Regionalhilfe.de, Medien- & Hilfs-Projekte seit 2006.

Regionalhilfe.de

 

Regionalhilfe.de RegionalAid, media and help projects since 2006.

 

Wir wünschen allen Lesern und Leserinnen eine FROHES, GUTES und  GESUNDES JAHR 2010.


HOCHWASSER-ALARM für Ost-Sachsen, Sachsen und Teile von Brandenburg, Polen und Teschechien

8. August 2010: http://regionalhilfe.wordpress.com/2010/08/08/hochwasser-alarm-in-ost-sachsen

Hilfe für Menschen in Sachsen:  www.nothilfe-sachsen.de.be , www.regionalhilfe.de/flut-sachsen.htm

Aktuelle Hinweise für Angehörige und Opfer der Loveparade-Katastrophe, Update: 7. August 2010

Neue Sonder-Seiten:  

Hilfe für Angehörige und verletzte Menschen: http://www.regionalhilfe.de/nothilfe-duisburg.htm  

Gedenk-Seite: http://www.regionalhilfe.de/loveparade-gedenken.htm

Charity Musik CD Projekt und Dokumentation: "Loveparade - Das Treiben in den Tod", erster Teil einer mehrteiligen Dokumentation, http://www.love-help-duisburg.de.be ,  http://www.regionalhilfe.de/musik-hilfe-duisburg.htm

Regionalhilfe.de

- BLOGS & Info:

Regionalhilfe Blog

Regionalhilfe Blog 2

www.regionahilfe.wordpress.com

www.regionalhilfe.blogspot.com

www.1984natalie.wordpress.com

Liberty and Peace NOW!

Human Rights Reporters

www.libertypeacenow.webs.com

www.menschenrechtsreporter

.blogspot.com

www.humanrightsreporters.

wordpress.com

Radio IBS Liberty,

IBS Television Liberty

www.ibstelevision.org

www.ibstelevision.com

www.ibstvliberty.wordpress.com

www.radioibsliberty.blogspot.com

Stadt Ludwigshafen

www.ludwigshafen.de

Rhein-Pfalz-Kreis

www.rhein-pfalz-kreis.de

Stadt Mannheim

www.mannheim.de

Stadt Heidelberg

www.heidelberg.de

Bezirks-Verband-Pfalz

www.bv-pfalz.de

Stadt Speyer am Rhein

www.speyer.de

Stadt Neustadt

www.neustadt.eu

Stadt Kaiserslautern

www.kaiserslautern.de

Stadt Schwetzingen

www.schwetzingen.de

Stadt Landau  in der Pfalz

www.landau.de

Jenni´s Kinder Krebs-Hilfe e. V.

Kampagne SAVE ME Heidelberg

www.save-me-heidelberg.de

Die Engelsburg von und mit Christiane Philpp

Engelsburg Blog

Engelsburg Seite

www.die-engelsburg.de

Regionalhilfe.de

Impressum / Editorial / Imprint

Kontakt

Projekt Regionalhilfe.de

Autoren

Christiane Philipp

Counter added on Jan 5, 2010:

Counter

Monitor:

website uptime

   

Sitemap / Inhalts-Verzeichnis

Add / Share -Share |

Aktuelle Projekte / Hilfs-Anfragen / Hilfen / Hilfs-Projekte /  Diskussionen / Foren / Berichte

1. http://www.regionalhilfe.wordpress.com

2. http://www.regionalhilfe.blogspot.com

Redaktion: Tel. 0049 178 817 2114,

Termine, Projekt-Vorstellungen, Veranstaltungs-Hinweise bitte via email senden an: redaktion@regionalhilfe.de


 

Freie Dienste, Anonym Surfen:

http://anonymouse.org


Regionale Medien

1. Vorderpfalz aktuell, Radio- & Fernseh-Magazin seit 1984

http://www.vorderpfalz-aktuell.net

http://www.vorderpfalzaktuell.wordpress.com

http://www.vorderpfalzaktuell.blogspot.com

2. Stadtmagazin Ludwigshafen, Radio- & Fernseh-Magazin seit 1984

http://www.stadtmagazin-ludwigshafen.de

http://www.stadtmagazinludwigshafen.blogspot.com

3. Infopartner.net, Nünrberg

http://www.infopartner.net


Informationen zur freien Arbeitsgemeinschaft für Solidarität, Medien- und Hilfs-Projekte Regionalhilfe.de

 

Informationen zur freien Arbeitsgemeinschaft für Soldiarität, Medien- und Hilfs-Projekte Regionalhilfe.de, direkt vom Gründer der Medien- und Hilfs-Projekte, dem französisch-deutschen Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor von 9 veröffentlichten Büchern, Andreas Klamm Sabaot. Produktion: Regionalhilfe.de / IBS TV Liberty


Medien-Partner von regionalhilfe.de

Die Engelsburg von und mit Christiane Philipp
http://www.engelsburg.wordpress.com http://www.johnbaptistmission.org/engelsburg http://www.johnbaptistmission.org/engelsburgblog
http://www.wer-kennt-wen.de/club/o9u50shq
http://www.die-engelsburg.de/Tagebuch/gb_anzeige.php

 

John Baptist Mission of Togo,
internationale Jüdisch-Christliche
Mission für soziale Entwicklung, Vertretung für Deutschland, Vertretung für Groß Britannnien 
http://www.johnbaptistmission.wordpress.com
http://www.johnbaptistmission.org http://www.johnbaptistmission.blogspot.com   
 
Radio TV IBS Liberty
http://www.ibstelevision.com  
http://www.ibstelevision.org
 
3mnews.org, internationale Nachrichten-Agentur
http://www.3mnews.org
http://www.3mnewswire.org

Loveparade Nothilfe Duisburg

In der Folge einer Massenpanik beim größten Techno-Musik-Festival Loveparade 2010 in Duisburg wurden insgesamt 21 Menschen getötet und mehr als 500 Menschen verletzt. Unter den getöteten Menschen ist mindestens auch eine 25jährige Mutter eines 4jährigen Kindes, ein Rechtsanwalt mit eigener Kanzlei und Studenten aus Deutschland, Bosnien, Spanien, Australien und China.

SPENDEN-Konto für die Hilfe für betroffene und angehörige Menschen der Opfer der Loveparade in Duisburg

DRK-Konto 200 – 204204

Sparkasse Duisburg

Bankleitzahl: 350 500 00

Kenntwort: Loveparade

 

Caritas-Verband

Bank im Bistum Essen

Konto 14 400

Bankleitzahl 360 602 95

Kennwort: Opfer Loveparade


Weitere Informationen:

1. http://www.drk-duisburg.de

2. Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters,

http://www.humanrightsreporters.wordpress.com

3. Regionalhilfe.de Blogs

a) http://www.regionalhilfe.wordpress.com

b) http://www.regionalhilfe.blogspot.com

4. MJB Mission News, ISSN 1999-8414

a) http://www.scribd.com/mjbnews

Hilfe für Seele und Psyche am Telefon

Telefon-Seelsorge

Tel. 0800 111 0 111

Tel. 0800 111 0 222

Bei diesen Telefon-Nummern stehen Seelsorger und Seelsorgerinnen der Evangelischen und Katholischen Kirche, 24 Stunden für Gespräche, Rat und Trost zur Verfügung.

Zum Teil bieten in den Städten in Nordrhein-Westfalen auch die Gesundheits-Ämter kostenfrei Hilfe bei Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) nach der Katastrophe bei der Loveparade. WICHTIG. Auch die Hausärzte können Sie bei Belastungsstörungen an FACHÄRZTE oder Psychologen weiterleiten !

Hilfe kann auch in Kirchen, bei Pfarrern, Synagogen,  in Moscheen oder im Hindhu-Tempel möglich sein.

Telefon-Seelsorge im Internet: http://www.telefonseelsorge.de

Gedenk- und Trauer-Gottesdienst

11. 00 Uhr, Samstag, 31. Juli 2010, Salvator-Kirche, Duisburg, ökumenisch, Fernseh-Übertragung in das Fußball-Stadion. Dieser Termin ist für Menschen mit Platz-Angst wegen der vielen Menschen, die am Gedenk- und Trauer-Gottesdienst teilnehmen möchten NICHT geeignet.

In Memory for the victims caused by the Loveparade disaster in Duisburg, Germany.

Unsere Anteilnahme, Trauer, Mitgefühl und unser Beleid gilt den angehörigen Menschen, Verwandten, Freunden, Familien der 21 getöteten Menschen und der 511 verletzten Menschen und aller freiwilligen Nothelfer und Nothelferinnen und den mehr als 500 Rettungskräften im Einsatz bei der Loveparade Katastrophe in Duisburg  am Samstag, 24. Juli 2010 und den 490.000 Menschen der Stadt Duisburg in Nordrhein-Westfalen.

Redaktion Regionalhilfe.de

Journalisten-Büro Andreas Klamm-Sabaot, französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor

John Baptist Mission of Togo, Vertretung für Deutschland, Vertretung für Großbritannien, internationale Jüdische-Christliche Mission für soziale Entwicklung

Liberty and Peace NOW ! Human Rights Reporters, internationales Medien-Projekt für Menschenrechte

ISMOT International Social And Medical Outreach Team

Radio TV IBS Liberty

IFN International Family Network d734

MJB Mission News, ISSN 1999-8414

Freitag, 30. Juli 2010


Hilfe-Anfragen

Wichtiger Hinweis ! Wegen der Vielzahl der Hilfe-Anfragen, kann es zu erheblichen zeitlichen Verzögerungen für eine Antwort kommen. Zur Zeit befinden wir uns bereits in mehreren NOTHILFE-Einsätzen, international. In dringenden NOTFÄLLEN, suchen  Sie bitte Hilfe bei Polizei, Feuerwehr, Rettungsdiensten oder BITTEN die großen Kirchen, wie Evangelische und Katholische Kirche um Hilfe. Bei internationalen NOTFÄLLEN bitte immer das Auswärtige Amt in Berlin und Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle schriftlich verständigen sowie möglicherweise auch die Vereinten Nationen, www.un.org , informieren. Regionalhilfe, Redaktionen, 4. August 2010


Besucher-Zählungen Loveparade Duisburg 2010

 

Loveparade 2010 Duisburg Besucherzahlen
Hilf mit!

