RPF
Rundfunk- und Programmarbeitsgemeinschaft für Film,
Funk und Fernsehen / IBS Independent Broadcasting
Service Liberty / Radio TV IBS Liberty / Regionalhilfe.de,
Medien- & Hilfs-Projekte seit 2006 / ISMOT International Social And Medical Outreach Team /
Regionalhilfe.de
RegionalAid, media and help projects since 2006.
Regionalhilfe.de
seit 2006, freie Arbeitsgemeinschaft für Medien- und
Hilfe-Projekte gegründet von Andreas Klamm -
Sabaot, französisch-deutscher Journalist,
Rundfunk-Journalist und Autor / Impressum,,
Editorial
Wir
wünschen allen Lesern und Leserinnen: Ein friedvolles, glückliches, gesundes mit Liebe erfülltes Neues Jahr 2012 !
Regionalhilfe.de testet ab sofort ein neues
Desgin in der Präsentation in Print -Medien und im
Internet. Zudem testen wir unser neues Logo mit
einem Deflin.
Die bisherige Darstellung
finden Sie weiterhin mit folgender Adresse,
Hilfe für Menschen mit
Seh-Schwäche oder Seh-Behinderung
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Update vom 10. Januar 2010 - Die Redaktion Regionalhilfe.de wird melden, wenn der Tourist sicher in Deutschland in seiner Heimat in Köln angekommen sein wird ! Derzeit ist noch nicht bekannt zu welchem Zeitpunkt der in Not geratene Tourist aus Köln von Pattaya, Thailand nach Deutschland fliegen kann. Der Nothilfe-Einsatz findet seit 21. Dezember 2011 statt.
Eine ausführliche Sonder-Dokumentation zur Notlage eines Touristen aus Köln während seines Urlaubes in Thailand finden in einem Blog bei: http://sar4thailand.wordpress.com
Update: 17. Januar 2012, zum Nothilfe-Einsatz seit 21. Dezember 2011
Hilfe-Fall eines in Not geratenen Touristen aus Köln wurde vom Auswärtigen Amt bestätigt
Pattaya (Thailand) / Köln / Berlin (Deutschland).
15. Januar 2012. (and). Der Hilfe-Fall eines in schwere Not geratenen
und verletzten Touristen aus Köln in Thailand, der während seines
Urlaubes Opfer eines Raubüberfalls und mehrerer Verkehrs-Unfälle wurde
wurde am Freitag, 13. Januar 2012, um 10.29 Uhr vom einem Mitarbeiter
des Auswärtigen Amtes in Berlin schriftlich bestätigt. Gemeinsam in
Gesprächen mit der Familie des Mannes werde nach Lösungen gesucht, um
den IT-System-Elektroniker Hilfe leisten zu können, so dass eine baldige
Rückreise von Thailand nach Köln und Deutschland möglich wird.
Da der Aufenthalt des Mannes, der Opfer eines Raubüberfalls und
mehrerer Verkehrsunfälle wurde, sich unfreiwillig in Thailand
verlängerte, droht nach Informationen eines Botschafts-Mitarbeiters der
Deutschen Botschaft dem Patient bis zu ein Jahr Haft in einem
Abschiebe-Gefängnis in Thailand, sollte der schwer erkrankte und
verletzte Tourist eine Strafe für einen Overstay in Thailand nicht
bezahlen können. Die Bedingungen in Abschiebe-Gefängnissen gelten
allgemein als schlecht. Für den 53jährige Touristen Michael H., der nach
mehreren Verkehrsunfällen unter anderem einem Schädel-Hirn-Trauma,
einen Anbruch des Beckens, eine Verletzung am Unterarm und eine schwere
Verletzungen am Bein und Fuß erlitten hat, würde eine Haft in einem
Abschiebe-Gefängnis in Thailand eine weitere ernste Gefahr für Leib,
Seele, Leben und Gesundheit bedeuten.
