen Informationen zum Leben, vor allem den Menschen, die aufgrund schwerer Armut sich schon rein finanziell keine Rechts-Berater leisten können oft in ihrer Not alleine sich selbst ohne die geeignete Hilfe, Zuwendung, Nächstenliebe und Solidarität in Deutschland überlassen bleiben.
In seinem Wirken als Publizist kooperiert Hans-Jürgen Graf seit vielen Jahren mit dem Hörspiel-Produzenten und Grafik-Designer, Thomas M. Müller.
Der Autor und frühere Herausgeber des Sozial-Magazines „Horch amol aus Franken“, wurde 1964 geboren und ist aufgewachsen im Nürnberger-Land, in der Gemeinde Schwarzenbruck. Nach Gymnasium und Realschule erlernte er den Beruf des staatlich geprüften Krankenpflegers.
Die genaue Berufs-Bezeichnung lautet seit der Reform des Krankenpflege-Gesetzes im Jahr 2003 / 2004 in Deutschland “staatlich geprüfte Gesundheits- und Krankenpflegerin oder staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger”, wenngleich in der täglichen Praxis viele Menschen in Deutschland noch von Krankenschwestern und Krankenpflegern sprechen.
In den fast 20 Jahren seiner beruflichen Tätigkeit begriff er schrittweise und auf schmerzliche Art und Weise die Sterblichkeit seiner Lieben und seine eigene.
Als ehrenamtlicher Vorsitzender zweier Vereine für behinderte Menschen engagierte er sich neben seiner Arbeit. All dies musste er zurückfahren, da er krank wurde und nun schwerbehindert ist. Seinen zweiten Beruf als Bürokaufmann konnte er nur sehr kurze Zeit ausüben.
Heute lebt der Autor und frühere Herausgeber des Sozial-Magazines „Horch amol aus Franken“ in Nürnberg mit seinen zwei, von seiner Mutter “geerbten”, Katzen. In Nürnberg hat Hans-Juergen Graf viel Zeit um zu schreiben.
Seit Anfang des Jahres 2009 gibt Hans-Jürgen Graf das Magazin “Der Prekarier” heraus. Ein Magazin, das sich speziell an Leser und Leserinnen mit leerem Geld-Beutel als Zielgruppe wendet und kostenfrei erhältlich ist.
Weitere Informationen: www.jesuslovesyou.eu
Thomas, Michael Müller
Der Co-Autor, Administrator, Chef-Grafik-Designer und frühere Mitarbeiter der Redaktion des Sozial-Magazines „Horch amol aus Franken“, ist 43 Jahre, schwerbehindert, gebürtiger Nürnberger und mit der Stadt bestens vertraut. Seit über 20 Jahren ist Thomas M. Müller Produzent von Hörspielen.
Er ist sozial sehr engagiert, auch über Jahre in einem eigenen Verein trotz schwerer Erkrankungen und Behinderungen. Der Co-Autor ist erfahren
im Texten, in Grafik und Design.
Thomas M. Müller ist Anbieter des Informations-Portals www.infopartner.net
Weitere Informationen:
www.infopartner.net
www.oktarion.net
Bücher - Books
erschienen im BOD-Verlag, Norderstedt, Deutschland
Publisher: BOD Publishing Center, Norderstedt, Germany
www.bod.de
Kurzgeschichten für jede Jahreszeit
Nachdenkliche Unterhaltung
Verschiedene Kurzgeschichten für Teens, Twens und Oldies. Etwas für die Winterzeit, etwas für die warme Jahreszeit. Nicht nur zur Unterhaltung, nein auch zum Nachdenken gedacht.

ISBN 978-3-8370-2973-4, Paperback, 52 Seiten , 5,99, Euro
Leben um zu Glauben - Glauben um zu leben
Betrachtungen anhand eines Gebetes nach Franz v. Assisi

Anhand eines Gebetes, das dem hl. Franz v. Assisi zugeschrieben wird, gibt der Autor seine Glaubenserfahrungen an den Leser weiter. Er nimmt auch speziellen Bezug zu seinem ersten Beruf, der Krankenpflege und zu bestimmten Glaubensthemen.
ISBN 978-3-8370-1077-0, Paperback, 104 Seiten, 10,99 Euro
Abstellgleis Hartz IV
Die “Unberührbaren” der Nation
Es lohnt sich zu lesen! Abstellgleis Hartz IV - Die “Unberührbaren” der Nation ist eine Zusammenfassung mehrerer Texte zu diesem Thema und seine Begleitthemen, wie Armut, Benachteiligung, Ausgrenzung und mehr.