Um die freundliche Unterstützung der Besucher und Besucherinnen der Loveparade 2010 in Duisburg wird gebeten.

Weitere Informationen bei: http://www.loveparaderavercount.de

Aktuelle Informationen des Veranstalters der Loveparade 2010 in Duisburg

Weitere, aktuelle und ausführliche Informationen des Veranstalters der Loveparade mit wichtigen Hinweisen finden Sie bei:

http://www.loveparade.net

Loveparade-Katastrophe:

DRK bittet um Spenden zur Unterstützung betroffener Menschen

Von Andreas Klamm-Sabaot

Duisburg. 29. Juli 2010. Bei der schlimmsten Katastrophe in der Nachkriegs-Geschichte der Stadt Duisburg in der Folge einer Massenpanik bei der Loveparade in Duisburg wurden in der Folge des schweren Unglücks 21 Menschen getötet und mehr als 500 Menschen verletzt. Unter den Opfern sind auch eine 25jährige Mutter aus Heiligenhaus bei Essen, die einen 4jährigen Sohn hat, ein Rechtsanwalt mit eigener Kanzlei und zwei Studentinnen aus Spanien, sowie Menschen aus Deutschland, Niederlande, Bosnien und China. Die Katastrophe bei der Loveparade in Duisburg ist die zweit-schlimmste Katastrophe in der Nachkriegs-Geschichte des Landes Nordrhein-Westfalen.

Die Rettungsdienste von Malteser, Johanniter, ASB und DRK waren mit mehreren Hundert ehrenamtlichen Helfern und Helferinnen an der Versorgung der zum Teil schwer verletzten Besucher und Besucherinnen des größten Techno-Musik-Festivals in Europa beteiligt.

Mit knapp 500 ehrenamtlich tätigen Einsatz-Kräften und 25 Notärzte war auch das Deutsche Rote Kreuz, Kreisverband Duisburg e. V., an der Versorgung der verletzten und schwerst verletzten Menschen sowie an der Durchführung des Sanitäts- und Rettungsdienstes der Loveparade 2010 in Duisburg beteiligt.

Teilnehmer, Zuschauer und alle anderen Besucher wurden von den Einsatzkräften fachlich qualifiziert behandelt und betreut, teilt das DRK Duisburg auf seiner Web-Seite im Internet mit. Aufgrund der Schwere und des Ausmaßes der Katastrophe wurde das DRK Duisburg unterstützt von Einsatz-Kräften aus der gesamten Bundesrepublik. Im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft der Duisburger Hilfs-Organisationen war das DRK mit den meisten Einsatz-Kräften vor Ort in Duisburg beteiligt.

Spenden-Sammelaktion zur Unterstützung von Opfern, Verletzten und Betroffenen

Nach den schrecklichen Ereignissen will das DRK mit einer Spenden-Sammel-Aktion zur Unterstützung von Opfern, Verletzten und betroffenen Menschen jetzt weiter helfen. Die Eindrücke der Katastrophe, die die DRK-Einsatzkräfte am vergangenen Samstag vor Ort erlebten, haben das DRK veranlasst eine Spenden-Aktion ins Leben zu rufen. Ziel dieser Aktion ist es, so teilt das DRK mit, Gelder zu sammeln, um betroffenen Menschen, verletzten Menschen und den Angehörigen der 21 getöteten Menschen dieser Katastrophe zu helfen.

„ …Bedauerlicherweise ist an den Ereignissen nichts zu ändern. Wir sprechen den Verletzten und den Angehörigen der Opfer unser tiefstes Mitgefühl aus. Unsere Einsatzkräfte haben am Veranstaltungstag nach bestem Können mit Fachlichkeit geholfen. Als DRK möchten wir darüber hinausgehend Hilfe anbieten. Dafür sammeln wir diese Spenden, um weitergehend helfen zu können. …“, teilte ein Sprecher des DRK mit.

Menschen, Bürger und Bürgerinnen, die den betroffenen und geschädigten Familien und Menschen der Love-Parade Katastrophe in Duisburg helfen möchten, können eine Spende auf das DRK-Konto 200 – 204204 bei der Sparkasse Duisburg (BLZ: 350 500 00) mit dem Kennwort „Loveparade“ überweisen.

Die Spenden sollen ohne Abzug von Verwaltungskosten für die Unterstützung der geschädigten und betroffenen Menschen für den vorgesehenen Spendenzweck verwendet werden, verspricht das Deutsche Rote Kreuz (DRK).


Hilfe der Landesregierung für die Opfer der Loveparade-Katastrophe

Geschädigte können Hilfen bei der Landesregierung beantragen – Bistum und DRK richten Spenden-Konten für die Loveparade-Opfer ein – Zwei Sofort-Hilfe-Fonds leisten erste Hilfe

Von Andreas Klamm-Sabaot

Duisburg / Düsseldorf. 3. August 2010. Neun Tage nach der Katastrophe bei der Loveparade in deren Folge 21 Menschen getötet und mehr als 500 Menschen, zum Teil schwer verletzt wurden, stellt jetzt auch die Landesregierung des Landes Nordrhein-Westfalen die Summe von einer Million Euro als eine erste Sofort-Hilfe für die Opfer der Loveparade bereit, berichtet das Nachrichten-Portal „Der Westen“. Mit dem Geld aus dem Soforthilfe-Fond solle den am schwersten betroffenen, geschädigten und verletzten Menschen in der Folge der Loveparade-Katastrophe geholfen werden.

Beim Gedenk- und Trauer-Gottesdienst am Samstag sagte die Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft (49, SPD): „angesichts des Todes ist es schwer Worte zu finden.“. Das Leben junger Menschen sei grausam und jäh beendet worden. Diese jungen Menschen seien aus ihren „Hoffnungen und Träumen, aus ihren Zukunftsplänen, Familien und Freundeskreisen gerissen worden. Sie hatten ihre ganze Zukunft noch vor sich.“. Viele überlebende Menschen empfänden jetzt noch die Ohnmacht, „weil sie nicht haben helfen können.“. Viele Menschen seien im Angesicht der schrecklichen Erinnerungen traumatisiert. Erschüttert seien auch Millionen von Menschen, die über die Medien Zeugen der Katastrophe geworden seien. „Ihnen allen und nicht zuletzt uns selbst sind wir es schuldig, das Geschehene und Unfassbare lückenlos aufzuklären. Der Mensch, sein Wohlergehen und seine Sicherheit müssen wieder wichtigste Leitlinie unseres Handelns sein, vor allen anderen Motiven.“, ergänzte Hannelore Kraft. Die Ministerpräsidentin dankte den Einsatzkräften und all jenen Menschen, die selbstlos „stille Hilfe“ geleistet hätten. Hannelore Kraft versprach den Angehörigen und verletzten Menschen auch: „Sie sind nicht alleine !“ und sicherte eine schnelle, unbürokratische und menschliche Hilfe zu.

Verwandte und Angehörige der 21 getöteten Menschen und verletzte Menschen, in der Folge der Katastrophe der Loveparade in Duisburg (am 24. Juli 2010) können finanzielle Sofort-Hilfe aus dem Landeshaushalt des Landes beantragen.

Der Antrag für eine Hilfe kann formlos an die Landesunfallkasse Nordrhein-Westfalen, (Dezernat 6, Sankt Franziskus Str. 146, 40470 Düsseldorf) gesendet werden. Die Staatskanzlei informierte darüber, dass über die Anträge umgehend Entscheidungen getroffen werden.

Wolfgang Riotte will als Ombudsmann bei den Behörden vermitteln

Der ehemalige Staats-Sekretär im Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, Wolfgang Riotte will den Opfern bei der Vermittlung im Umgang mit den Behörden helfen. Er will den geschädigten und verletzten Menschen im Umgang mit den deutschen Behörden, Versicherungen und weiteren Stellen helfend zur Seite stehen.

Psychologische Hilfe des Landes

Menschen, die psychologische Hilfe in Anspruch nehmen wollen können jetzt auch eine Sonder-Rufnummer bei nrw direkt, Telefon 0211 837 1848 anrufen, um Hilfe zu erhalten.

Hilfe für Opfer vom AXA Versicherungskonzern

Der AXA Versicherungskonzern und der Veranstalter die Lopavent GmbH und deren Geschäftsführer, Rainer Schaller, haben bereits am 30. Juli 2010 (wir berichteten) einen Soforthilfe-Fond mit einer Million Euro für geschädigte und verletzte Menschen bei der Loveparade-Katastrophe eingerichtet. Der AXA Versicherungskonzern bittet Angehörige und verletzte einen Schaden jetzt zu melden. Die Anschrift der Versicherung lautet: AXA Versicherung AG, Hauptverwaltung, Bereich Haftpflicht-Schaden, Stichwort “Soforthilfe Loveparade”, 51171 Köln.

Weitere Informationen sind auch bei der freien Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfs-Projekte Regionalhilfe.de ( http://regionalhilfe.wordpress.com/2010/07/30/finanzielle-soforthilfe-fur-geschadigte-und-angehorige-menschen-der-loveparade-katastrophe  ) zu finden.

Spenden-Konten für die Hilfe für Loveparade-Opfer

Inzwischen gibt es zwei eingerichtete Spenden-Konten für die finanzielle Unterstützung der geschädigten und verletzten Menschen in Folge der Katastrophe bei der Loveparade in Duisburg:

DRK-Konto 200 – 204204
Sparkasse Duisburg
Bankleitzahl: 350 500 00
Kenntwort: Loveparade

Caritas-Verband

 

Bank im Bistum ESSEN
Konto 14 400
Bankleitzahl 360 602 95
Kenntwort: Opfer Loveparade

Die Spenden kommen unmittelbar den Opfern der Loveparade-Katastrophe zugute.