Unterdessen, teilte ein Sprecher von ISMOT International Social And
Medical Outreach Team in London mit, man habe schriftlich bereits die
Angehörigen, das Auswärtige Amt in Berlin, das Erzbistum in Köln, die
Caritas in Köln und auch die Ministerpräsidentin des Landes
Nordrhein-Westfalen, Dr. Hannelore Kraft zum Hilfe-Fall des 53jährigen
IT-System-Elektronikers, der in Köln-Lindenthal geboren wurde,
informiert. Während einer Urlaubs-Reise in Thailand wurde der Deutsche
Opfer eines Raubüberfalls und mehrerer Verkehrsunfälle. Mehreren
Redaktionen liegen inzwischen die Eidesstattlichen Versicherungen von
Zeugen eines Verkehrsunfalls vom 5. Januar 2012, eine Kopie der
Strafanzeige der Royal Thai Police (Polizei des Königreich Thailand,
Strafanzeige wegen Raubüberfall) und eine ärztliche Bescheinigung mit
Stempel und Unterschrift eines Krankenhaus-Arzt Centers in Jomtien /
Pattaya in Thailand vor, die bescheinigt, dass der Tourist im Herbst
2010 aufgrund eines Schädel-Hirn-Traumas nach einem Verkehrs-Unfall
damals nicht Flug-fähig war. Seit knapp einem Jahr versucht der Tourist
Hilfe in schriftlichen Anträgen mittels email-Schriftverkehr bei der
Deutschen Botschaft in Bangkok zu finden.
Zeugen bestätigen: Neuer Unfall im Januar 2012
Am 5. Januar 2012 wurde der 53jährige Mann aus dem Raum Köln erneut
Opfer eines Verkehrsunfalls in Thailand und hat Verletzungen am Unterarm
erlitten, die zwar ernst, wie auch eine Verletzung am Fuß ist, doch
vermutlich nicht seine Flug-Fähigkeit beeinträchtigen. Der
Unfall-Fahrer, so bestätigen fünf Zeugen habe in Thailand Fahrer-Flucht
begangen. Probleme bereiten jetz 1.200,– Euro für eine Geldstrafe für
einen unfreiwillig verlängerten Aufenthalt des Touristen in Thailand,
die der verunfallte und erkrankte Deutsche und offenbar seine Familie
aus Köln offenbar derzeit nicht zahlen können. Nach Informationen eines
Botschafts-Mitarbeiters droht dem Patienten möglicherweise bis zu ein
Jahr Haft in einem Abschiebe-Gefängnis in Thailand, sollte der Patient
die 1.200,– Euro-Strafe für einen Aufenthalt ohne Visa in Thailand nicht
zahlen können.
Für Fragen steht der Patient aus Deutschland, derzeit immer noch in
Thailand, direkt mittels email michels2502@yahoo.de zur Verfügung.
In einem ähnlichen Fall eines schwer erkrankten und damals im Koma
befindlichen Mannes in Thailand, konnte im September 2010 ein Deutscher,
der nach einem Unfall zum Koma-Patient wurde, Dank des Einsatzes von
Spendern aus der Stadt Bamberg nach Deutschland evakuiert werden. Damals
ging es um rund 160.000,– Euro Kosten. 70.000 Euro konnten Spender aus
der Stadt Bamberg sammeln um den Mann zurück nach Deutschland zu holen.
Bitte um Gebete für den erkrankten und verunfallten Touristen
Notfall und Hilfe-Fall eines Touristen aus Deutschland in Not in
Thailand. Wir bitten alle Menschen, die an GOTT den HERRN und an den
HERRN JESUS CHRISTUS glauben, für einen in Not geratenen Touristen aus
Köln zu beten, der nach einem Raubüberfall und mehreren Unfällen in
schwere Not geraten ist. Das Auswärtige Amt bestätigte inzwischen
schriftlich den Hilfe-Fall. Es werde nach Möglichkeiten gesucht, wie der
Mann bald in seine Heimat nach Köln in Deutschland fliegen könne. Der
53jährige wurde Opfer eines Raubüberfalls und mittellos und hat nach
einem Verkehrsunfall unter anderem ein Schädel-Hirn-Trauma, Verletzungen
am Bein und am Unterarm erlitten. Wir bitten daher alle Menschen, die
in der Tat, Wahrheit und Liebe helfen wollen, um Gebete für Bewahrung,
Heilung und eine sichere Reise nach Köln. Danke. Um eine Abschiebe-Haft
für einen Overstay des Touristen zu verhindern, wird derzeit nach
Lösungen gesucht wie eine Strafe von 1.200,– Euro bezahlt werden kann.
