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This is the WORLD edition in the English and German language as HTML version. There is also a PHP edition available. Furthermore also available is a CHRISTIAN edition which is called "cedition". ::  Dies ist die WORLD Edition in englischer und deutscher Sprache in der HTML version. Es ist zudem eine PHP Ausgabe erhältlich. Als zusätzliches Angebot gibt es eine christliche Ausgabe, die angeboten wird als "cedition".

Projekt: Menschenrechts-Reporter und Sozialfragen

ARCHIVE 2007


Neue Probleme für junge Familie in Ludwigshafen am Rhein:

Engagierte Bürgerin und Bürger-Beauftragte aus
Mainz helfen Familie und Baby in Not



"Nikola (unten, rechts) " ist erst sechs Wochen jung und muss schon viel erleben in dieser Welt. Sie ist von Hartz IV betroffen, obgleich sie als Baby noch nicht arbeiten kann. Am vergangenen Wochenende war das Baby schon im Regional-Fernsehen in der Fernseh-Sendung "!Tacheles - Im Namen des Volkes?!" zu sehen. Fernseh-Moderatorin Petra Karl (unten, links) und die Familie berichteten was diese kurz vor Weihnachten in einer Notlage erleben mussten. "Baby gerettet - Dank Einsatz engagierter Bürgerin und der Bürgerbeauftragten des Landes Rheinland-Pfalz" ein gute Schlagzeile. Doch jetzt gehen die Probleme weiter. Fotos: and / 3mnewswire.org

Berlin  / Mainz / Ludwigshafen. (red / and). Auch in der rheinland-pfälzischen Stadt Ludwigshafen am Rhein gibt es Probleme in der sozialen Versorgung von Menschen in Not und eines sechs Wochen jungen Baby´s . Das meldete die ehrenamtliche Fernseh-Moderatorin von "!Tacheles - Im Namen des Volkes?!" und Fernseh-Produzentin Petra Karl. Bereits zu Weihnachten schrieb sie einen Brief an Bundespräsident Hort Köhler. Aufgrund neuer Probleme schrieb die engagierte Frau gestern erneut einen "Offenen Brief" an den Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland und an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU, Christlich-Demokratische Union Deutschlands).

Bereits kurz vor dem Weihnachtsfest (zahlreiche Nachrichtenagenturen berichteten) setzte sich die engagierte Bürgerin Petra Karl für die Familie aus Ludwigshafen und Polen mit einen sechs Wochen jungen Baby ein. Nach der Hilfe-Leistung der Bürgerbeauftragten des Landes Rheinland-Pfalz und dem Engagement der Fernseh-Produzentin schien die Situation für die junge "Nikola", deren Mutter und Vater geklärt. Dies insbesondere weil das Urteil beim Sozialgericht Speyer zugunsten der jungen Familie gesprochen wurde. Allerdings gibt es jetzt erneut Probleme, worauf sich Petra Karl veranlasst sah, einen "Offenen Brief" an das Staatsoberhaupt und die Bundeskanzlerin zu schreiben.

Der Brief wurde von der Autorin, Petra Karl, der Redaktion zur Veröffentlichung übermittelt. Die Abschrift des "Offenen Briefes" von Petra Karl im Orginal-Wortlaut:

:: Abschrift

"Offener Brief:

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Köhler, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel

und alle die es lesen:

Nachdem ich bereits ein paar Tage vor Weihnachten alle möglichen Bundestagsabgeordneten, Bundes- und Landesministerien, vor allen Dingen Sie Herr Bundespräsident, Frau Bundeskanzlerin um Hilfe für ein notleidendes Neugeborenes eines Deutschen und einer Polin gebeten hatte, dass durch die Ignoranz der Behörden der Stadt Ludwigshafen und besonders der Arge in Ludwigshafen fast verhungert wäre, übertrifft die neueste Entwicklung alle Grenzen von noch hinzunehmender menschenverachtender Ignoranz, seitens der Behörden und vor allem der Oberbürgermeisterin Frau Dr. Eva Lohse, hier in Ludwigshafen.