Internationale Mission plant Charity-Wohltätigkeits-CD

Die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo (Johannes der Täufer Mission von Togo), Vertretung für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien will den Opfern, geschädigten Verwandten und verletzten Menschen mit der Produktion einer Charity-Musik-CD als Wohltätigkeits- und Benefiz-Aktion helfen und bittet alle Sänger, Sängerinnen, Musiker, Musikerinnen, Chöre, Gospel-Chöre, Musik-Gruppen und Musik-Verlage um freundliche Unterstützung bei dem nicht kommerziellen Projekt mit dem den geschädigten Menschen, den verletzten Menschen und auch den 493.000 Menschen in der Stadt Duisburg mit Musik und einer Wohltätigkeits-CD geholfen werden soll. Mit dem Projekt, so ein Sprecher der Mission in London, könnten auch traumatisierte Menschen vielleicht einen aktiven Dienst der Hilfe-Leistung für die Opfer der Loveparade in Duisburg leisten, was auch eine Hilfe zur Bewältigung der empfundenen Hilflosigkeit und Ohnmacht für traumatisierte Menschen in Nordrhein-Westfalen und in Deutschland sein könnte. Die Produktion einer Wohltätigkeits-Musik-CD lasse auch ein aktives Handeln für die Hilfe der Opfer bei der Loveparade zu und für Menschen, die gerne helfen wollen.

Die Kontakt-Aufnahme zur John Baptist Mission of Togo ist mittels email cvd@ibstelevision.org (John Baptist Mission of Togo, Postfach 11 13, D 67137 Neuhofen, Deutschland, Telefon 06236 416 802, Mobil-Telefon 0178 817 2114) möglich. Geplant ist auch eine Dokumentation im Fernsehen zum Projekt einer Charity-Musik-CD mit „Musik helfen für Menschen in Not.“ Informationen zum geplanten Hilfe-Projekt sind auch im Internet zu lesen bei www.johnbaptistmission.wordpress.com    und www.regionalhilfe.de  .

 


Finanzielle Soforthilfe für geschädigte und angehörige Menschen der Loveparade-Katastrophe

AXA Konzern und Rainer Schaller richten Nothilfe-Fonds mit 1 Million Euro für Verwandte und verletzte Menschen ein – Ansprüche sollten jetzt angemeldet werden – Erste finanzielle Hilfe für geschädigte Menschen in Not-Situationen

Von Andreas Klamm-Sabaot

Duisburg. 30. Juli 2010. Fünf Tage nach der Katastrophe bei der Loveparade in Duisburg in deren Folge 21 Menchen getötet und mehr als 500 Menschen verletzt wurden, informierten der Versicherungs-Konzern Axa und der Geschäftsführer des Veranstalters der Loveparade, des Unternehmens Lopavent GmbH, Rainer Schaller, darüber, dass der Konzern und Veranstalter einen finanziellen Soforthilfe-Fond mit einer Million Euro ausgestattet für die angehörigen Verwandten der getöteten Menschen und für die mehr als 500 verletzten Menschen eingerichtet haben. Mit dem Fond soll eine Soforthilfe für Menschen geleistet werden, die in der Folge der Katastrophe in finanzielle Notsituationen geraten sind. Andere geschädigte Menschen sollten noch warten. Die Versicherung bittet hier um Verständnis, da zuerst den Menschen geholfen werden solle, die jetzt dringend einer Hilfe bedürftig sind, etwa in der Folge hoher Kosten für Überführung und Bestattung der getöteten Menschen.

Die Summe von einer Million Euro, die als „erste finanzielle Hilfe“ für die Verwandten und verletzten Menschen der Loveparade-Opfer dienen soll, wurde überwiegend vom AXA Konzern und zu einem Teil aus Mitteln des privaten Vermögens des Geschäftsführers Rainer Schaller bereitgestellt. Mit dem Geld soll betroffenen Menschen nach den tragischen Ereignissen, die sich am Samstag, dem 24. Juli 2010 in Duisburg ereignet haben, sofort geholfen werden, die möglicherweise in finanzielle Not geraten sind.

Der Veranstalter, die Lopavent GmbH, und das Team der Loveparade sind tief erschüttert, dass es auf der Loveparade 2010 zu diesem schrecklichen Unglück gekommen ist. „Das ganze Team der Loveparade spricht den Familien und Freunden der Opfer unser tief empfundenes Beileid aus. Wir wissen, dass wir Ihr Leid nicht lindern können.“, teilte der Veranstalter mit. Das Unternehmen ergänzte: „Unsere Gedanken sind auch bei den Verletzten, die derzeit noch behandelt werden. Wie die Angehörigen der Opfer, die Teilnehmer der Veranstaltung und die Menschen wollen auch wir verstehen, was passiert ist. Wir müssen die Frage beantworten, wer für diese Katastrophe verantwortlich ist.“

Derzeit werde sehr genau ermittelt, wie es zu dieser furchtbaren Katastrophe kommen konnte. Die Organisatoren der Loveparade werden alles tun, um die Staatsanwaltschaft bei der rückhaltlosen Aufklärung der Ermittlung zu unterstützen, versicherte das Unternehmen Lopavent GmbH.

Ingo Koch, Pressesprecher der AXA-Konzern-Versicherungsgruppe erklärte: “Wir arbeiten bereits seit Montag mit Hochdruck an einer solchen Lösung”. Erste Gespräche mit der Stadt Duisburg in dieser Woche hätten nicht zu einem konkreten Ergebnis geführt. Die AXA-Konzern-Versicherung hoffe weiterhin, andere Beteiligte, etwa die Stadt Duisburg und das Land Nordrhein-Westfalen in den finanziellen Soforthilfe-Fond einbinden zu können. “Oberstes Ziel war für uns von Anfang an, unabhängig von dem Ausgang der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft schnell zu helfen, wo Hilfe nötig ist.”, ergänzte der Unternehmens-Sprecher.

Kein rechtliches Schuld-Anerkenntnis

Mit der Einrichtung des finanziellen Soforthilfe-Fonds durch die AXA-Versicherung ist kein rechtliches Schuld-Anerkenntnis verbunden und auch nicht als solches zu verstehen. Man wolle in keiner Weise den Ermittlungen der Polizei und Staatsanwaltschaft vorgreifen. Der AXA und dem Veranstalter der Lopavent GmbH und dessen Geschäftsführer Rainer Schaller, gehe es darum, im Interesse betroffener und geschädigter Menschen, Verantwortung wahrzunehmen, vollkommen unabhängig von den Ergebnissen einer Klärung der Frage nach der Haftung.

Der Versicherungs-Konzern behält sich daher vor, für geleistete Zahlungen, andere Verantwortliche in Regress zu nehmen. “Das bedeutet nicht, dass Betroffene dann das Geld zurückzahlen müssen. Wir werden einmal gezahlte Beträge nicht zurückfordern”, betonte Koch. Eine Anrechnung der erbrachten finanziellen Vorleistungen werde später auf mögliche Schadens-Zahlung angerechnet.

Schaden schriftlich melden

Betroffene Menschen, die in der Folge der Katastrophe der Loveparade in Duisburg geschädigt wurden und die sich durch die tragischen Ereignisse bei der Loveparade in einer akuten finanziellen Notlage befinden, sollten möglichst schnell ihren Schaden unter Angabe entstehender oder bereits entstandener Kosten und mit einer Begründung schriftlich bei AXA anmelden, die die zentrale Abwicklung übernommen hat.

Jeder Fall wird individuell geprüft. “Wir bitten alle Betroffenen, sich nur dann zu melden, wenn sie sich tatsächlich in einer finanziellen Not-Situation befinden”, so Friedhelm Martin, Leiter des Bereiches Schaden bei AXA. “Das Geld soll dort ankommen, wo es jetzt am dringendsten gebraucht wird. Hierbei denken wir in erster Linie an die Hinterbliebenen der Verstorbenen.” Für alle anderen Betroffenen bemüht sich der Versicherer weiterhin um schnellstmögliche Klärung der Haftungsfrage, um zeitnah Lösungen zu schaffen, teilte der Versicherungs-Konzern und der Veranstalter der Loveparade, die Lopavent GmbH in Presse-Veröffentlichungen mit.

Die Adresse für Schadenmeldungen an die Soforthilfe lautet

AXA Versicherung AG
Hauptverwaltung
Bereich Haftpflicht-Schaden
Stichwort “Soforthilfe Loveparade”
51171 Köln

Erforderliche Angaben für Schadens-Meldungen bei der Versicherung:

Name und Geburtsdatum des Opfers, Name, Anschrift und Telefonnummer des Absenders, Begründung und Informationen zur finanziellen Notsituation, Angabe der entstehenden oder entstandenen Kosten, Bankverbindung.

Hintergrund-Informationen zur AXA in Deutschland

Selbst-Darstellung des Konzerns

Der AXA Konzern zählt mit Beitragseinnahmen von 10,3 Mrd. Euro (2009) und rund 12.000 Mitarbeitern zu den führenden Versicherungs- und Finanz-Dienstleistungsgruppen in Deutschland. Das Unternehmen bietet ganzheitliche Lösungen in den Bereichen private und betriebliche Vorsorge, Krankenversicherungen, Schaden- und Unfallversicherungen sowie Vermögensmanagement an. Alles Denken und Handeln des Unternehmens geht vom Kunden und seinen Bedürfnissen aus. Dies dokumentiert der Konzern auch in seiner Organisationsstruktur, die an den vier Kundensegmenten Privatkunden, Firmenkunden, Öffentlicher Dienst (unter der Marke DBV Deutsche Beamtenversicherung) und Ärzte/Heilwesen (unter der Marke Deutsche Ärzteversicherung) ausgerichtet ist. Die AXA Deutschland ist Teil der AXA Gruppe, einem der weltweit führenden Versicherungsunternehmen und Vermögensmanager mit Tätigkeitsschwerpunkten in Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte die AXA Gruppe nach IFRS einen Umsatz von 90,1 Mrd. Euro und ein operatives Ergebnis (Underlying Earnings) von 3,9 Mrd. Euro. Das verwaltete Vermögen (Assets under Management) der AXA Gruppe hatte Ende 2009 ein Volumen von 1,0 Billion Euro.