GHL Sozialmission und Regionalhilfe.de, 15. Januar 2012,
www.regionalhilfe.de, Andreas Klamm- Sabaot, Journalist und
Redaktionsleitung, Tel. 06236 416802, Mobil Tel. 0178 817 2114, email:
andreasklamm@hotmail.com, email: kontakt@radiotvinfo.org
Hintergrund-Informationen, Spender retten 39jährigen Koma-Patienten aus Thailand mit 70.000,– Euro an Spenden-Geldern
1. http://www.stern.de/panorama/nach-elf-monaten-in-thailand-mysterioeser-koma-patient-kehrt-zurueck-1605378.html
2. http://www.welt.de/vermischtes/article9747497/Mysterioeser-Komapatient-kehrt-aus-Thailand-zurueck.html
UN-Konvention zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderungen, http://www.un.org/Depts/german/uebereinkommen/ar61106-dbgbl.pdf
Kontakt zur Deutschen Botschaft in Bangkok, Thailand
Deutsche Botschaft
Rechts- und Konsularabteilung
Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
Consular Section
Embassy of the Federal Republic of Germany
9, South Sathorn Rd.
Bangkok 10120
Thailand
Tel: +66-2-287-9063
Fax: +66-2-285-6232
e-mail: rk-111@bangk.diplo.de
Weitere Informationen und Medien-Anfragen
Regionalhilfe.de, www.regionalhilfe.de,
freie Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte
Andreas Klamm, Journalist, staatlich geprüfter Gesundheits-
und Krankenpfleger, Rettunggsanitäter
Schillerstr. 31
D 67141 Neuhofen in der Pfalz
Rhein-Pfalz-Kreis
Rheinland-Pfalz
Deutschland
oterapro.de, Radio, Fernsehen, Nachrichten, Informationen und Medien, Journalisten-Büro Andreas Klamm – Sabaot,
www.oterapro.de
Tel. 06236 416802
Tel. 06236 48 90 44
Tel. 0911 30844 48371
FAX 0049 3222 9308147 (nur Empfang möglich !)
Mobil Tel. 0178 817 2114
email: andreasklamm@hotmail.com
email: medienprojekte@radiotvinfo.org
* wegen des akuten Hilfe- und Notfall können Fragen Tag und Nacht beantwortet werden !
Spenden STOP für Tourist Michael H. in Not in Thailand
Mehrere Notsituationen und Notlagen durch Zeugen schriftlich
bestätigt – Beweise liegen vor – Mehrere Anschuldigungen gegen
Hilfe-suchende und Hilfe-leistende Menschen sind nachweisbar falsch
Berlin (Deutschland) / Pattaya (Thailand). 10.
Januar 2012. Die Notsituation eines Touristen, Michael Fromm* (Name von
der Redaktion geändert) aus Köln in Thailand, der Opfer eines
Raubüberfalls und mehrerer Verkehrsunfälle zuletzt am 5. Januar 2012
wurde, wird von mehreren Zeugen in einer Eidesstaatlichen Zeugenaussage
schriftlich bestätigt. Das Dokument liegt mehreren Redaktionen bereits.
Der in Not geratene Tourist zu dem wir bereits mehrfach berichteten
steht zur Beantwortungen von Fragen direkt auch mittels email
michels2502@yahoo.de zur Verfügung, soweit dies sein Gesundheitszustand
derzeit erlaubt.
Zuletzt wurde Michael H. am 5. Januar 2012 Opfer eines weiteren
Verkehrsunfalls in Thailand bei dem er weitere ernste Verletzungen
erlitten hat. Der Unfall-Fahrer beging Unfall-Flucht. Mehrere Zeugen
bestätigten diese Ereignisse und haben dem verletzten Touristen aus Köln
in Thailand erste Hilfe geleistet. Ein Rückflug des Urlaubs-Reisenden
in die Heimatstadt nach Köln in Deutschland, der zwischen 450,– und
700,– Euro kostet, dürfte vermutlich wesentlich günstiger sein, als eine
vollstationäre Krankenhaus-Behandlung in Thailand, die weit über
15.000,– Euro kosten könnte, soweit die Informationen hierzu bekannt
sind. Die Informationen hierzu werden derzeit noch geprüft.
Zur Notlage des nach einem Raubüberfall und mehreren Verkehrsunfällen
in Thailand in Not geratenen 53jährigen Michael H. aus Köln teilen die
Redaktion von Regionalhilfe.de, www.regionalhilfe.de , freie Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte und ISMOT International Social And Medical Outreach Team ( www.britishnewsflash.org/ismot ) folgende neue Informationen am 10. Januar 2012 mit:
1. Es wurde ein Spenden STOP eingerichtet. Alle Leser, Leserinnen und
potientielle helfende Menschen werden ausdrücklich gebeten KEINE
Spenden auf das in früheren Berichten zur Notsituation des Mannes aus
Köln genannte Konto einer befreundeten Familie des Touristen zu zahlen.
