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Add / Share - Aktuelle Projekte Loveparade Duisburg am 24. Juli 2010
Die Menschen, die getötet wurden in der Folge einer Massen-Panik... 1. Marta Aco., (22), Studentin, Spanien 2. Clara Zap., Studentin, Spanien 3. Elmar Lei., Rechtsanwalt, Jurist, (38) 4. Anna Isabelle K., (25), Heiligenhaus, Mutter eines vierjährigen Kindes 5. Lidia Zaf., (21), wollte in Berlin studieren 6. Clancie Rid., (27), Georges Hall, Australien 7. Vanessa M. (21), Greven 8. Svenja Rei., (22), Jura-Studentin, Castrop-Rauxel 9. Giulia Min., (21), Studentin, Brescia, Italien 10. Fenja Sie., (23) 11. Christian M,. (25), Herringen (Hamm) 12. Kathinka T., (19), 19jährige Frau, Abiturientin, aus Stadecken-Elsheim im Kreis Mainz-Bingen, Rheinland-Pfalz 13.Marie-Anjelina, (19) aus Bielefeldt, wollte Bäckerin werden 14. Benedict (21), aus Münster, Student, Osnabrück, (Hittorf-Gymnasium) 15. Fabian (18) aus Lünen, Abiturient 16. Jan Willem (21), Zwolle, Holland, Niederlande 17. Jian (38), ursprünglich kommt die Frau aus China, lebte in Düsseldorf 18. Kevin B., (18), aus Bremen 19. Eike M., (21), Belm, Niedersachsen 20. Dennis, (18), aus Bad Oeynhausen 21. Marina J.,(21), DuisburgEine Kerze in Gedenken an die 21 getöteten Menschen, die Angehörigen und Verwandten der Menschen und mehr als 500 verletzte Menschen in der Folge der Loveparade-Katastrophe vom Samstag, 24. Juli 2010
Elf der 21 getöteten Menschen stammen aus Gelsenkirchen, Castrop-Rauxel, Bad Oeynhausen, Bielefeld, Mainz, Lünen, Hamm, Bremen, Steinfurt und Osnabrück. Weitere Opfer reisten aus Holland, Spanien, Italien, Australien, China und Bosnien nach Duisburg an.
21 Menschen, die bei der Loveparade in Duisburg, fröhlich feiern und tanzen wollen starben am 24. Juli 2010 in der Folge einer Massen-Panik. Die Menschen wurden erdrückt und zum Teil qualvoll zerquetscht. Hinter jedem der Namen dieser 21 getöteten Menschen stehen eine Vielzahl von Geschichten und die Geschichten weiterer Menschen, von Eltern, Müttern, Vätern, Kindern, Freunden, Ehemänner, Mit-Studenten und Mit-Studentinnen. Diese Menschen brauchen Mitgefühl, Hilfe, Anteilnahme, Gerechtigkeit und die Wahrheit über die Umstände, die zu der Katastrophe bei der LOVEPARADE in Duisburg am Samstag, 24. Juli 2010 führten. Die Namen der 511 verletzten und zum Teil schwer verletzten Menschen kennen wir nur teilweise (email: hinweise@regionalhilfe.de) Andreas Klamm-Sabaot, französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporter internationales Medien-Projekt für Menschenrechte www.radiotvinfo.org www.libertyandpeacenow.org www.humanrightsreporters.wordpress.com
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Themen-Auswahl
KOMMENTARHilfe nach der Loveparade-Katastrophe: Charity-Musik-CD Projekt für die Opfer der Love-Parade-Katastrophe
Die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo (Johannes der Täufer Mission von Togo), Vertretung für Deutschland, Vertretung für Groß Britannien und die freie Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfs-Projekte bitten seit 29. Juli 2010 um Unterstützung für die Produktion einer Charity-Musik-CD für die direkte Hilfe für die Angehörigen der 21 getöteten Menschen und mehr als 500 verletzte Menschen in der Folge der Loveparade-Katastrophe vom 24. Juli 2010. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, Bundespräsident Dr. Christian Wulf und die internationale Organisation TRANSPARENCY international in Deutschland wurden zwecks ÜBERWACHUNG bereits zu dieser Projekt-Idee informiert. Die Hilfe soll bei den Opfern direkt ankommen und mögliche Erlöse aus dem Charity Musik-Projekt sollen nicht für Kosten für Administration verloren gehen.
Wir bitten alle Sänger, Sängerinnen, Musik-Gruppen, Bands, Musiker, Musikerinnen, Chöre und Gopsel-Chöre, Musik-Verlage und Medien um freundliche Unterstützung. Einige Medien haben bereits Presse-Informationen erhalten. Wir glauben, dass neben der Möglichkeit von Spenden-Zahlungen eine aktive Möglichkeit der Hilfe-Leistung bestehen sollte. Am Projekt sollen auch Musik-Schulen und Schulen beteiligt werden. Zudem ist die Produktion einer Fernseh-Dokumentation und Radio-Dokumentation geplant. Wir suchen daher Zeugen, die die Ereignisse bei der Love-Parade beobachtet haben und bitten Ihre Beobachtung zu schreiben. Musiker und UnterstützerInnen werden gebeten sich zu melden, falls diese am Projekt der Produktion einer Charity, das meint Wohltätigkeits-CD für die Opfer der Loveparade-Katastrophe teilnehmen wollen. Die email-Anschrift lautet: Regionalhilfe.de, Medien- und Hilfsprojekte Andreas Klamm-Sabaot, Journalist Postfach 11 13 D 67137 Neuhofen www.regionalhilfe.de Blog: http://www.regionalhilfe .wordpress.com
Andreas Klamm Sabaot, Journalist, Redaktions-Leitung, staatl. geprft. Gesundheits- und Krankenpfleger und Gründer von Regionalhilfe.de
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(c) 2006 - 2010 by Regionalhilfe.de, Medien- und Hilfs-Projekte, regional, gegründet 2006 von Andreas Klamm Sabaot, französisch-deutscher Journalist Rundfunk-Journalist, Autor von 9 Büchern, Fernseh- Radio- und Film-Produzent seit 1984. Liberty and Peace NOW Human Rights Reporters, Vorderpfalz aktuell, Radio- und TV-Magazin seit 1984, Stadtmagazin Ludwigshafen, Radio- und TV-Magazin seit 1984. Telefon 0049 6236 416 802, Mobil Tel. 0049 178 817 2114.
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