Weitere Informationen im Internet:

http://www.loveparade.net

http://www.axa.de/servlet/PB/menu/

1078477_l1_pdetail/index.html?id=9443&year=

 


Wir leisten Hilfe für Loveparade-Opfer

Unternehmer Pino Sergio: „Wir wollen unbürokratisch helfen und nicht warten bis Verantwortliche zur Rechenschaft gezogen werden“ – Aktiengesellschaft aus Düsseldorf plant Hilfe für Opfer der Loveparade

Von Andreas Klamm-Sabaot

Duisburg. 4. August 2010. Pino Sergio ist Vorstandstands-Vorsitzender der WGF AG, das steht für die Westfälische Grundbesitz und Finanz-Verwaltungs-AG in Düsseldorf. Die Katastrophe der Loveparade am Samstag, 24. Juli 2010, in deren Folge, 21 Menschen getötet und mehr als 500 Menschen verletzt wurden, bewegt auch den Vorstands-Vorsitzenden der Aktiengesellschaft zum Handeln. Er will den betroffenen, vor allem auch jungen Menschen, unbürokratisch mit den neu gegründeten Hilfs-Fond Wir leisten Hilfe e. V. helfen.

Pino Sergio sagte: „Wir sind schockiert darüber, was hier in unserer unmittelbaren Nachbarschaft geschehen ist. Und wir wollen nicht zusehen und warten, bis die Verantwortlichen für diese Tragödie zur Rechenschaft gezogen werden können. Vielmehr sind wir uns mit unserer Belegschaft und unserem gesamten Vorstand einig, dass hier schnell – und vor allem unbürokratisch – geholfen werden muss.“

Die Opfer bräuchten jetzt dringend Hilfe. Daher habe sich Pino Sergio und weitere engagierte Menschen entschieden, schnell Geld zur Verfügung zu stellen und zu weiteren Spenden aufzurufen, teilt das Unternehmen in einer Mitteilung an die Presse mit. Den Opfern der Loveparade-Katastrophe in Duisburg und deren Familien solle zügig geholfen werden. Die Auswirkungen beträfen vor allem auch viele junge Menschen, “zum Teil Härtefälle, beiden denen kein soziales Netz greift oder keine Versicherung zahlt.“ Daher habe man den Hilfs-Fond mit 30.000 Euro als Grundstock ausgestattet und ein Spenden-Konto eingerichtet.

SPENDENKONTO für die Opfer der Loveparade 2010
Konto 24 07 10 400
Deutsche Bank Duisburg
Bankleitzahl 350 700 30

Rechtsanwalt Ferdinand Dahlmanns aus Düsseldorf hat die treuhänderische Aufsicht für den Hilfs-Fond übernommen. Der Jurist soll kurzfristig für eine Verteilung der Spenden-Gelder ohne Abzug jeglicher Kosten für eine Administration sorgen. Ein Presse-Sprecher des Unternehmens bestätigte auf Anfrage unserer Redaktion, dass bereits sieben Menschen in Bezug auf Hilfe bei dem neuem Hilfs-Fond Wir leisten Hilfe e. V. angefragt haben sollen. Wir leisten Hilfe betrachtet auch Menschen als Opfer, die Zeugen der Ereignisse in Duisburg wurden: „Opfer – das sind nicht nur die Familien-Angehörigen der getöteten Menschen und die verletzten Menschen, sondern auch die Helfer, die die schlimmen Bilder, die sich ihnen geboten haben, jetzt verarbeiten müssen.“.

Der AXA Versicherungs-Konzern und die Lopavent GmbH, Veranstalter der Loveparade mit Geschäftsführer Rainer Schaller, haben bereits am 29. Juli 2010 einen Soforthilfe-Fond für die Opfer der Loveparade eingerichtet. Das Land Nordrhein-Westfalen bietet finanzielle Hilfe in einem Nothilfe-Fonds für die Angehörigen der 21 getöteten Menschen und mehr als 500 verletzte Menschen seit 3. August 2010 (wir berichteten).

Als weiteres neues und mögliches Hilfe-Angebot steht jetzt der von dem Vorstands-Vorsitzenden der WGF AG in Düsseldorf , Pino Sergio, gegründete private Hilfs-Fond Wir leisten Hilfe e. V. bereit.

Ansprechpartner für Auskünfte zur Initiative des Unternehmens und dem Hilfs-Fonds, Wir leisten Hilfe e.V., ist Dr. Heinrich Raatschen, (Telefon 0211 68 777 – 168, Wir leisten Hilfe e.V., Vogelsanger Weg 111, 40470 Düsseldorf, email: sara.gorissen@wir-leisten-hilfe.com ). Den Vorsitz für den Hilfs-Fond hat der Vorstands-Vorsitzende der WGF AG, Pino Sergio übernommen, das Amt des zweiten Vorsitzenden nimmt Raffaele Lino und das Amt des Schatzmeister Paul Zimmer wahr.

Das Unternehmen, die WGF Westfälische Grundbesitz und Finanzverwaltung AG beschreibt sich als ein Immobilienhandels und -investmenthaus mit Sitz in Düsseldorf. Das Unternehmen wurde 2003 gegründet. Die WGF Finanzgruppe beschäftigt Konzern-weit knapp 100 Mitarbeiter. Kerngeschäft sind der deutschlandweite Erwerb von Immobilien, die Wertoptimierung und der gewinnbringende Verkauf von Portfolios. Mit ihren Hypothekenanleihen ist die WGF AG deutscher Marktführer

Informationen zu dem neuen privaten Hilfs-Fond Wir leisten Hilfe e.V. sind im Internet bei www.wir-leisten-hilfe.com  zu finden

Ausführliche und weitere Informationen:

1. 1 Million Euro, Sofort-Hilfe-Fond der AXA Versicherung und der Lopavent GmbH (Berlin), seit 29. Juli 2010, http://regionalhilfe.wordpress.com/2010/08/03/hilfe-der-landesregierung-fur-die-opfer-der-loveparade-besucher

2. 1 Million Euro, Nothilfe-Fond des Landes Nordrhein-Westfalen, seit 3. August 2010, http://regionalhilfe.wordpress.com/2010/07/30/finanzielle-soforthilfe-fur-geschadigte-und-angehorige-menschen-der-loveparade-katastrophe

3. Wir leisten Hilfe e. V., Initiative des Vorstands-Vorsitzender der WGF AG, Düsseldorf, Pino Sergio, Düsseldorf, www.wir-leisten-hilfe.com  ,

4. Informationen und Pressemitteilung der WGF AG, http://www.wgfag.de/presse/pressemitteilungen/anzeige/?tx_ttnews[tt_news]=1768&cHash=da3672735fc6bf52ed7f4b4a06e4343e

 


Experte empfiehlt Angehörige der Loveparade-Katastrophe sollten sich gemeinsam helfen

Loveparade – Katastrophe: 21 getötete Menschen – mehr als 500 verletzte Menschen – ehemaliger Bundesminister des Innern und Experte Gerhart Baum empfiehlt: Schadens-Ersatz-Ansprüche jetzt melden und vom Veranstalter fordern – Nothilfe-Fonds für die Opfer der Katastrophe gewünscht

Von Andreas Klamm-Sabaot

Duisburg. 29. Juli 2010. Nach dem Tod einer 25jährigen Mutter eines 4jährigen Kindes aus Heiligenhaus bei Essen, die in der Nacht zum Mittwoch als 21. Opfer der Loveparade Katastrophe von Duisburg verstoben ist, wird das Ausmaß der Katastrophe von Duisburg noch deutlicher. Bei der Katastrophe in Folge einer Massenpanik wurden insgesamt 21 Menschen getötet und mehr als 500 Menschen verletzt.

In einer Pressekonferenz am gestrigen Mittwoch erhob der Innenminister von Nordrhein-Westfalen, Ralf Jäger (SPD), schwere Vorwürfe gegenüber dem Veranstalter der Loveparade, dem in Berlin ansässigen Unternehmen Lopavent GmbH, dessen Geschäftsführer der Millionär und Inhaber weiterer Firmen, Rainer Schaller, ist. Der Veranstalter habe möglicherweise weniger Ordner eingesetzt als zugesagt. Das Leit-System für Besucher der Loveparade habe möglicherweise versagt. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Polizei in Köln dauern noch an. Die Ermittlungen finden gegen Unbekannt wegen des Verdachts der 21-fachen fahrlässigen Tötung und der 511-fachen fahrlässigen Körperverletzung statt. Nicht selten werden allerdings Ermittlungs-Verfahren gegen Unbekannt, früher oder später ohne ein konkretes Ergebnis auf einen oder mehrere mögliche Verantwortliche eingestellt, weil diese trotz intensiver Bemühungen häufig nicht von der Polizei ermittelt werden können. Zumindest ist der Erfahrungswert aus einer Vielzahl von Ermittlungs-Verfahren gegen Unbekannt öffentlich bekannt.

Mitten in der Zeit des Schocks und der Trauer über den schlimmst möglichen Verlust von Ehefrauen, Kindern, Ehemänner, Freunden und Verwandten müssen die Hinterbliebenen der 21 getöteten Menschen sich auch noch den Herausforderungen stellen, die mit solchen Katastrophen verbunden sind. Etwa der Frage: Wer zahlt für die Überführungskosten der verstorbenen Menschen ? Wer zahlt für die Beerdigungskosten und wer zahlt für die Hinterbliebenen, sprich auch für Eheleute und die Kinder, die jetzt zu Halb-Waisen oder gar Voll-Waisen geworden sind. In einer Situation der getöteten Menschen bei der Loveparade in Duisburg fällt sogar der Inhaber einer Rechtsanwalts-Kanzlei komplett aus, der bei der Loveparade Katastrophe getötet wurde. Elmar L. war Inhaber einer Rechtsanwalts-Kanzlei. Da er getötet wurde, kann er nicht mehr seine ehemaligen Mandanten vertreten, die in der Folge der Katastrophe auch indirekt und möglicherweise zusätzlich direkt geschädigt werden.