2. Zur Zeit wird an anderen Möglichkeiten der schnellen, angemessenen und unkomplizierten Hilfe-Vermittlung gearbeitet.
3. Der Hilfe-suchende Michael H. versicherte an Eides Staat, dass kein
Cent, sollte ein Cent gespendet werden genutzt bzw. zweckentfremdet wird
über das was an Hilfe benötigt wird.
4. Die Notlage von Herrn Michael H., der Opfer eines Raubüberfalls
während seiner Urlaubsreise in Thailand wurde, konnte schriftlich
bestätigt werden – aufgenommene Strafanzeige nach Raubüberfall – von der
Royal Thai Police in Thailand.
5. Die Notlage und ein erlittenes SHT Schädel-Hirn-Traum des Touristen
Michael H. wurde in einem ärztlichen Attest von einem Arzt in Thailand
schriftlich nach einem Verkehrsunfall bestätigt.
6. Die Notsituation und akute Unfall-Verletzungen nach einem weiteren
Verkehrsunfall – der Verursacher hat Fahrer-Flucht begangen – vom 5.
Januar 2012 werden in einer Eidesstaatlichen Zeugenaussage von mehreren
Zeugen in der Schriftform bestätigt.
7. Es liegen ausreichend, Beweise vor, dass bei Facebook und einigen
anderen Internet-Foren erhobene Anschuldigungen der möglichen
Bereicherung, Spenden-Betrug, Betrug oder sonstiger krimineller
Handlungen nachweisbar und beweisbar auch vor deutschen Gerichten
definitiv falsch sind.
Notfall und Nothilfe aus dem Jahr 2009 für eine hochschwangere Frau
Zur damals bestehenden Notfall-Situation aus dem Jahr 2009 der
hochschwangeren Natalie F. aus Berlin wurden die Archive mehrerer
Redaktionen noch einmal geprüft. Es liegen mehrere Zeugen-Aussagen zum
damals bestehenden Notfall vor. Es liegen Beweise für die damals
bestandene Notfall-Situation der Frau vor.
Zudem war damals der Journalist und staatliche geprüfte Gesundheits-
und Krankenpfleger und Rettungssanitäter Andreas Klamm einer der
Hilfe-leistenden Menschen und ihm sind nachweisbar cirka 300,– Euro
Schaden nur für Telefonkosten im Jahr 2009 entstanden. Der Hilfe-Einsatz
aus dem Jahr 2009 ist noch nicht abgeschlossen. Es gibt Hinweise, dass
Andreas Klamm im Rahmen und durch den Hilfe-Einsatz für eine damals
hochschwangere Frau durch versäumte Fristen ein weit größerer Schaden
für die Hilfeleistung in der Höhe bis zu mehreren Tausend Euro
entstanden sein könnte. Diese Informationen müssen noch näher geprüft
werden und sind als nicht sicher derzeit zu betrachten.
In der akutellen Not-Situation des Herrn Michael H. berichtet
Andreas als Journalist, Rundfunk-Journalist und leistet aktuell Hilfe im
sekundären Zweitberuf als staatlich geprüfter Gesundheits- und
Krankenpfleger und Rettungssanitäter soweit dies möglich ist.
Als sicher darf gelten, dass es Beweise und Zeugen dafür gibt, dass
die Notsituationen und Notlagen von Michael H. aus Köln in Thailand,
akutell im Jahr 2012 und von Natalie F. im Jahr 2009 nachweisbar nicht
frei erfunden sind, sondern es vielmehr Zeugen-Aussagen in der
Schriftform gibt und Beweise, die beide Notsituationen und Notfälle der
jeweiligen Hilfe-suchenden Menschen bestätigen.
Daher darf als sicher gelten, dass die in Umlauf gebrachten
Anschuldigungen ebenso falsch sind, wie die in einem anderen Notfall vor
rund sechs Monaten erhobenen Anschuldigungen in einem Hilfe-Forum als
eine Frau in Ettlingen unverschuldet in Not geraten war.
Der in Not geratende Michael H. braucht schnelle und unkomplizierte
Hilfe, insbesondere nach einem neuen Unfall vom 5. Januar 2012 in
Thailand während der unfreiwillig verlängerten Urlaubs-Reise.