Ich finde es als eine Art von Ignoranz seitens Ihnen, dass Sie sich nicht einmal die Mühe gemacht haben, wenigstens einen Lehrling oder einen 1,-- Euro-Zwangsarbeiter beauftragt haben, den Brief und die Bittstellung wenigstens mit einer Larifari-Antwort einigermaßen zufrieden zustellen. Jedoch ist Ihre Haltung oder die Ihrer Angestellten, die die Briefe lesen müssen, nicht so menschenverachtend wie das Anschreiben an die Mutter des Neugeborenem in Not.

Ist dies die neue Massnahme, Bürger zu schaffen, die sich treten und einfach in Ihre Schranken verweisen lassen? Kann man so den von Ihnen hochgepriesenen Traum, von einem gemeinsamen Europa verwirklichen?

Vorgeschichte und menschenverachtende Einladung siehe Anhang

Bemerkung: Nur durch die schnelle Hilfe einer Bürgerbeauftragten des Landesministeriums von Rheinland-Pfalz ist es zu verdanken, dass die Familie kurz vor Weihnachten, etwas Geld erhalten hat.

Jedoch unter Vorbehalt, da man ja die Anordnung des Richters nicht richtig befolgte, jedoch nach Druck seitens der Bürgerbeauftragten, 1 Minute vor Behördenschluss sich gezwungen sah, sogar noch über die Anordung des Richters hinaus zu helfen und der Familie notgedrungen einen Scheck über 733,-- Euro ausstellte, jedoch mit der Androhung, dass das gezahlte Geld bei Erfolg des Widerspruches seitens der Stadt gegen die Familie zurück gezahlt werden müsse. Desweiteren wurden weitere Lügen an das Landessozialgericht weitergeleitet. (Übrigens ist dies nur ein Bruchteil dessen, was der Familie seit Juni 06 verweigert wird).

Nun zu dem Teil der Menschenverachtung pur:

An diesem Beispiel kann man die Bürgernähe unserer Oberbürgermeisterin Frau Dr. Eva Lohse erkennen.

Obwohl unserer Oberbürgermeisterin Frau Dr. Eva Lohse ebenfalls die Brisanz des Neugeborenes in Not bekannt war, kam von dieser Seite keinerlei Reaktion. Nur Ihre Beauftragte fertigte mich kaltschnäuzig am Telefon ab.

Jetzt besitzt diese Oberbürgermeisterin Frau Dr. Eva Lohse die Frechheit und Kaltschnäuzigkeit, die Mutter des Neugeborenen zu einem Neubürgerempfang einzuladen, Ihr erklärt, dass man sich freue, dass die Mutter Ludwigshafen als neuen Wohnort gewählt hätte und man hoffe, dass sie sich bereits gut eingelebt hat.

Können Sie sich den Gesichtsausdruck der verzweifelten Mutter vorstellen, als sie diese Einladung erhielt. (Unfassbar!)

Hochachtungsvoll

Redaktion: !Tacheles - Im Namen des Volkes?!

verantwortlich: Petra Karl eine bürgernahe Frau

67112 Mutterstadt

Tel. 0163-2894100

email: Bilderpower@aol.com"

"Demokratie ist die Herrschaft des Volkes,

durch das Volk und für das Volk!"

-Abraham Lincoln-, 1809-1865, sechzehnter amerikanischer Präsident, 1860-1865

Zitat des "Offenen Briefes" von Petra Karl an den Bundespräsidenten Horst Köhler und an die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Angela Merkel anlässlich grosser Probleme in Bezug auf die soziale Sicherheit einer jungen Familie mit einem sechs Wochen jungen Kind in Ludwigshafen am Rhein."

:: Ausführliche Informationen zu Petra Karl im Internet:

www.gfa-ludwigshafen.de


Filme zu den Themen Verletzung von Grund- und Menschenrechten
in Deutschland mit Thomas Müller, Nürnberg. 