Angehörige der Loveparade-Katastrophe sollten sich gemeinsam helfen

Der Experte, Rechtsanwalt und ehemalige Bundes-Innenminister Gerhart Baum (FDP) rät den Hinterbliebenen der 21 getöteten Menschen und den mehr als 500 verletzten Menschen der Katastrophe der Loveparade in Duisburg sich möglichst bald und rasch in einer Interessengruppe zur Wahrnehmung berechtigter Schadensersatz-Ansprüche zusammenzuschließen. Der ehemalige Bundesminister a. D., Rechtsanwalt und Experte hat bereits die Interessen der Hinterbliebenen des Concorde-Flugzeug-Absturzes vertreten.

Für die angehörigen Menschen sei es schon jetzt wichtig, klare Zusagen auf Schadensersatz von den Verantwortlichen einzufordern, so der FDP-Politiker, meldet der Westdeutsche Rundfunk (WDR). Wie bereits mehrere weitere Opfer-Rechte-Anwälte und auch Experten zur Behandlung von Traumata oder Posttraumatischen Belastungs-Störungen (PTBS), empfiehlt auch Gerhart Baum, dass der Staat, das Land Nordrhein-Westfalen und die Stadt Duisburg einen Nothilfe-Opfer-Fonds schaffen sollten, der eine mögliche Zahlungsunfähigkeit des Veranstalters des Unternehmens, Lopavent GmbH, ausgleichen könnte.

Nach Berichten in der Financial Times Deutschland ist der Veranstalter Lopavent GmbH mit nur 7,5 Millionen Euro versichert für eventuelle Schäden bei der Loveparade. Nachdem der worst case, das meint die Katastrophe bei der Loveparade in Duisburg am Samstag geschehen ist, in deren Folge 21 Menschen getötet und mehr als 500 Menschen verletzt wurden, befürchten Opfer-Rechte-Anwälte, dass die geringe Versicherungssumme für Ausgleichs-Zahlungen und Entschädigungen für die Hinterbliebenen der 21 getöteten Menschen und zur Deckung der Rettungs- Arzt- Krankenhaus- und Reha-Kosten der mehr als 500 verletzten Menschen sowie zur Versorgung der Familien der Hinterbliebenen nicht ausreicht.

Eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) könne zwischen 25.000 Euro bis 50.000 Euro finanziell mit einer so genannten Stammeinlage ausgestattet sein. Die Gesellschafter einer GmbH können im Rahmen von Gesellschafter-Verträgen auch höhere Stammeinlagen vereinbaren, was in der Regel jedoch nicht die gängige Praxis ist. Normalerweise haften Firmen-Inhaber einer GmbH nicht mit ihrem Privat-Vermögen. Sollten die finanziellen Forderungen über diesen Betrag hinaus gehen und dies ist nach dem Großschadens-Ereignis nach der Massenpanik bei der Loveparade in Duisburg zu erwarten, wäre der Veranstalter, die Lopavent GmbH, faktisch betrachtet finanziell zahlungsunfähig. Sollten die Angehörigen nicht rechtzeitig versuchen, berechtigte Schadensersatz-Ansprüche zu sichern, könnte dies dazu führen, dass die Hinterbliebenen in der Folge der Katastrophe in schwerste wirtschaftliche und finanzielle Nöte geraten, neben dem Schock und der Trauer über den Verlust von Familien-Angehörigen, Kindern und Freunden.

Weitere und ausführliche Informationen:

Gerhart R. Baum, Bundesminister. a. D. Jurist, http://www.gerhart-baum.de

Loveparade: Hilfe für die geschädigten Menschen und Angehörige

Schwerverletzte 21jährige Frau am Montag im Krankenhaus gestorben: Jetzt 20 Tote und 511 Verletzte – Universität Bochum will bei Strafanzeigen und mit einer Selbsthilfe-Gruppe helfen – Akten verschwunden

Von Andreas Klamm-Sabaot

Duisburg. 27. Juli 2010. Nur 48 Stunden nach der Katastrophe in der Folge einer Massenpanik bei der Loveparade in Duisburg ist am Montag (26. Juli 2010), eine junge 21jährige Frau an den Folgen ihrer schweren Verletzungen, die diese bei der Massenpanik bei dem Musik-Festival Loveparade erlitten hat, im Krankenhaus gestorben. Damit erhöht sich die Zahl der getöteten Menschen auf 20 Menschen und mehr als 500 verletzte Menschen.

Der CDU-Oberbürgermeister Adolf Sauerland, die Veranstalter und Behörden sind weiterhin nicht bereit, eine Verantwortung für die Ereignisse zu übernehmen, die zu dieser Katastrophe führten, die als schlimmste Katastrophe in der Nachkriegs-Geschichte der Stadt Duisburg, wenn nicht sogar als eine der schlimmsten Katastrophen in der Nachkriegs-Geschichte des Landes Nordrhein-Westfalen bezeichnet werden kann.

Weiterhin ohne Antwort bleiben die Fragen, wer den Angehörigen der getöteten Menschen bei der Bezahlung der hohen Überführungskosten und Beerdigungskosten helfen wird und wer die mehr als 500 verletzten Menschen entschädigen wird, vor allem dann wenn auf Dauer bleibende Schäden, chronische Erkrankungen und Behinderung als Folge der Katastrophe entstehen sollten. Die Angehörigen der getöteten Menschen bleiben zunächst ohne Hilfe. Für die mehr als 500 verletzten Menschen leisteten Rettungsdienste, Feuerwehr, private Helfer und jetzt die Krankenhäuser eine erste Hilfe, damit die Menschen zumindest überleben und mögliche Verletzungen soweit möglich geheilt werden können.

Das ernste Problem, dass den Verwandten der getöteten Menschen und rund 511 verletzten Menschen in der Zeit von Schock und Trauer in der Nachfolge das elementare und allgemeine Menschenrecht auf soziale Sicherheit oft nicht zugestanden wird, ist der Universität in Bochum bekannt.

Die Universität Bochum kündigt für Hinterbliebene und Verletzte eine Hilfe an. Das Institut will helfen Strafanzeigen gegen die möglicherweise Verantwortlichen zu unterstützen.

Der Jurist Thomas Feltes vom Lehrstuhl für Kriminologie und Polizeiwissenschaft wolle Betroffene beraten und im weiteren Verfahren kostenlos unterstützen, meldete der Westdeutsche Rundfunk (WDR). Die Massnahmen einer möglichen Hilfe-Leistung sollen weitergehen: Nachgedacht werde auch über die Gründung einer Selbsthilfe-Gruppe der Loveparade geschädigten Menschen, die weitere eine Möglichkeit sein könnte um zu helfen.

Der Grund: “Auch diejenigen, die nicht selbst körperlich geschädigt wurden, aber unmittelbar Zeuge der dramatischen Ereignisse waren, können unter Schock stehen und psychische Spätfolgen erleiden.”

Der Tübinger Strafrechtler Jörg Kinzig macht in einer Einschätzung zur Katastrophe der Loveparade in Duisburg darauf aufmerksam, dass den Verantwortlichen der tödlichen Massenpanik allenfalls Bewährungs-Strafen wegen fahrlässiger Tötung drohen könnten. Voraussetzung dafür sei unter anderem, dass eine Verletzung der Sorgfalts-Pflicht bei den Ermittlungen und vor den Gerichten in Deutschland nachgewiesen werden könne.

Die Tageszeitung Junge Welt berichtet in einem Artikel „Desaster mit Ansage“ (Katastrophe mit Ansage), in der Online-Ausgabe am Dienstag, unter Berufung auf Informationen und Bericht im Internet-Portal SPIEGEL online, daß in einer Dienststelle der Bundespolizei inzwischen sämtliche Unterlagen zur Love Parade – Einsatzbefehle, Lagemeldungen, Karten – von den Computern der Beamten sowie aus deren E-Mail-Accounts gelöscht wurden. »Da kam sehr schnell der ganz große Staubsauger«, wurde ein Beamter zitiert, der sogar eine konzertierte »Vertuschungsaktion« im Gang wähnte.

Entsetzte und verärgerte Menschen und Politiker forderten bereits mehrfach den Rücktritt des CDU-Oberbürgermeisters der Stadt Duisburg, Adolf Sauerland und der weiteren Verantwortlichen im Genehmigungs-Verfahren für die Großveranstaltung Loveparade.

In dem Bericht der Jungen Welt wird zudem darüber informiert, dass das Gelände am ehemaligen Güterbahnhof, das als „Duisburger Freiheit“ bekannt werden sollte, nur für 250.000 Besucher zugelassen war. Am Samstag, am Tag der Katastrophe freuten sich die Veranstalter vor dem Unglück über eine Besucher-Zahl von 1,4 Millionen Menschen.

Zahlreiche weitere Medien berichteten gehäuft darüber, dass es bereits vor der Loveparade in Duisburg schriftliche Warnungen auch an den Oberbürgermeister gegeben haben soll, wonach die Groß-Veranstaltung unter den gegebenen Bedingungen nicht durchführbar gewesen sein soll.
Weitere Informationen:

Artikel 25, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, proklamiert von den Vereinten Nationen im Jahr 1948, universell gültig:

Artikel 25

1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.
2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz

www.libertyandpeacenow.org/menschenrechte.htm  

Kontakt:

Ruhr-Universität Bochum
Juristische Fakultät
Universitätsstraße 150
44801 Bochum
Telefon: +49 (234) 32-25245
Fax: +49 (234) 32-14328
E-Mail: thomas.feltes@rub.de

Internet: http://www.ruhr-uni-bochum.de/kriminologie

1. Junge Welt, http://www.jungewelt.de/2010/07-27/051.php
2. Prof. Dr. Jur. (M.A., päd.), Thomas Feltes, http://www.thomasfeltes.de   

 

Wer hilft den Geschädigten und Angehörigen ?