Einen aktueller Informations-Blog mit einem Teil der aktuellen
Dokumentation zur Hilfeleistung für den in Not geratenen Michael H. aus
Köln, derzeit aufgrund von Notlage nach Verkehrsunfall vom 5. Januar
2012 immer noch in Thailand, finden Sie bei http://sar4thailand.wordpress.com .
Wer kann und will, der wird herzlich gebeten, Hilfe zu leisten für
Menschen in Not und Menschen-Leben zu retten, ohne sich dabei selbst in
Gefahr zu bringen.
Direkt – Kontakt zum Touristen Michael H. Aus Köln in Not in Thailand
email michels2502@yahoo.de
Der Tourist der während seiner Urlaubs-Reise in Thailand Opfer eines
der Polizei bekannten Raubüberfalls wurde und zudem verletzt in der
Folge mehrerer Verkehrsunfälle ist, steht zeitlich begrenzt derzeit zur
Beantwortung von Fragen zur Verfügung mittels email.
Presse- Informations-und Medien-Kontakt
Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Redaktionsleitung
Radio TV IBS Liberty, www.ibstelevision.org
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, www.libertyandpeacenow.org, www.humanrightsreporters.wordpress.com, www.menschenrechtsreporter.wordpress.com oterapro.de, Radio, Fernsehen, Nachrichten, Informationen und Medien, Journalisten-Büro Andreas Klamm – Sabaot,
www.oterapro.de
Regionalhilfe.de, www.regionalhilfe.de, freie Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte
ISMOT International Social And Medical Outreach Team, www.britishnewsflash.org/ismot
Tel. 06236 416802
Tel. 06236 48 90 44
Tel. 0911 30844 48371
Mobil Tel. 0178 817 2114
email: andreasklamm@hotmail.com
email: kontakt@radiotvinfo.org
Katastrophe im Urlaubs-Paradies von Thailand Michael
Fromm wurde Opfer eines Raubüberfalls und von vier schweren Unfällen – Unfreiwillige Verlängerung eines geplanten Ferien-Aufenthalts in der Südostasien-Idylle - „Wann wird mir geholfen und wann darf ich nach Hause zu meinen Geschwistern und zur Mutter nach Köln?“ - Rechtsanwalt Dietmar Klein koordiniert internationale Hilfe und Rettungsmaßnahmen für
einen in Not geratenen Touristen aus Köln zwischen dem Königreich Thailand und Deutschland
Von Andreas Klamm - Sabaot Pattaya
(Thailand) / Köln (Deutschland). 28. Dezember 2011. Michael Fromm* (Name von der Redaktion geändert) wollte dem grauen und bedrückenden Alltag für einen Urlaub von 14 Tagen aus Deutschland entfliehen, sein Glück und Erholung im Urlaubs-Paradies im Süden des Königreich von Thailand im Oktober 2010 suchen. Sein ursprünglich für kurze Zeit geplanter Urlaub verlängerte sich „unfreiwilig“ inzwischen auf eine Dauer von etwas mehr als ein Jahr und einen Monat. Doch in
Thailand konnte der Weltreisende aus Köln-Lindenthal das erhoffte Glück und die Erholung vom Stress in Deutschland nicht finden. Michael Fromm wurde das
Opfer eines brutalen Raubüberfalls. Er erlitt eine Intoxikation durch K.O-Tropfen während des Raubüberfalls. Die Diebe kannten offenbar kein Mitleid, in Thailand ist die Not der Menschen nach der Tsunami – Katastrophe im Jahr 2004 immer noch sehr groß. So verwundert es nicht so
sehr, dass die Diebe sogar die Wäsche von Michael Fromm aus Köln-Lindenthal in Thailand stahlen. Michael Fromm war einem Tag auf den
anderen Tag nach dem Raubüberfall plötzlich und unerwartet komplett mittellos. Er erstattete Strafanzeige bei der Royal Thai Police. Die Täter wurden nach dem Raubüberfall bislang noch nicht gefunden.
Der
nach einem Verkehrsunfall schwer verletzte Michael Fromm aus Köln-Lindenthal ist nach vier Unfällen, krank und entkräftet nicht in der Lage sich durch überflutete Straßen in Pattaya in Thailand zur Deutschen Botschaft zu schleppen. Der Tourist hofft, dass er nach intensiven Bemühungen von mehr als einem Jahr möglichst bald zu seiner Familie in Köln fliegen kann. Foto: DigiScreenShot.