“In meinem Buch soll die Situation Betroffener deutlich werden, wie sie immer wieder um ihre Existenz kämpfen müssen und manchmal auch verlieren, wenn sie einer Sozialpolitik ausgesetzt sind, die ihnen scheinbar die Chance des Überlebens nicht lassen will. In seiner Starrheit ist das SGB II so ausgelegt, dass es z. B. keinerlei Mehrbedarfe für chronisch Kranke vorsieht, wenn es um die Beschaffung von Medikamenten geht, die von den gesetzlichen Kassen nicht gezahlt werden. Das Buch schildert verschiedene Ereignisse aus dem Alltag von Hartz IV - Empfängern und hinterfragt kritisch die Grundeinstellung der gesellschaftlichen Schichten zum Individuum Mensch.” so der Autor Hans-Jürgen Graf.
ISBN 978-3-8334-9136-8, Paperback, 112 Seiten, 13,99 Euro
“Horch amol aus Franken“, Sozial-Magazin, Online Archiv, von Hans-Jürgen Graf und Thomas M. Müller, Nürnberg
Soziale Gerichtigkeit, soziale Themen, Dokumentatin, lesenswerte Bericht und Hilfe für Menschen zum Leben.

Solidarität ist möglich: Der Autor und Herausgeber Hans-Jürgen Graf zeigte beispielhaft, wie es möglich ist für einander zu wirken und zu helfen.
Weitere und ausführliche Informationen bei: http://prekarier.infopartner.net, http://prekarier.infopartner.net/contact.php Andreas Klamm
Regionalhilfe.de
Dieser Dienst erscheint in Zusammenarbeit mit dem internationalen Medienprojekt für Menschenrechte
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters
internationales Medienprojekt für Menschenrechte
Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor
www.menschenrechtsreporter.blogspot.com
www.humanrightsreporters.wordpress.com
www.libertypeacenow.webs.com
www.radiotvinfo.org/humanrightsreporters
Bruno Schillinger: Ein Leben ohne soziale Sicherheit und ärztliche Versorgung
Bruno Schillinger: Ein Leben ohne soziale Sicherheit und ärztliche Versorgung
Von Andreas Klamm
Freiburg / March. 19. Juli 2009. Der chronisch erkrankte IT-Technolgie-Fachmann und sozial-politische Aktivist Bruno Schillinger (wir berichteten) muss offenbar immer noch, inzwischen seit bereits drei Monaten, ohne finanzielle Sozial-Hilfeleistungen und ohne eine ärztliche Versorgung in Deutschland um das Überleben kämpfen. Diese Situation trifft den an Diabetes mellitus erkankten Mann hart, der seit drei Monaten nicht mehr krankenversichert ist. Das teilten Bruno Schillinger und der Helferkreis Bruno Schillinger (HKBS) in einer Pressemitteilung vom 16. Juli 2009 mit.
Bruno Schillinger: “Sozial-Mobbing und Krisen können jeden Menschen treffen.”. Photo: HKBS
Die für den Arbeitsplatz-suchenden IT-Techniker Bruno Schillinger zuständige Arbeitsgemeinschaft (ARGE,) habe seit drei Monaten alle Leistungen der Sozialhilfe eingestellt und bewillige keine Zahlungen nach dem Arbeitslosengeld II / Hartz 4.
Im April 2007 verhungerte der lernbehinderte und an Depressionen erkrankte, damals 20jährige André Kirsch, in Speyer am Rhein, nach dem ihm und seiner Mutter zuvor alle Sozial-Hilfeleistungen auf 0,00 Euro gekürzt, vielmehr keine finanzielle Sozial-Hilfeleistungen bewilligt wurden.
Die ARGE habe den Hilfe-suchenden Bruno Schillinger dazu aufgefordert, sich privat bei einer privaten Krankenkasse zu versichern, was diesem jedoch nicht möglich ist ohne jede Form finanzieller Einkünfte oder finanzieller Sozial-Hilfeleistungen.
Der Helferkreis und Bruno Schillinger erklärten: „Eine solche Aufforderung klingt angesichts der nicht gewährten finanziellen Sozialhilfe-Leistungen wie ein blanker Hohn. Jede Hilfe wird unterlassen. Am 2. Juli 2009 war Bruno persönlich bei der ARGE -Geschäftsführerin und bei der Direktion der Agentur für Arbeit in Freiburg und bettelte um Unterstützung, weil am nächsten Tag seine Medikamente zur Behandlung des Diabetes mellitus zu Ende gingen. Eine unbürokratische Sofort-Hilfe wurde gnadenlos verweigert. Ohne Geld ist es nicht möglich eine private Krankenversicherung zu bezahlen.“
Man fühle sich von der behördlichen „Führungs-Elite“ alleine gelassen. Die Vorgesetzen hätten, Angaben des Helferkreises zufolge nichts unternommen, um eine angemessene Hilfe zu gewähren.
„Weder die Landrätin, noch der Direktor der Bundesagentur, der Landtag von Baden-Württemberg, der Bundestag, der Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, drei weitere Minister des Landes, Arbeitsminister und Bundeskanzlerin halfen. „ klagten Bruno Schillinger und der Helferkreis Bruno Schillinger (HKBS).