Katastrophe bei der Loveparade in Duisburg: 19 Menschen getötet – 511 Menschen verletzt – Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen Unbekannt – Versicherungs-Summe reicht nicht aus – Auf die Angehörige der verletzten und getöteten Menschen kommen hohe Arzt-Rechnungen und Beerdigungs-Kosten zu

Von Andreas Klamm-Sabaot.

Duisburg. 26. Juli 2010. Nur wenige Stunden nach der Katastrophe bei der Loveparade in Duisburg werden auch ernste und Besorgnis-erregende Fragen von Angehörigen der 19 getöteten Menschen und der 511 verletzten Menschen öffentlich bekannt, diskutiert und debattiert. Die wichtige Frage für die betroffenen Menschen lautet: Wer hilft den Geschädigten und Angehörigen?

Verantwortung will nach den schrecklichen Ereignissen von Duisburg keiner übernehmen: Weder politisch noch wirtschaftlich. Denn der erhoffte Image-Gewinn für Duisburg, der mit der Loveparade kommen sollte, entwickelt sich zunehmend auch zu einer finanziellen Katastrophe für Duisburg und die Menschen in Nordrhein-Westfalen. Die Stadt Duisburg ist extrem überschuldet und steht unter Haushalts-Aufsicht. Die Veranstalter der Loveparade sind nur mit 7,5 Millionen Euro bei einer der größten Versicherungen in Europa für eventuelle Schäden versichert.

Nach Einschätzung des Experten und dem renommierten Opfer-Recht-Anwalts Thomas Kämmer von der Kanzlei Joachim (Graal-Müritz) in einem Interview mit der Bild Zeitung ( http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2010/07/26/loveparade-wer-zahlt/fuer-die-opfer-kaemmer-fordert-hilfe-fonds.html) reicht eine solche geringe Versicherungssumme nach seinen Berechnungen im Höchstfall für ein bis zwei getötete Menschen und deren Angehörige, wenn es sich im Beispiel um einen Vater mit Kindern handelt oder um eine Ehefrau mit Kindern.

Bei der Loveparade in Duisburg wurden leider 19 Menschen getötet und 511 Menschen zum Teil schwer verletzt.

Für die geschädigten Menschen und die Angehörigen der getöteten Menschen bedeutet der plötzlich und unerwartete Verlust meist junger Menschen, die 18 bis 38 Jahre jung waren, nicht nur ein psychischer Ausnahme-Zustand, für Menschen, die ihre Freunde, Kinder, Ehemänner oder Ehefrauen verloren haben, sondern oft auch der wirtschaftliche und unerwartete Ausnahme-Zustand.

Als Sohn eines ehemaligen Feuerwehr-Obermanns der Stadt Ludwigshafen am Rhein, der am 4. Februar 2000 nach einem katastrophalen Unfall nach einer Übung mit der Rettungshunde-Staffel verstorben ist, erinnere ich mich noch sehr gut daran, dass wir, das meint meine Mutter, Schwestern und weitere Angehörige der Familie, nicht nur wegen des schweren Unfalls alle unter Schock standen, sondern nach dem Tod des Vaters, Ehemanns und Bruder auf der Intensiv-Station für Schwerstbrand-Verletzte in der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik (BG) in Ludwigshafen am Rhein mitten im Schock und der Trauer mit schrecklichen Details des nüchtern und beklemmenden Alltags konfrontiert wurden. Die Staatsanwaltschaft Frankenthal in der Pfalz hatte damals die Leiche meines im Krankenhaus verstorbenen Vaters beschlagnahmt, da dieser an den Folgen einer nicht natürlichen Todesursache gestorben ist. Für uns alle stellte sich die Frage, wann die Leiche des Vaters und Ehemanns freigegeben wird. Diese Frage stellt sich auch den angehörigen Menschen der getöteten Menschen bei der Loveparade, denn auch die 19 Todes-Opfer starben in der Massenpanik eines nicht natürlichen Todes.

Nach der Freigabe der Leichen durch die zuständige Staatsanwaltschaft belastet viele Angehörige die nächste und sehr ernste Frage, die unsere Familie auch im Jahr 2000 sehr belastete: Woher spontan und unerwartet die rund 10.000 Euro nehmen für eine recht einfach gehaltene Beerdigung ohne Sonderwünsche, schlicht und einfach gehalten und auf das Nötigste beschränkt. In der Pfalz kostete im Jahr 2000 eine schlichte und einfache Beerdigung des Ehemanns meiner Mutter und des Vaters der drei Kinder, etwas mehr als 10.000 Euro.

Auf die Angehörigen der getöteten Menschen kommen jedoch weitere Kosten zu, denn zunächst einmal müssen die Leichen der getöteten Menschen jeweils in die Heimat-Städte oder Heimat-Gemeinden überführt werden, was nur mittels der zugelassenen Bestattungsunternehmen möglich ist, so dass recht schnell Kosten für die Überführung und für eine Beerdigung in Höhe von 20.000 bis 30.000 Euro entstehen können. Noch schlimmer trifft es die angehörigen Menschen deren Verwandte nicht aus Deutschland, sondern aus Spanien, Bosnien, Australien, den Niederlanden und China stammen. Hier entstehen Überführungskosten für die getöteten Menschen, die astronomische, kaum vorstellbare Höhen annehmen können.

Während die Suche nach verantwortlichen Menschen für die Katastrophe weitergeht, bleiben die überlebenden Angehörigen der getöteten Menschen mit diesen Sorgen, Ängsten und Nöten mitten in der Trauer und im Schock über den Verlust eines geliebten Menschen oft alleine gelassen.

Im Bild-Interview denkt der Opfer-Recht-Anwalt Thomas Kämmer erfreulicherweise schon einen wichtigen Schritt weiter: Er fordert die möglichst schnelle Einrichtung eines Opfer-Entschädigungs-Fonds mit mindestens einer Million Euro, um eben eine zeitlich schnelle Hilfe für die Angehörigen der getöteten Menschen möglich zu machen. Die finanziellen Mittel sollten nach seiner Vorstellung, die Stadt Duisburg, die Veranstalter der Loveparade und das Land Nordrhein-Westfalen bereitstellen.

Noch härter kann es die verletzten 511 Menschen treffen. Leider verfüge ich auch hier über reichlich und nachhaltige Erfahrungen nach drei Unfällen und einem Arbeitsunfall in den Jahren 1994, 1995 und 1996, die mich als französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor und Gesundheits- und Krankenpfleger zu einem schwer behinderten und chronisch kranken Menschen gemacht haben. Die geschädigten Menschen werden zunächst auf Kosten der Krankenkassen versorgt. Die Krankenkassen werden die hohen Kosten für die Behandlungen im Krankenhaus jedoch von den für die Katastrophe verantwortlichen Organisatoren und Behörden versuchen einzufordern. Die geschädigten Menschen bleiben, wenn diese die Schwere der Verletzungen erst einmal überstanden haben, in ihrer Not oft alleine. Das beginnt bereits mit der Beweisführung, dauerhaft bleibende Schäden notfalls vor einem Gericht nachweisen zu müssen und für die Rechte auf Entschädigung vor deutschen Gerichten klagen zu müssen. In meiner eigenen Situation hat trotz mehrerer Gutachten der Fachkliniken und des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen, nach meinen Unfällen die Länge des Gerichts-Verfahrens, insgesamt drei Jahre vor dem Landessozialgericht in Rheinland-Pfalz in Anspruch genommen, um in mehreren Gutachten bewiesene schwere Unfall-Folgen, chronische Erkrankungen und eine bestehende Mehrfach-Behinderung und die daraus erwachsenden Rechte und Hilfen einzuklagen.

Die Staatsanwaltschaft in Duisburg kündigte bereits an, dass die Ermittlungen unter Umständen mehrere Monate andauern könnten. Schon in diesen Monaten sind die geschädigten Menschen, die jetzt möglicherweise einen gesundheitlichen Dauerschaden in der Folge der Katastrophe bei der Loveparade in Duisburg erlitten haben auf sich alleine gestellt, oft nicht nur psychisch sondern auch finanziell.

Fromme, Ernst-gemeinte Gebete, Anteilnahme, Beleids-Bekundungen, in der Tat Wahrheit und Aufrichtigkeit, ergänzend hierzu gute und tröstende Worte mögen ganz sicher eine Hilfe sein, doch hier, in dieser besonderen durch eine Katastrophe ausgelöste Not, ist guter Rat von Fach-Anwälten, wie im Beispiel des Opfer-Rechte-Anwalt Thomas Kämmer nicht nur nützlich sondern elementar wichtig, denn sonst kann es dazu kommen, dass die verletzten und geschädigten Menschen der Loveparade-Katastrophe von Duisburg ein weiteres Mal geschädigt werden, weil für die Ausgleichs-Zahlungen entstandener körperlicher oder psychischer zum Teil schwerster Schäden keine Organisation, keine Institution und kein Mensch aufkommen will oder wird, auch keine Versicherung, da die Loveparade, nach Informationen des Opfer-Rechte-Experten zu gering versichert ist, nach bisherigem Informations-Stand, sofern nicht bei anderen Versicherungs-Unternehmen weitere Versicherungen seitens der Veranstalter abgeschlossen wurden.

Der Einsatz eines Notarztes kann bis zu 1.500 Euro kosten, in einigen Regionen von Deutschland sogar mehr. Hinzu kommen rund 1.000 Euro Kosten für den Einsatz eines Rettungstransportwagen (RTW) – die Kosten für Notfall-Einsätze können schnell kaum vorstellbare Höhen und Dimensionen annehmen. Die Einsätze der Feuerwehr werden extra berechnet.