Michael Fromm stand im wahrsten Sinne des Wortes „entblößt“ ohne
Kleidung, bis „auf die Unterhose ausgezogen“, ausgeraubt, plötzlich komplett mittellos
und allein in Thailand. Damit nicht genug. Der Tourist wurde von einem betrunkenen Autofahrer nach dem Raubüberfall im Königreich Thailand, während seines Urlaubes mit einer Pannen-Serie, angefahren. In der Folge
des schweren Verkehsunfalls erlitt Michael Fromm eine partielle Becken-Fraktur, das bedeutet sein Becken ist teilweise angebrochen. „Noch heute habe ich starke Schmerzen aufgrund des Becken-Anbruchs.“, schreibt Michael Fromm mittels email an die Redaktion und bittet um schnelle Hilfe. Das Opfer wurde zwar im Königreich Thailand „notversorgt“, doch eine angemessene, voll umfängliche, ärztliche und medizinische Versorgung der Unfall-Verletzungen wurde bis zum heutigen Tag immer noch nicht durchgeführt.
Seit nahezu einem Jahr kämpft Michael
Fromm aus Köln-Lindenthal mit den deutschen Sozialbehörden in Köln und vor Ort in Thailand mit der Deutschen Botschaft um Hilfe und Unterstützung für den Heimflug nach Deutschland nach dem Raubüberfall und Verkehrsunfall in Thailand zu erhalten. Seine schriftlichen Anträge zur Sozialhilfe für deutsche Staatsbürger in besonderen Lebenslagen und Notlagen im Ausland wurden ausnahmslos abgelehnt. Michael Fromm hat möglicherweise einen oder mehrere Schutzengel, die
er ganz offenkundig auch dringend braucht. Immerhin führt jetzt sein eingeschalteter Rechtsanwalt Dietmar Klein aus Lindlar bei Köln eine Klage beim Sozialgericht in Köln um die medzinische, ärztliche und soziale Hilfe für Michael Fromm und die möglichst baldige Heimreise nach Deutschland jetzt auch mit Hilfe des Sozialgerichtes in Köln durchzusetzen. Das Verfahren mit dem Aktzenzeichen Verfahren S 10 SO 488/11 ist derzeit beim Sozialgericht in Köln anhängig. Es kann
kein Zweifel daran bestehen, dass der erkrankte und schwer verletzte Tourist Michael Fromm aus Köln, möglichst bald eine angemessene ärztliche, medizinische und soziale Hilfe und eine Unterstützung zum Heim-Flug zu seiner Familie nach Deutschland braucht.
Ganz vom Glück verlassen wurde Michael Fromm aus Köln, Gott sei Dank, nicht. Eine ehemalige Krankenschwester in
Thailand pflegte den Touristen nach seiner schweren Unfall-Verletzung nach einem Autounfall. Mit dem Becken-Anbruch nach dem Verkehrsunfall war der Tourist auf Hilfe bereits in Thailand im Urlaub angewiesen. Als Michael Fromm hoffte, dass sich das Blatt seines Schicksals zum Guten wendet, wurde er von einem Moped-Fahrer in Thailand „geschnitten“ und stürzte schwer. Die Teilnahme am Straßenverkehr in Thailand ist gefährlich, vor allem für Menschen, die die landestypischen Fahrweisen und besondere
Verkehrssituation in Thailand nicht kennen. Michael Fromm erlitt eine schwere Prellung am Brustkorb und Verletzungen am Bein. Die Pannen- und Pech-Serie scheint immer noch nicht ein Ende zu finden, als hätte der Tourist nicht bereits genug Leid getragen: Am 11. September 2011 werden in Pattaya im Süden von Thailand durch den einsetzenden Monsun-Regen die Straßen überflutet. Die Regenfälle verwandeln die Straßen von Pattaya in reißende Bäche und in kleine gefährliche
Flüsse. Um mit den deutschen Behörden und mit seiner Familie kommunizieren zu können, versucht Michael Fromm krank mit seinen schweren Verletzungen den Weg in ein Internet-Café zu bewältigen.