Alle Vorgesetzten und übergeordneten Dienststellen seien seit Monaten über Nahrungs-Mangel und die Vorgänge in der zuständigen ARGE informiert. Man schweige nur und für den Helferkreis stellt sich die Situation dar als „…warte man auf das Ende von Bruno…“.
Bruno Schillinger und der Helferkreis teilten weiter mit: „Als eine einsame Kreisrätin, hat die SPD-Politikerin Ellen Brinkmann versucht ihm bei der ARGE zu helfen. Die Hilfe-Versuche der engagierten SPD-Politikerin blieben leider erfolglos.“
Dem Mann werde seit drei Monaten die lebensnotwendige und medizinische Versorgung verweigert.
Im Kampf um das nackte Überleben kochen bei Bruno Schillinger und dem Helferkreis die Emotionen hoch und so stellen beide auch provokative Fragen wie „Handelt es sich bei der Verweigerung ärztlicher Hilfe und finanzieller Sozial-Hilfe-Leistungen noch um vorsätzliche Körper-Verletzung oder bereits um versuchten Mord? Gelten Grundgesetz und Menschenrechte nicht mehr für Menschen ohne Erwerbseinkommen, so genannte Arbeitslose? Oder gelten die Grundrechte und Menschenrechte nur für Bruno nicht mehr?“
Seit vier Jahren habe die ARGE die Bemühungen von Bruno sabotiert einen Arbeitsplatz zu finden. Urteile des Bundes-Sozialgerichtes seien ignoriert worden. Man habe sogar den Bundestag belogen.
Der Helferkreis spekuliert und und stellte weitere provokative Fragen: „Soll Bruno um die Ecke gebracht werden, weil er das Versagen und die Verschwendung von Steuern und Arbeitslosenbeiträgen nicht auf sich beruhen lassen möchte? Kommt nach einer manipulierten Entmündigung nun etwa die Körperverletzung oder ein Mord? Oder ist dies die Fortführung einer Methode aus sehr dunklen, deutschen Zeiten? Ist es die Wiedereinführung der Euthanasie?“
Gegenüber Bruno Schillinger und dem Helferkreis Buno Schillinger (HKBS) bestätigte ein Sprecher eines Bundestags-Abgeordneten: „Vielen Menschen in Deutschland geht es so wie Bruno Schillinger.“
Bei Bruno haben sich nach Informationen des Helferkreises Bruno Schillinger (HKBS) weitere Opfer von Sozial-Mobbing gemeldet.
Offenbar mussten in Deutschland viele weitere Menschen ähnliche Erfahrungen machen: „Monate-lang keine Hartz IV-Zahlungen trotz schwerster Erkrankungen, keine medizinische Behandlung, weil Geld für Fahrten zur ambulanten Behandlung in einer Spezial-Klinik fehlt, Miet-Kürzungen und im Winter müssen Menschen frieren, weil das Heizöl fehlt.“
Jeder Mensch könne Opfer von Sozial-Mobbing oder einer Krise werden, warnten erneut Bruno Schillinger und der Helfer-Kreis Buno Schillinger. Wer Kontakt mit Buno Schillinger und dem Helfer-Kreis aufnehmen will: Helfer-Kreis Bruno Schillinger (HKBS), Internet: www.kassensturz-jetzt.de
Nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (www.un.org) haben in Deutschland auch chronisch kranke Menschen und behinderte Menschen Anspruch auf die soziale Sicherheit und die ärztliche Versorgung:
Artikel 25
1.Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.
2.Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.
Artikel 1
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.
Artikel 2
Jeder hat Anspruch auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.
Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebiets, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.
Artikel 3
Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.
Vergleiche hierzu: Allgmeine Erklärung der Menschenrechte, Vereinte Nationen (United Nations), www.un.org
Mahnwache in Troisdorf in Gedenken an Wombel - Sozial-Mobbing führt zum Tod von mehreren Menschen
Mahnwache in Troisdorf in Gedenken an Wombel
Sozial-Mobbing führt zum Tod von mehreren Menschen
Von Andreas Klamm
Berlin / Troisdorf. 21. Juli 2009. Das Erwerbslosen-Forum in Deutschland und weitere Gruppen rufen für 27. Juli 2009, 13 bis 18 Uhr zu Mahnwachen vor der ARGE Rhein Sieg, Job-Center in Troisdorf (Kölner Str. 176, 53 840 Troisdorf) vor dem Rathaus auf und in weiteren Städten und Gemeinden auf.
Die Initiativen wollen dem Selbstmord des Sozial- und Erwerbslosen-Aktivisten Wombel gedenken, der vor einem Jahr den Weg in den Freitod wählte.