Schon ein einziger Tag auf der Intensiv-Station eines Krankenhauses, dies ist abhängig von der Region und Größe eines Krankenhauses kann 1.000 bis 1.500 Euro kosten. Die Kosten für Reha-Kliniken sind in der Regel, weil es sich hier um Fach-Krankenhäuser oder besondere Fach-Institutionen handelt, wesentlich höher. Diese können von einer privaten Person in der Regel nicht bezahlt werden, sofern es sich bei den Angehörigen der getöteten Menschen und den 511 verletzten Menschen in Duisburg nicht ohne Ausnahme um Millionäre handelt. Bei den getöteten Menschen handelt es sich um einen angesehenen Juristen und um Studenten und diese Menschen sind in der Regel nicht mit finanziellem Reichtum gesegnet, sondern leben doch mehr sehr in bescheidenen finanziellen Verhältnissen.

Ausführliche und weitere Informationen:

Bild Zeitung, Online Ausgabe, http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2010/07/26/loveparade-wer-zahlt/fuer-die-opfer-kaemmer-fordert-hilfe-fonds.html

 


 

Airport Mission

Airspace in Europe and in the world / Luftraum in Europa und in der Welt

Aid, tips and relief for people which do travel

Hilfe, Tipps und Entlastung  für Menschen auf Reisen

http://www.airportmission.wordpress.com

 

Aktuelle Projekte / Current projects

http://www.regionalhilfe.wordpress.com

http://www.regionalhilfe.blogspot.com


 

Mission Überlebens-Kampf in Niedersachsen:

Wer hilft einem Berufssoldaten und Marine-Kampfschwimmer a. D. in Not ?

Von Andreas Klamm Sabaot

Uelzen / Hamburg. 24. Mai 2010. In Niedersachsen muss ein ehemaliger Berufssoldat, Marine-Kampfschwimmer und Veteran, der in Auslands-Einsätzen unter Gefahr für sein Leben deutsche Werte verteidigte, jetzt in einer besonderen Mission möglicherweise den Kampf um das eigene Überleben in Deutschland kämpfen. Insgesamt für 12 Jahre diente der Oberbootsmann und Unteroffizier mit Portepee, Thomas S. (47) treu dem Land Deutschland, der Bundeswehr und der Marine. Fünf Auszeichnungen hat er erhalten, unter anderem auch das Einzelkämpfer Leistungs-Abzeichen in Silber. Das Wissen und die Einsatz-Erfahrung als Einzelkämpfer im aktiven Dienst bei der Marine wird der Veteran und Marine-Kampfschwimmer a. D. in Niedersachsen möglicherweise dringend benötigen, um in Deutschland überleben zu können. Die ARGE in einem Landkreis in Niedersachsen verweigert dem Berufssoldaten a. D., der außerhalb des Dienstes bei der Bundeswehr und Marine chronisch schwer krank und schwer behindert wurde, die Hilfe zu einem von der ARGE selbst geforderten Umzug. Der Berufssoldat a. D. und ehemalige Marine-Kampfschwimmer ist heute für das einfache Gehen auf die Hilfe von Geh-Stöcken und eines Rollators angewiesen. Einen Umzug in seine Heimatstadt Hamburg kann der chronische kranke Marine-Kampfschwimmer a. D., Veteran und Berufssoldat a. D. nicht ohne Hilfe bewerkstelligen.

Weiterlesen / Mehr / More >>


Zusammenarbeit der Redaktionen

Ludwigshafen. 28. Mai 2010. (and). Die Redaktionen von Vorderpfalz aktuell, Radio und Fernseh-Magazin seit 1984, Stadtmagazin Ludwigshafen, Radio und Fernseh-Magazin seit 1984, Blick in die Zeit (seit 1986), Blickpunkt Neuhofen (seit 2000) und von Regionalhilfe.de, Medien- und Hilfs-Projekte seit 2006 arbeiten seit dem 14. April 2010 aufgrund finanzieller und personeller Gründe in einer Personal- und Redaktion-Union zusammen.

Presse- und Medien-Referente der Vereine, Volkshochschule und Verwaltungen werden gebeten Ihre Redaktions- und Media-Daten zu aktualisieren.

Weitelesen / Mehr / More >>

Ausführliche und weitere Informationen sind zu diesem Thema auch bei

1. http://www.regionalhilfe.wordpress.com

2. http://www.vorderpfalz-aktuell.net

3. http://www.stadtmagazin-ludwigshafen.de

4. http://www.vorderpfalzaktuell.wordpress.com

zu finden.

Wir bitten um Ihr freundliches Verständnis.

Regionalhilfe.de, Redaktion

Andreas Klamm - Sabaot, Redaktions-Leitung


 

Earthquake in Haiti

Port-au-Prince/ Haiti. (and). On January 12, 2010 the island Haiti and its people got hit by an earthquake with a magnitude of about 7.0.

Thousands of people have died. About 3 million people may be now homeless and are in urgent need of water, food, medical care and tents.

More information you will find on www.un.org  with the United Nations.

Stand With Haiti

 

International Red Cross Federation Movement

 

For more information please visit:

International Federation of Red Cross on

http://www.ifrc.org/what/disasters/response/haiti/

Erdbeben in Haiti

Von Andreas Klamm Sabaot

Port-au-Prince / Haiti. 16. Januar 2010. Am 12. Januar 2010 wurde die Insel Haiti und die Bevölkerung in der Hauptstadt Port-au-Prince von einem schweren Erdbeben überrascht. 

Das Erdbeben wurde mit einer Stärke von 7.0 registriert und war in der Dominikanischen Republik zu spüren. 

Mehrere Tausend Menschen sind gestorben. Bis zu drei Millionen Menschen sind jetzt obdachlos und ohne zu Hause. Die übermittelten Zahlen schwanken sehr. Die Telekommunikations-Verbindungen in Haiti sind zum Teil nicht mehr möglich. Der Präsidenten-Palast ist zusammengebrochen, ebenso wie Krankenhäuser, Schulen und zahlreiche weitere öffentliche Gebäude.

Die Menschen in Haiti brauchen dringend Wasser, Essen, Zelte als Not-Unterkünfte und medinzinische Versorgung. Ausführliche Informationen finden Sie hierzu auch auf den Seiten der Vereinten Nationen bei www.un.org.

Aktion Deutschland hilft

Inzwischen bitten zur Zeit so viele angesehene nationale und internationale Hilfs-Organisationen um Hilfe, dass unsere Redaktion nicht eine Auswahl treffen kann, welche der Hilfs-Organisationen bevorzugt zu empfehlen ist.  Daher haben wir die Wahl für einen Zusammenschluss zahlreicher Hilfs-Organisationen in Deutschland getroffen:

Aktion Deutschland hilft

In Deutschland gibt es ein Hilfs-Bündnis, ein Zusammenschluß von 18 großen Hilfs-Organisationen, "Aktion Deutschland hilft", das gemeinsam Menschen in Haiti und in zahlreichen anderen Regionen in dieser Welt helfen will, laut Selbst-Darstellung.

Spenden-Hotline: Spenden-Hotline: 0900 55 10 20 30

(Ein Anruf ist gebührenfrei aus dem dt. Festnetz. Die Hilfe von der Aktion Deutschland hilft geschieht mit freundlicher Unterstützung von Fortel).

Aktion Deutschland Hilft, ein Bündnis von 18 namhaften  Hilfs-Organisationen, bittet die Bevölkerung in Deutschland um Spenden für die Opfer in Katastrophengebieten:

Spenden-Konto: Aktion Deutschland hilft

Spendenkonto: 10 20 30jetzt spenden

Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00

Spendenhotline: 0900 55 10 20 30

Bitte besuchen Sie die Präsentation der Aktion Deutschland hilft bei http://www.aktion-deutschland-hilft.de für ausführliche und genaue Informationen.

Tipp: Wer selbst bereits durch Armut  und Hartz 4 in Gefahr in Deutschland  ist, muss sich nicht weiter in zusätzliche Gefahren bringen.

Kein Mensch kann mehr geben als er hat, es sei denn G-TT würde einem Menschen übernatürliche Kräfte und Segnungen schenken.

Wer mit den weltlichen Gütern gesegnet ist, der möge helfen und die Menschen, die mit spirutuellen oder geistlichen Gaben gesegnet sind,  können auch geistlich mit Gebet und Fürbitte helfen.

Wer etwas geben kann ohne sich dabei selbst zu gefährden, wird gebeten etwas Hilfe zu leisten.

Menschen die helfen wollen und es nicht können:

Glauben und Gebete als  

weitere Chance der Hilfe

Für Menschen die an einen G-TT glauben und arm sind, etwa durch fehlende Einkünfte, Arbeits-Platz-Verlust, Krankheit, Behinderung oder fehlende soziale Sicherungs-Leistungen in Deutschland, steht die Möglichkeit mittels GEBET und FÜRBITTE für arme Menschen in Not in Haiti oder auch in anderen Ländern aufrichtig vor G-TT  zu beten. Gott sieht bekanntlich die Herzen der Menschen an und G-tt bleibt es nichts verborgen in welcher Absicht wir Menschen handeln.

"Glaube versetzt bekanntlich Berge.", ist ein weit verbreitetes Sprichwort in Deutschland, bekannt sogar bei Menschen, die nicht die Bibel lesen, das eine tiefe Bedeutung hat und sich auf eine Überlieferung in der Bibel bezieht.

Natürlich dürfen wir nicht den Fehler begehen, dass Glaube alleine hilft, denn Glaube ohne Werke ist bekanntlich tot. Daher wer helfen kann, ohne sich dabei in Gefahr zu bringen, der möge auch mit weltlichen Gütern, das meint, mit Spenden, helfen.

Für die Menschen, die es nicht können, bestehen andere Wege der  möglichen Hilfe-Leistung, die in Deutschland oft als gering geachtet, manchmal sogar verachtet werden. Doch die KRAFT und MACHT eines wahren und aufrichtigen GEBETES bei G-TT, das im Stillen und nicht öffentlich gebetet wird, sollte nicht unterschätzt werden.