Doch der Weg in Internet-Café in Thailand wurde für Michael Fromm zu einer Tortur. „Ich wollte die letzen 300 Meter mich durch etwa 30 Zentimeter hohes Brack-Wasser der überfluten Straßen durchschlagen“, erinnert sich der Tourist in Not. „Doch plötzlich stürzte
ich in ein halbes Meter großes Loch fast einen Meter tief in ein Blech, das den Bereich schützen sollte.“ beschreibt der Kölner seinen nächsten und neuesten Unfall im September 2011. Das Blechstück war durchrostet. Das Loch habe man aufgrund der Überflutungen und der Wassermassen nicht rechtzeitig erkennen können. Mit seinem linken Fuß, wurde Michael Fromm in einer Grube am Laternen-Mast gefangen. „Mein Knie knallte von vorne an eine Betonwand.“, stöhnt der
Tourist. „Erst später bemerkte ich, dass mein Fuss stark blutete.“ Die Prellungen und Entzündungen am linken Bein von Michael Fromm sind noch heute deutlich sichtbar. Ein mutiger und hilfsbereiter Mann aus Thailand rettete Michael Fromm vor dem Ertrinken in Pattaya in Thailand. „Ich kann kaum noch die Schmerzen ertragen. Die Schmerzen sind zeitweise unterträglich stark.“, klagt der gesundheitlich
ohnehin stark angeschlagene und entkräftete Tourist. Er beschreibt die Schmerzen als „sehr stark, brennend und pulsierend.“ Sein Bein sei rot und es habe sich Wund-Schorf am Bein gebildet.
Unfassbar, obgleich die deutsche Botschaft vom Raubüberfall, vom Becken-Anbruch nach Verkehrsunfall in Thailand, der Prellung des Brustkorbs, zwei Moped-Unfällen, über die Erkrankungen von Michael Fromm und der neuesten, schweren Verletzung am linken Bein von Michael Fromm weiß und bestens
informiert ist, forderten Mitarbeiter der Deutschen Botschaft den Touristen in Not dazu auf, „persönlich zwecks einem Antrag zur Hilfeleistung zur Deutschen Botschaft zu gehen.“ Das ist dem Kölner schon aufgrund seiner gesundheitlichen Situation, Erkrankungen und Verletzungen, derzeit definitiv nicht möglich, so dass dem Hilfe-suchenden und verletzenden Weltreisenden derzeit nur bleibt, wie seit März 2011 weiterhin Anträge und Appelle zur sofortigen Hilfeleistung schriftlich für
einen verletzten Touristen in Not via Internet-Café und mittels emails an die Deutsche Botschaft und an die deutschen Behörden zu schreiben. Michael Fromm kann mit Verletzungen und Erkrankung einer nicht erfüllbaren Forderung der Deutschen Botschaft
nicht nachkommen oder Folge leisten. Aufgrund der Überflutungen in Thailand brauchte der schwer kranke und verletzte Mann für knapp 80 Meter rund 20 Minuten, um den Weg zum Internet-Café bewältigen. Den Weg zur Deutschen Botschaft kann er verletzt und krank nicht ohne fremde Hilfe auf sich nehmen. Dazu ist Michael Fromm bereits zu sehr entkräftet, erschöpft, zu sehr erkrankt, zu sehr verletzt und zu schwach. Die Feuerwehr von Thailand leistete etwas Hilfe und transportierte den
verletzten Touristen. Michael Fromm gibt die Hoffnung
nicht auf: „Ich will nur noch so schnell wie möglich nach Hause (nach Deutschland) zu meiner Mutter, meinen Geschwistern und zum Arzt, damit mir geholfen werden kann. Mir steht ärztliche, medizinische und soziale Hilfe zu. Das Maß ist voll.“
Hätten die Mitarbeiter der Sozialbehörden in Deutschland und die Mitarbeiter der Deutschen Botschaft hilfsbereit, menschlich und verantwortlich schnell gehandelt, wäre Michael Fromm ganz sicher nicht in diese bedrückende und hilflose
Lage als verletzter und erkrankter Mensch gelangt. Sein „unfreiwilliger,
verlängerter Aufenthalt“ in Thailand nach einem Raubüberfall und Verkehrsunfall dauert jetzt etwas mehr als ein Jahr und einen Monat an. In Köln droht dem verletzten Toursiten sogar der Verlust seiner kleinen Wohnung, weil diesem immer noch nicht die Anträge zur Sozial-Hilfe bewilligt wurden. Immerhin stellte der verletzte Michael Fromm die Hilfe-Anträge frühzeitig im Frühling. Der Redaktion sandte Michael Fromm