Nach Angaben der Veranstalter sei der mit Hartz IV verbundene gesellschaftliche und soziale Abstieg sicher nicht ausschließlich der Grund für den Freitod des Sozial- und Erwerbslosen-Aktivisten, doch habe vor allem die Menschen-verachtenden Sanktions-Praktiken auf 0,00 Euro auch bei Wombel mit dem „berühmten Tropfen das Fass zum Überlaufen gebracht.“
Viele Menschen empfinden inzwischen bereits den sozialen Abstieg in den Bezug von Arbeitslosengeld II / Hartz IV als die Vorstufe zur „Anordnung der Vollstreckung eines Todes-Urteils“, mit den Gesetzen und Bestimmungen „Hartz IV“ benannt, gemeint ist das Arbeitslosengeld II. Hartz IV mache viele Menschen würdelos und beraube eine Vielzahl der Menschen der Menschenrechte und Menschenwürde zugleich.
Der Tod von Menschen werde billigend in Kauf genommen, um „Fälle“ zu den Akten legen zu können. Immer wieder mussten einzelne Menschen, Gruppen und Initiativen gegen die Denunzierungs- Verleumdungs- Lügen- und Hetz- Kampagnen protestieren, wonach angeblich alle Menschen, die ohne bezahlte Arbeit sind, „Sozial-Schmarotzer, Arbeitsfaule, Drückberger, Parasiten…“ sein sollen, die sich so wörtlich „…oft nur an den Fleischtöpfen des Staates bedienen wollten.“
Besonders entsetzt waren viele Menschen über die Äußerung des SPD-Politikers Franz Müntefering, der forderte: „Wer nicht arbeitet, der soll auch nicht essen.“
Viele Kinder dürfen nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte nicht in Deutschland arbeiten und viele behinderte, alte und kranke Menschen, auch Rentner, in Deutschland können nicht einer Erwerbstätigkeit nachgehen, da es diese Arbeitsplätze zum Einen nicht gibt und zum Anderen Kinderarbeit in deutschen Fabriken verboten ist. Da jedem Menschen bekannt, ist, dass wer über längere Zeit keine Nahrung zu sich nimmt, auch verhungert, empfanden viele Sozial-Hilfe-Empfänger und Menschen in schwerer Not diese Forderung als „ zutiefst Menschen-verachtend“. Zudem ist die Nahrungs- und Flüssigkeits-Aufnahme ein Grundbedürfnis, das jeder Mensch hat, ungeachtet dessen ob ein Mensch in einer nach deutschen Vorstellung regelmäßigen Erwerbs-Tätigkeit steht oder auch nicht.
Viele Menschen empfanden die Forderung als die Vorstufe einer möglichen Wieder-Einführung der Euthanasie, die in den Jahren 1933 bis 1945 in Deutschland sehr beliebt war und häufig angewendet wurde.
Behinderte, alte und kranke Menschen wurden zunächst während „Bus-Fahrten“ mit der Einleitung der Kohlenmonoxid-Abgase vergast und getötet. Später in den Massen-Vernichtungs-Anlagen, in den Konzentrationslager, wurden die Menschen, die als „lebensunwertes Leben“ deklariert wurden, mit dem bekannten Gas „Zykolon B“ . Insgesamt zwischen sechs bis 10 Millionen Menschen jüdischen Glaubens, behinderte, alte, kranke Menschen, Menschen christlichen Glaubens, wie im Beispiel der Pfarrer Dietrich Bonhoeffer, die Nonne Edith Stein, SPD-Politiker, Kommunisten, Kriegs-Gegner, Regime-kritische Menschen, homosexuelle Menschen, Roma und Sinti und Kriegs-Gefangene wurden dem Massen-Euthnasie-Programm in Nazi-Deutschland in den Jahren 1933 bis 1945 zugeführt, das weltweit als Holocaust nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs bekannt wurde. Zyklon B wurde sehr häufig in den Menschen-Massen-Vernichtungs-Lager „Auschwitz“ und „Birkenau“ eingesetzt.
Das Erwerbslosen-Forum in Deutschland und zahlreiche weitere Gruppen, Initiativen und auch investigative und mutige Journalisten und Journalistinnen waren oft in der Lage, aufzudecken, dass es sich bei den falschen Vorwürfen gegen Menschen nicht selten in schwerer sozialer und wirtschaftlicher Not oft ausschließlich um Denunzierungs- Verleumdungs- Lügen und Hetz-Kampagnen auch in Zeiten der globalen Welt-Wirtschaftskrise handelt.
Der ehemalige Politiker Wolfgang Clement soll verschiedenen Quellen zufolge Menschen ohne eine Erwerbstätigkeit so wörtlich öffentlich als „Parasiten“ während einer Rede bezeichnet haben, womit Menschen in Deutschland, die keine Erwerbstätigkeit nach deutscher Vorstellung finden können, erneut das Mensch-Sein abgesprochen wurde. Mehrere Gruppen und Initiativen erstatteten nach der öffentlichen Äußerung des Poltikers Strafanzeige, unter anderem auch wegen „Volks-Verhetzung“.