Gläubige Menschen, die BETEN wollen und können, können auch mittels eines Gebetes bei G-TT um Hilfe für die Menschen in Not bitten. Es ist eine FRAGE des GLAUBENS und das im wahrsten Sinne des Wortes oder auch der Worte, die in der Heiligen Schrift zu finden sind. Grundsätzlich gilt, dass Glaubens-Freiheit besteht und wahrere ungeheuchelter Glaube an einen Allmächtigen G-TT nicht gering geschätzt werden sollte. In einer Welt, die oft den Fokus auf materielle Dinge gerichtet hat, werden die geistlichen Gaben des Glaubens oft vergessen oder auch gering geschätzt, was ein Fehler ist. Denn es war oft der Glaube in Verbindung mit einer guten Tat, die Menschen damals wie heute, das Leben retten konnte.

Diesen Hinweis gibt die Redaktion an zahlreiche Menschen in Deutschland, von denen wir erfahren haben, dass diese gerne helfen möchten, doch es materiell, das meint mit Spenden jetzt noch nicht können, weil diese Menschen durch Krankheit, Behinderung und Verlust des Arbeitsplatzes sich selbst in einer Krisen-Situation befinden. Es ist nicht nur Geld mit dem man rsv. frau helfen kann. Laut Heiliger Schrift, der Bibel, kann man auch mittels Gebet und Fürbitte vor

G-TT dem HERRN, in der Tat und Wahrheit helfen, wenn materielle Mittel, wie Geld nicht vorhanden sind.


Post aus Berlin

Aufenthalts-Recht für

Flüchtlinge aus dem Iran

Berlin (aph). 5. Januar 2010. Am 14. September 2009 hat die internationale Jüdische-Christliche John Baptist Mission of Togo und der französisch-deutsche Journalist, Andreas Klamm Sabaot, eine Petition beim Deutschen Bundestag in Berlin für einen Abschiebe-Stopp für Menschen aus dem Iran eingereicht, die im Iran mit der Todesstrafe bedroht werden.

Die Flüchtlinge aus dem Iran in Deutschland fürchten um ihr Leben. Nach der Anhörung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg, droht den Flüchtlingen die Abschiebung, obgleich bekannt ist, dass diesen im Iran die Todesstrafe droht. Einem Musiker wurde schriftlich im Ablehnungs-Bescheid für das Asyl in Deutschland empfohlen, er könne sich für sein Engagement für Frieden, Freiheit und Menschenrechte bei der Regierung im Iran entschuldigen.

Am 5. Januar 2010, traf ein Schreiben des Deutschen Bundestages zur Petition 1-16-06-26-05998 in Bezug auf das Aufenthalts-Recht  in der Redaktion und bei dem französisch-deutschen Journalisten, Andreas Klamm Sabaot ein. Der Petition-Ausschuß hat zum Thema Aufenthaltsrecht für Flüchtlinge aus dem Iran, die von der Todesstrafe von der aktuellen Regierung bedroht sind, deren Abschiebung aus Deutschland geplant ist, eine Stellungnahme des Bundesministeriums des Innern (BMI) in Berlin eingeholt.

Die Einreicher der Petition werden gebeten, innerhalb von sechs Wochen Stellung zur Stellungnahme des Bundesministeriums des Innern zu geben.

 

Mit der Petition soll ein allgemeiner Abschiebe-Stopp erreicht werden für Flüchtlinge und Menschen, ungeachtet ihres Glaubens oder ihrer Herkunft, die von der Todesstrafe im Iran bedroht werden.

In der Stellungnahme teilte das Bundesministeriums des Innern unter anderem mit "Die Bundesregierung sieht keine Veranlassung sich gegenüber den Ländern für die Anordnung eines Abschiebungs-Stopps einzusetzen.". Weitere und ausführliche Informationen folgen.

Die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo (Johannes der Täufer Mission von Togo) versucht seit September 2009 mehreren Flüchtlingen und Asyl-suchenden Menschen zu helfen, die aus dem Iran nach Deutschland geflohen sind und von der Todesstrafe bedroht werden.

Betroffen sind mehrere Menschen christlichen Glaubens und Musiker aus dem Iran.

Weitere Informationen zum Thema:

http://regionalhilfe.blogspot.com/2009/09/fluchtlinge-aus-dem-iran-in-deutschland.html

www.johnbaptistmission.org

Petition zum ABSCHIEBE-STOP für FLÜCHTLINGE aus dem Iran, die von der Todesstrafe bedroht werden:

http://www.petitiononline.com/090109/petition.html  

Wartungs-Arbeiten zu

Beginn des Jahres 2010

Liebe Leser und Leserinnen,

Regionalhilfe.de wünscht Ihnen allen ein gesundes, frohes und friedliches NEUES JAHR 2010.

Die Redaktion von Regionalhilfe.de, ein nicht kommerzielles Medien- und Hilfs-Projekt, das im Jahr 2006, von dem französisch-deutschen Journalisten, Rundfunk-Journalisten und Autor von 9 Büchern, Andreas Klamm Sabaot nach dem plötzlich unerwarteten Tod seiner Tante Elfriede Heidemann auf der Intensiv-Station des Krankenhauses in der Stadt Landau gegründet wurde, muss einige WARTUNGS-ARBEITEN in den Angeboten von Regionalhilfe.de ausführen.

Die bisherigen Inhalte finden Sie bei:

http://www.regionahilfe.de/regionalhilfe.php

Wir bitten um Ihr Verständnis !

Die Wartungs-Arbeiten können eine Zeit von bis zu 3 Wochen in Anspruch nehmen.

In den BLOGS von Regionalhilfe.de versucht die Redaktion so aktuell wie möglich zu informieren.

Redaktion Regionalhilfe.de

Andreas Klamm Sabaot, Journalist

5. Januar 2010

 

 

 

   

Themen-Auswahl

KOMMENTAR

Hoffnung auf Frieden im Jahr 2010

 

Von Andreas Klamm Sabaot

Berlin. Für ihr mutiges Bekenntnis zum Frieden in der Welt, in Deutschland und in Afghanistan musste die Vorsitzende des Rates Evangelischen Kirche in Deutschland, Beschöfin Dr. Margot Käßmann heftige Angriffe und scharfe Kritik über sich ergeben lassen.

 

Natürlich, in Zeiten, in denen damals Adolf Hitler die ultimative Frage stellte "Wollt Ihr den absoluten Krieg?" - und Millionen von Menschen jubeltn, wäre die Stimme der Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland in den Jahren 1933 bis 1945 schnell verstummt und Dr. Margot Käßmann müsste wie die Nonne Edith Stein möglicherweise ihr Dasein bis zum Tod in einem deutschen Konzentrationslager fristen.Doch diese Zeiten sollten in Deutschland seit 60 Jahren überwunden sein - oder ?

 

Ist es nicht sonderbar? Eine Frau, die FRIEDEN in dieser Welt fordert und wünscht und an alle Menschen appelliert für FRIEDEN in dieser Welt zu wirken und zu arbeiten wird auf das Heftigste angegriffen und muss sich nun möglicherweise sogar für ihre Stimme für Frieden in dieser Welt, in Deutschland und in Afghanistan rechtfertigen, als habe sie ein Verbrechen begangen mit ihrer Rede und einem Appell für den Frieden in der Welt, Deutschland und Afghanistan.

In was für einer verkehrten und verdrehten Welt leben wir, in der Morde an Kindern, Frauen und Männern in Not gefeiert werden und das Engagement für FRIEDEN und eine mutige Stimme für FRIEDEN der Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland so sehr angegriffen werden.

Ich glaube, viele Menschen können über den Mut für den FRIEDEN von Dr. Margot Käßmann DANKBAR sein.

Die Waffen-Lobby ist stark und mächtig, das Geschäft mit dem Tod anderer Menschen bringt für Groß-Aktionäre viel Geld - wenn auch Blut-Geld. Das kümmert Lobbyisten in der Regel wenig, denn diesen Damen und Herren, geht es um Gewinn, Profit-Steigerung, koste es was es wolle.

Friedens-Aktivisten, Friedens-Bewegungen und jetzt offenbar sogar Frauen, die es wagen ihre Stimme für den Frieden in Deutschland zu erheben, werden mit Brachial-Gewalt kaputt getreten oder kaputt geschlagen.

"Gesegnet sind die Friedensstifter...", so steht es in der Heiligen Schrift, bekannt auch als Bibel und daran können auf auf wirtschaftliche Vorteile bedachte Lobbyisten nichts ändern.

Wir alle brauchen mutige Stimmen, wie die von Bischöfin Dr. Margot Käßmann vor allem in Deutschland, auch die Stimmen nicht ganz so bekannter Menschen, um den Auftrag Deutschlands nicht zu vergessen, dem Frieden in dieser WELT zu dienen.

Ohne Zweifel, wer ernsthaft für FRIEDEN ist, sollte dem Beispiel von Dr. Margot Käßmann folgen und es sich wagen auch öffentlich die STIMME für FRIEDEN in der Welt, in Deutschland und in der Welt zu erheben. Menschen die FRIEDEN wünschen und wollen, sind keine Kriegs-Verbrecher.


 

(c) 2006 - 2010 by Regionalhilfe.de, Medien- und Hilfs-Projekte, regional, gegründet 2006 von Andreas Klamm Sabaot, französisch-deutscher Journalist Rundfunk-Journalist, Autor von 9 Büchern, Fernseh- Radio- und Film-Produzent seit 1984. Liberty and Peace NOW Human Rights Reporters, Vorderpfalz aktuell, Radio- und TV-Magazin seit 1984, Stadtmagazin Ludwigshafen, Radio- und TV-Magazin  seit 1984. Telefon 0049 6236 416 802, Mobil Tel. 0049 178 817 2114.

Creative Commons License
Regionalhilfe.de, Medien- und Hilfs-Projekte by
Regionalhilfe.de, by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, broadcast journalist, author is licensed under a Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 United States License.
Based on a work at
www.regionalhilfe.wordpress.com.
Permissions beyond the scope of this license may be available at
http://www.regionalhilfe.blogspot.com.