Thomas Müller redet KLARTEXT:

Thomas Müller informiert über Menschenrechts-Verletzungen

http://www.youtube.com/watch?v=73XpZgV99-Y
http://www.youtube.com/watch?v=cBcJvKLVDc8
http://www.youtube.com/watch?v=l9OCu6UleX0
http://www.youtube.com/watch?v=l6QooDt4xFY

Allgemeine Fernseh-Beiträge:

www.youtube.com/user/andreasklamm

Hartz 4  und Menschenrechtsverletzungen - Martin Behrsing
bestätigt Menschenrechtsverletzungen in Deutschland -
Staatskanzlei Mainz

http://www.youtube.com/watch?v=F2NWEejII2s

Menschen im Land des Exportweltmeisters

http://www.youtube.com/watch?v=fuvPLBku4qc

Fachjournalist Manfred Bartl, WASG - Arbeit gerecht verteilen
- kalkulierte Obdachlosigkeit - Grundrechte massiv beeinträchtigt !

http://www.youtube.com/watch?v=QQlmKLEi7fo

Dokumententation über Menschenrechtsverletzungen und
Grundrechts-Verletzungen in Deutschland

http://www.youtube.com/watch?v=HnjsV0SfxzY
http://www.youtube.com/watch?v=o9KIDsWS9qA
http://www.youtube.com/watch?v=ecgtKLtnKao
http://www.youtube.com/watch?v=QzuBI-fLrJU

http://www.youtube.com/watch?v=l6QooDt4xFY
http://www.youtube.com/watch?v=l9OCu6UleX0
http://www.youtube.com/watch?v=l9OCu6UleX0
http://www.youtube.com/watch?v=cBcJvKLVDc8

http://www.youtube.com/watch?v=CeBzOESo768


Hungertod von André Kirsch, behinderter 20jähriger Mann
verhungerte in Speyer am Rhein

http://www.youtube.com/watch?v=ZEYNvooZ6_8
http://www.youtube.com/watch?v=ZEYNvooZ6_8

Isabell Basterra zum Zuwanderungsrecht

http://www.youtube.com/watch?v=E-hdMDr68IE

Baby in Not in Ludwigshafen

http://www.youtube.com/watch?v=hgFT81a3PeU


Schliessung der Kinder-Krebs-Station droht

http://www.youtube.com/watch?v=mnhGYDNUdl8

Rettung von Arbeitsplätzen

http://www.youtube.com/watch?v=ViFVkDVFUxg

Probleme ärztliche Versorgung und Geld in Deutschland

http://www.youtube.com/watch?v=4mRGmQ71PPU

Ministerpräsident Kurt Beck,  BITTE helfen Sie Michael einen
Arbeitsplatz zu erhalten - Michael will arbeiten !

http://www.youtube.com/watch?v=WiGV5Y04KAI

Obdachlos in Ludwigshafen am Rhein

http://www.youtube.com/watch?v=LWX5V8NfFaU

Alex Jones, Amerika über Themen, die die Welt bewegen:

www.infowars.com

Dr. Kent Hovind mit Themen, die die Welt verändern

www.drdino.com


:: MENSCHENRECHTS-REPORTER

Schreiben für die Menschenrechte: Hans-Jürgen Graf, Buch-Autor und Andreas Klamm, Journalist




"Es ist nicht unsere Absicht, noch liegt es in unserem Interesse, ein schlechtes oder falsches Bild von Deutschland zu erzeugen. Doch wir Menschen in Deutschland müssen die Wahrheit sehen. In Deutschland gibt es nicht nur den Aufschwung, die heile Welt, die Sonnenseiten, sondern leider auch große Nöte und Schattenseiten.

Deshalb engagiere ich mich. Wir müssen die Verletzung von Menschenrechten, gleich ob in Deutschland, Afrika, Asien oder an anderen Orten mit der gebotenen Deutlichkeit ansprechen, prüfen und noch wichtiger, wenn möglich Lösungen zeigen, wie Probleme mit dem Guten überwunden werden können. Dazu sind die Menschen in Deutschland und in anderen Ländern in der Lage. Wir berichten mit der größtmöglichen Sorgfalt. Das Ziel ist zu helfen und NICHT zu schaden. Wer helfen will, der kann.", so Andreas Klamm zum Engagement und Einsatz für die Menschenrechte. 