Sicher ist auch wenn in vielen Ländern die Menschen aus Deutschland aufgrund der vielen Hetz- und Denunzierungs-Kampagnen durch deutsche Politiker und auch Massen-Medien als „faul und unzuverlässig“ gelten, hat jeder Mensch, ungeachtet dessen Herkunft oder sozialen Stellung, Anspruch auf soziale Sicherheit, Nahrung und auch die ärztliche Versorgung nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Viele Menschen die auf der Suche nach bezahlter Erwerbs-Tätigkeit sind, können bei allerbesten Anstrengungen keine Erwerbs-Tätigkeit finden, weil es in der Zeit der globalen und weltweiten Welt-Wirtschafts-Krise diese Arbeitsplätze real in Deutschland nicht gibt. Stattdessen kündigen Wirtschafts-Experten an, dass im Herbst 2009 mit weiteren Massen-Entlassung und einem „massiven Anstieg“ der Arbeitslosen-Quote gerechnet werde müsse.
Im April 2007 verhungerte in Speyer am Rhein der 20jährige lernbehinderte und an Depressionen erkrankte Andre Kirsch nach dem ihm von der zuständigen ARGE der Bezug von Arbeitslosengeld II nicht bewilligt worden war und damit die Sozialhilfe-Leistungen 0,00 Euro gekürzt wurden. Seine Mutter, deren Leistungen ebenso auf 0,00 Euro gestrichen worden waren, überlebte nur Dank der guten medizinischen Versorgung durch Speyerer Ärzte.
Journalisten, die über das Verhungern von André Kirsch berichteten, wurde vorgeworfen, sie hätten den Tod des lernbehinderten André Kirsch „frei erfunden“. Die Polizei konnte allerdings das Auffinden des jungen Mannes, der verhungerte bestätigen. Der Hungertod des jungen Mannes wurde im Deutschen Bundestag besprochen.
In der Folge von Denunzierungs- und Hetz-Kampagnen und des systematischen Sozial-Mobbing (mit dem Ziel eine Vielzahl von Menschen aus dem Sozialhilfe-Bezug heraus zudrängen) sind mehrere Menschen seit dem Jahr 2005, der Einführung von Hartz 4 in Deutschland verhungert und eine bedenklich hohe Zahl von Menschen hat sich das Leben genommen mittels Freitod, vielmehr Selbstmord.
Inzwischen diskutieren auch Politiker verschiedener Parteien über die Abschaffung der Gesetze Hartz IV, die nach Peter Hartz benannt sind. Die offizielle und richtige Bezeichnung der Sozialhilfe lautet Arbeitslosengeld II.
Für den ersten August 2009 hat der in Nürnberg lebende Autor von drei Büchern und Menschenrechts-Reporter, Hans-Jürgen Graf, zudem zu einem nationalen Gedenk-Tag für die Opfer von Sozialmobbing aufgerufen. Weitere und ausführliche Informationen sind bei {url=http://prekarier.infopartner.net]http://prekarier.infopartner.net[/url] zu finden.
Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen ist unter anderem auch bei www.un.org zu finden.
Portrait: Christiane Philipp, Autorin und Journalistin
Christiane Philipp, Autorin
Engelsburg von und mit Christiane Philipp
Ein “totgeschwiegener Engel” spielt am liebsten Musik von Johann Sebastian Bach
Von Andreas Klamm
Ettlingen. “Engelsburg” bei www.die-engelsburg.de ist ein freies Medien-Angebot der ehemaligen Journalistin, Autorin, Künstlerin und Autorin Christiane Philipp aus Ettlingen in Baden-Württemberg.
Christiane Philipp hatte bereits als Kind Gesangs- und Klavier-Unterricht. Am liebsten spielt die Künstlerin Musik von Johann Sebastian Bach. Foto: cp
Die ehemalige Studentin der Technischen Universität in Karlsruhe beherrscht das Eisen-Kohlen-Stoff-Diagramm (EKD) auswendig und spricht als Übersetzerin fliessend die Sprachen Französisch und Deutsch. Zudem studierte die Autorin, Journalistin und Künstlerin Romanistik und spricht auch Latein.
Christiane Philipp konnte sich mit dem Namen “Theresa” international einen angesehen Ruf als Expertin der Angelogie erarbeiten. Angelogie bedeutet in der deutschen Sprache soviel wie die “Lehre von den Engeln”. Die Künstlerin ist auch eine begabte Musikerin und Komponistin und hat eine Friedens-Komposition geschaffen. Bei der internationalen Suche-Maschine Google.com wird Christiane Philipp unter ihrem Künstler-Namen “Theresa” als der “totgeschwiegene Engel” bezeichnet.