Im Projekt "Menschenrechts-Reporter" arbeiten Menschen mit den unterschiedlichsten religiösen, weltanschaulichen, sozialen und kulturellen Lebens-Hintergründen zusammen um ein Ziel zu erreichen: Die Einhaltung der Menschenrechte in Deutschland und in anderen Ländern dieser Welt.

Hans-Jürgen Graf, Autor und Gesundheits- & Krankenpfleger und Andreas Klamm, Journalist, Redaktionsleitung, Herausgeber von 3mnewswire.org --Nachrichten-Agentur, Gesundheits- & Krankenpfleger schreiben beide engagiert für die Menschenrechte und deren Einhaltung -- auch in Deutschland.

Auch dann wenn Recherchen nicht ganz so einfach und die Sachverhalte schwierig sind. Ihr gemeinsames Ziel ist es sich für Menschen einzusetzen, deren Menschenrechte verletzt werden, die Einhaltung von Menschenrechten zu unterstützen und Lösungen zu zeigen, wie Menschenrechtsverletzungen verhindert werden können. Die beiden Autoren sind der Meinung, dass man sich engagieren müsse und bei schwersten Menschenrechtsverletzungen nicht wegsehen dürfe, gleich ob in China, Afrika, Asien oder in Deutschland -- "Wer zuschaut, macht mit...!" Foto: 3mnewswire.org

Dr. Frank Walter Steinmeier:

"Wir sind es den Menschen der Weltgemeinschaft schuldig nicht zu schweigen und nicht wegzusehen."


"Eine wirksame Umsetzung und ein effektiver Schutz der Menschenrechte nur möglich ist, wenn Grundprinzipien beachtet werden und, dass die Werte, um deren Verbreitung wir kämpfen, nicht im Kampf gegen den Terrorismus geopfert werden dürfen. 
Menschenrechte sind allgemeingültig, unteilbar und bedingen einander. Es kann keinen Vorrang zwischen bürgerlichen und poltitischen Freiheitsrechten und einerseits wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechten andererseits geben. Achtung und Schutz von Menschenrechten sind nur in einem Umfeld möglich, in dem Sicherheit organisiert und gewährleistet ist.

In einem lebendigen und relevanten Menschenrechtsrat darf die Stimme derer nicht fehlen, die sich für die Menschenrechte einsetzen und oft für die Opfer von Menschenrechts-Verletzungen sprechen.

Die weltweite Abschaffung der Todesstrafe ist seit Jahren eines der Kernanliegen der europäischen Menschenrechtspolitik.

Ohne die Arbeit von Menschenrechtsverteidigern, seien es Individuen ebenso wie Nichtregierungsorganisationen, die sich häufig unter großen Risiken für die tatsächliche Gewährung der Menschenrechte einsetzen, ist ein effektiver Menschenrechtsschutz nicht möglich.

Es kann nicht angehen, dass schwerste Menschenrechtsverletzungen nicht - oder nicht mit der gebotenen Deutlichkeit - angesprochen werden können, weil regionale oder weltanschaulich bedingte Solidarität die Bereitschaft zu vorurteilsloser Wahrnehmung von kritischen Situationen überstrahlt.

In Fällen extremer Menschenrechtsverletzungen sind wir es den Menschen und der Weltgemeinschaft schuldig nicht zu schweigen und nicht wegzusehen."

Dr. Frank-Walter Steinmeier, Bundesaußenminister, Bundesrepublik Deutschland, Genf, 12. März 2007, Auszüge aus einer Rede vor dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (UN)




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Redaktion: Andreas Klamm, Journalist, Gesundheits- und Krankenpfleger, IFN International Family Network d734, British Newsflash Magazine, IBS Independent Broadcasting Service Leeds, 3mnewswire.org


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