Eine erstklassige Künstlerin bietet Musik von Bach
Obgleich die Künstlerin erstklassig ist, ist diese auch in Deutschland in Not geraten. Christiane ist Übersetzerin für die Sprachen Französisch-Deutsch, Englisch-Deutsch, studierte Verfahrenstechnik, Romanistik, die Sprachen Französisch und Latein an der Fachhochschule in Offenburg und an der Technischen Universität in Karlsruhe. Bereits als Kind und junge Frau hatte sie Gesangs- und Klavierunterricht. Es ist für keinen der außen stehenden Beobachter zu verstehen, aus welchen Gründen die hochqualifizierte Frau, bei bestehendem Fachkräftemangel in Deutschland, laut Auskunft von politischen Sprechern, keinen Arbeitsplatz mit Bezahlung oder ein für eine hoch begabte Frau und Künstlerin würdiges Erwerbseinkommen finden kann.
Not macht bekanntlich erfinderisch und Christiane kämpft hart um gegen die Not und gegen die Verletzung von Menschenrechten zu wirken, auf ihre eigene ganz besondere Weise:
Seit Jahren liebt und spielt die hochgebildete und intellektuelle Frau Musik von Bach auf einem Klavier und das könnte jetzt vielleicht eine Art „Rettungsanker“ für sie in schwerster Not sein. Die Liebe zur Musik brachte Christiane zur Idee individuell gestaltete Haus-Konzerte mit erstklassigen Darbietungen mit Musik des Künstlers Johann Sebastian Bach (1685 bis 1750) für Gruppen von bis zu fünf Personen in ihrer schön eingerichteten, wenn auch kleinen Wohnung in der Nähe von Karlsruhe dar zu bieten und zu Besuchen in die Engelsburg einzuladen.
Die Künstlerin Christiane Philipp hat keineswegs „nur“ Musik von Bach zu bieten. Sie komponierte auch „ein deutsch-französisches und weltumfassendes Friedenskonzert auf Bach-Niveau, die Eingaben aufgegriffen…“Bach Et Au-Dela“ - von Bach bis darüber hinaus.“, erklärt die Musikerin ihre Kompositionen.
Ein Unfall, der das Leben von Mutter und Tochter veränderte
Nach einem schweren Unfall pflegte Christiane Philipp für nahezu zehn Jahre ihre schwer kranke Mutter bis in das Jahr 1996.

Nahezu für ganze neun Jahre zeigte Christiane Philipp für ihre Mutter im Wachkoma intensivste Liebe und Zuneigung. Foto: cp
Ein Unfall der Mutter veränderte das Leben von Christiane von einem Tag auf den anderen. Ein Fahrradfahrer schleuderte die Mutter mit dem Kopf auf eine Bordsteinkante. Noch vor wenigen Jahren, bis zum 6. Dezember im Jahr 2004, war Christiane Philipp selbst in der Lage über mehrere Jahre Hilfe zu leisten.
Nachdem ihre Mutter im Jahr 1996 einen tragischen, schweren Unfall hatte und in ein Coma vigile, das meint in ein Wachkoma fiel, pflegte die talentierte und engagierte Frau mit viel Bereitschaft für Opfer für nahezu neun Jahre liebevoll und ihre schwer kranke Mutter Irmgard, solange bis diese an den Folgen einer Aspirations-Pneumonie (Lungenentzündung in der Folge des Verschluckens von Speichel oder Flüssigkeiten, die in die Bronchien bzw. Lunge fehlgeleitet werden) starb.
Von dieser beispielhaften Zuwendung und Fürsorge war ein Chefarzt und Professor eines angesehenen Krankenhauses so sehr beeindruckt, dass er der engagierten und hilfsbereiten Frau, die jetzt selbst in Not geraten ist, schriftlich im einem Attest bescheinigte:
„Frau Christiane Philipp war in einem übergroßen Maß mit viel Liebe und Zuwendung engagiert und hat sich eingesetzt. Beeindruckend war auch für unsere Station, wie Christiane Philipp für ihre aufgrund eines Wachkomas dringendst pflegebedürftigen Mutter bis zuletzt immer wieder Lieder vorgespielt und vorgesungen hat.“
Der Vater von Christiane Philipp war der bekannte und angesehene Vorsitzende Straf-Richter und Senatspräsident des Oberlandesgerichtes (OLG) in Schleswig-Holstein, Günter Philipp.
Die Großmutter der Autorin, Journalistin und Künstlerin Christiane Philipp war die Mitbegründer der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) in der Stadt Kiel. Der Großvater der Künstlerin war in leitender Funktion bei einer Bank in Deutschland vor dem Beginn des Zweiten Weltkriegs als Reichsbank-Direktor tätig.
Ausführliche Informationen zur Künstlerin und Autorin Christiane Philipp sind zu finden bei www.deutschfranzoesisch.de und bei www.die-engelsburg.de
“Einladung in die Engelsburg”
Besuche in der Engelsburg sind auf der Internet-Präsentation bei www.die-engelsburg.de möglich.
Christiane Philipp ist eine begabte Künstlerin, Autorin und Musikerin, die weltweit einen Ruf als Expertin der Lehre von den Engeln geniesst.
Wer die Künstlerin, Autorin, Musikerin und ihre Kunstprojekte in der Engelsburg fördern und unterstützen will kann dies:
Konto von Christiane Philipp
Commerzbank Ettlingen,
Konto-Nummer 46 18 963,
Bankleitzahl 660 400 18
Portrait: Hans-Jürgen Graf, Autor und Herausgeber
Hans-Jürgen Graf, Autor und Herausgeber
Personen: Medien, Autor, Herausgeber, Sozial-Engagement, Zivil-Courage, Menschenrechte, alternative Medien
Redaktion und Text: Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor
Hans-Jürgen Graf, geboren 1964 in Schwarzenbruck bei Nürnberg lebt in Nürnberg in Deutschland und ist Autor von drei Büchern. Hans-Jürgen Graf war der frühere Gründer, Herausgeber, Chef-Redakteur und Verleger des Sozial-Magazines “Horch amol aus Franken”, das in der Stadt Nürnberg als PDF-Magazin weltweit angeboten wurde.
Inzwischen bietet der Autor als Herausgeber das neue Magazin “Der Prekarier“.

Hans-Jürgen Graf, Autor und Herausgeber
Der Autor und Herausgeber ist auch für das Medien-Angebot “Jesus liebt Dich / Jesus loves you “, www.jesuslovesyou.eu als Herausgeber und Verleger verantwortlich. In diesem Medien-Angebot sind neben zahlreichen Informationen zum Glauben an Gott, dem christlichen Verständnis des Glaubens auch persönliche und biographische Informationen des Autors und Herausgebers zu finden.
Hans-Jürgen Graf ist chronisch schwer erkrankt, behindert und schwerbehindert. Bis zum Eintritt schwerster Erkrankungen, die die Arbeits-Unfähigkeit im beruflichen Erwerbsleben zur Folge hatten, war Hans-Jürgen Graf für viele Jahre als staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger in mehreren großen Krankenhäusern und Pflege-Einrichtungen im Raum Nürnberg tätig.
Für national angesehende Fach-Magazine der Pflege schrieb und veröffentlichte Hans-Jürgen Graf mehrere Fach-Beiträge zum Thema Pflege und Geschichte in Deutschland.
Hans-Jürgen Graf hat sich, obgleich er selbst chronisch schwer krank und behindert ist, besonders im sozialen Engagement und in der Zivilcourage um die Menschenrechte besonders verdient gemacht.
Im Jahr 2007 schrieb er eine Beschwerde und Petition an den Europäischen Gerichtshof für die Menschenrechte (EUGH) in Strasbourg (Frankreich). Diese Petition und Beschwerde gegen Deutschland wegen massiver und einer Vielzahl von Menschenrechts-Verletzungen wurde von mehr als 100 weiteren Menschen mittels Unterschrift unterstützt und solidarisch mitgetragen.
Im Sozial-Magazin “Horch amol aus Franken“, das sowohl als PDF-Magazin, als Audio-Zeitung, als Zeitungs-Blog und mit einem eigenen Portal in den Jahren 2008 und 2009 erschienen ist, half der Autor und Herausgeber mit Zahlen, Daten, wichtigen Fakten, Artikeln, Beiträgen und mit einer Vielzahl von nützlichen Informationen zum Leben, vor allem den Menschen, die aufgrund schwerer Armut sich schon rein finanziell keine Rechts-Berater leisten können oft in ihrer Not alleine sich selbst ohne die geeignete Hilfe, Zuwendung, Nächstenliebe und Solidarität in Deutschland überlassen bleiben.
In seinem Wirken als Publizist kooperiert Hans-Jürgen Graf seit vielen Jahren mit dem Hörspiel-Produzenten und Grafik-Designer, Thomas M. Müller.
Hans Jürgen Graf und Thomas M. Müller - eine Geschichte zu den Autoren und den Herausgebern des Sozialmagazines “Horch amol aus Franken” und von drei Büchern:
Hans Jürgen Graf
Der Autor und frühere Herausgeber des Sozial-Magazines „Horch amol aus Franken“, wurde 1964 geboren und ist aufgewachsen im Nürnberger-Land, in der Gemeinde Schwarzenbruck. Nach Gymnasium und Realschule erlernte er den Beruf des staatlich geprüften Krankenpflegers.
Die genaue Berufs-Bezeichnung lautet seit der Reform des Krankenpflege-Gesetzes im Jahr 2003 / 2004 in Deutschland “staatlich geprüfte Gesundheits- und Krankenpflegerin oder staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger”, wenngleich in der täglichen Praxis viele Menschen in Deutschland noch von Krankenschwestern und Krankenpflegern sprechen.
In den fast 20 Jahren seiner beruflichen Tätigkeit begriff er schrittweise und auf schmerzliche Art und Weise die Sterblichkeit seiner Lieben und seine eigene.
Als ehrenamtlicher Vorsitzender zweier Vereine für behinderte Menschen engagierte er sich neben seiner Arbeit. All dies musste er zurückfahren, da er krank wurde und nun schwerbehindert ist. Seinen zweiten Beruf als Bürokaufmann konnte er nur sehr kurze Zeit ausüben.
Heute lebt der Autor und frühere Herausgeber des Sozial-Magazines „Horch amol aus Franken“ in Nürnberg mit seinen zwei, von seiner Mutter “geerbten”, Katzen. In Nürnberg hat Hans-Juergen Graf viel Zeit um zu schreiben.
Seit Anfang des Jahres 2009 gibt Hans-Jürgen Graf das Magazin “Der Prekarier” heraus. Ein Magazin, das sich speziell an Leser und Leserinnen mit leerem Geld-Beutel als Zielgruppe wendet und kostenfrei erhältlich ist.
Weitere Informationen: www.jesuslovesyou.eu
Thomas, Michael Müller
Der Co-Autor, Administrator, Chef-Grafik-Designer und frühere Mitarbeiter der Redaktion des Sozial-Magazines „Horch amol aus Franken“, ist 43 Jahre, schwerbehindert, gebürtiger Nürnberger und mit der Stadt bestens vertraut. Seit über 20 Jahren ist Thomas M. Müller Produzent von Hörspielen.
Er ist sozial sehr engagiert, auch über Jahre in einem eigenen Verein trotz schwerer Erkrankungen und Behinderungen. Der Co-Autor ist erfahren
im Texten, in Grafik und Design.
Thomas M. Müller ist Anbieter des Informations-Portals www.infopartner.net
Weitere Informationen:
www.infopartner.net
www.oktarion.net
Bücher - Books
erschienen im BOD-Verlag, Norderstedt, Deutschland
Publisher: BOD Publishing Center, Norderstedt, Germany
www.bod.de
Kurzgeschichten für jede Jahreszeit
Nachdenkliche Unterhaltung
Verschiedene Kurzgeschichten für Teens, Twens und Oldies. Etwas für die Winterzeit, etwas für die warme Jahreszeit. Nicht nur zur Unterhaltung, nein auch zum Nachdenken gedacht.

ISBN 978-3-8370-2973-4, Paperback, 52 Seiten , 5,99, Euro
Leben um zu Glauben - Glauben um zu leben
Betrachtungen anhand eines Gebetes nach Franz v. Assisi

Anhand eines Gebetes, das dem hl. Franz v. Assisi zugeschrieben wird, gibt der Autor seine Glaubenserfahrungen an den Leser weiter. Er nimmt auch speziellen Bezug zu seinem ersten Beruf, der Krankenpflege und zu bestimmten Glaubensthemen.
ISBN 978-3-8370-1077-0, Paperback, 104 Seiten, 10,99 Euro
Abstellgleis Hartz IV
Die “Unberührbaren” der Nation
Es lohnt sich zu lesen! Abstellgleis Hartz IV - Die “Unberührbaren” der Nation ist eine Zusammenfassung mehrerer Texte zu diesem Thema und seine Begleitthemen, wie Armut, Benachteiligung, Ausgrenzung und mehr.

“In meinem Buch soll die Situation Betroffener deutlich werden, wie sie immer wieder um ihre Existenz kämpfen müssen und manchmal auch verlieren, wenn sie einer Sozialpolitik ausgesetzt sind, die ihnen scheinbar die Chance des Überlebens nicht lassen will. In seiner Starrheit ist das SGB II so ausgelegt, dass es z. B. keinerlei Mehrbedarfe für chronisch Kranke vorsieht, wenn es um die Beschaffung von Medikamenten geht, die von den gesetzlichen Kassen nicht gezahlt werden. Das Buch schildert verschiedene Ereignisse aus dem Alltag von Hartz IV - Empfängern und hinterfragt kritisch die Grundeinstellung der gesellschaftlichen Schichten zum Individuum Mensch.” so der Autor Hans-Jürgen Graf.
ISBN 978-3-8334-9136-8, Paperback, 112 Seiten, 13,99 Euro
“Horch amol aus Franken“, Sozial-Magazin, Online Archiv, von Hans-Jürgen Graf und Thomas M. Müller, Nürnberg
Soziale Gerichtigkeit, soziale Themen, Dokumentatin, lesenswerte Bericht und Hilfe für Menschen zum Leben.

Solidarität ist möglich: Der Autor und Herausgeber Hans-Jürgen Graf zeigte beispielhaft, wie es möglich ist für einander zu wirken und zu helfen.
Dieser Dienst erscheint in Zusammenarbeit mit dem internationalen Medienprojekt für Menschenrechte
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters
internationales Medienprojekt für Menschenrechte
Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor
www.menschenrechtsreporter.blogspot.com
www.humanrightsreporters.wordpress.com
www.libertypeacenow.webs.com
www.radiotvinfo.org/humanrightsreporters