eine Kopie seiner Hilfe-Anträge für Sozialhilfe und Nothilfe, die er bereits bei den deutschen Behörden im März 2011 stellte, in Kopie. Seit nahezu 10 Monaten wartet der Tourist aus Köln auf die Genehmigung der sozialen und ärztlichen Hilfe und Bewilligung der finanziellen Mittel für seinen Heimflug nach Köln. Das Flugticket, das er kaufte und bezahlte, ist abgelaufen. Jetzt braucht er ein neues Flugticket. Sollten
die Immigrations-Behörden und die Royal Thai Police keine Gnade unter den besonderen Umständen kennen, könnte auf Michael Fromm auch noch eine
Strafe für einen so genannten „Overstay“, das bedeutet einen nicht angemeldeten verlängerten Aufenthalt, im Königreich Thailand zukommen. „Die Strafe für einen Overstay könnte bis zu 1.000,-- Euro betragen, der
Flug von Thailand nach Deutschland kostet 500,-- Euro, sollte ich in ein staatliches Krankenhaus in Thailand müssen, könnten weitere 1.000,--
Euro Kosten entstehen. Woher soll die finanzielle Hilfe kommen?“, fragt
Michael Fromm. Als deutscher Tourist mit schweren Erkrankungen und Verletzungen nach mehreren Unfällen darf der Urlauber im Königreich Thailand nicht arbeiten. Doch mit einem Becken-Anbruch, einer infizierten Wunde und der Bewegungeinschränkung des verletzten, linken Beines, ist dies für den Weltreisenden aus gesundheitlichen Gründen auch
nicht möglich.
Den Geschwistern in Deutschland geht es, wirtschaftlich betrachtet, in Deutschland auch nicht besonders gut. Der Bruder von Michael Fromm wurde am 22. Dezember 2011 aus dem Krankenhaus entlassen und weiß nicht wie er mit seiner Ehefrau „zwischen den Jahren über die Runden kommen soll.“ Die Schwester des Touristen arbeitet als Journalistin für einen privaten Fernseh-Sender, der täglich um Einschaltquoten kämpft. Die Mutter von Michael Fromm fristet mit
einer kleinen Rente als ehemalige Krankenschwester und Witwe ihren Alltag in Deutschland und wünscht sich nichts mehr, als dass ihr Sohn möglichst bald wieder nach Hause nach Deutschland reisen kann, Sie hofft darauf, dass Michael Fromm dann die Hilfe von Ärzten und der Krankenhäuser in Köln erhalten wird, die ihm nach den schweren Unfällen, Verletzungen und
Erkrankungen auch zusteht.
Der Rechtsanwalt von Michael Fromm, Dietmar Klein aus Lindlar bei Köln hilft jetzt als Bevollmächtigter und Treuhänder. Er koordiniert mit außergewöhnlichen und vorbildlichem Engagement die internationalen Hilfe- Nothilfe- und Rettungsmaßnahmen über mehrere Tausend Kilometer hinweg zwischen Thailand und Deutschland,
damit sein Mandat möglichst bald nach Deutschland fliegen kann. Der Jurist und Bevollmächtigte hofft, dass, seinem Mandanten in einem Krankenhaus in Köln mit angegeliederten chirugischen und internistischen
Fachabteilungen möglichst bald geholfen werden kann. Bekannte wollen mit Spenden-Konto helfen
Wer
Michael Fromm aus Köln-Lindenthal helfen will und kann, um möglichst bald nach Deutschland reisen zu können, kann auf das Konto einer hilfsbereiten Familie und Bekannten des Touristen aus Nordrhein-Westfalen mit finanziellen Spenden helfen. Die Bankverbindung lautet: Familie H. Daebel, Kontonummer 100062041 , Bankleitzahl 57650010, Kreissparkasse Mayen, Verwendungs-Zweck, Nothilfe für Tourist Michael H. aus Köln-Lindentahl, Thailand.
Weitere Informationen zur Spenden- Rettungs-
und Hilfe-Aktion sind auch vom bevollmächtigen Rechtsanwalt des in Not geratenen Touristen aus Köln, Michael Fromm, bei Rechtsanwalt Dietmar Klein erhältlich.
Wer mit anderen Mitteln dem Touristen in Not aus Köln, Michael Fromm* (Name von der Redaktion geändert) helfen will, kann direkt mit seinem Bevollmächtigen und Treuhänder, Rechtsanwalt Dietmar Klein, St. Apollinarisweg 3, 51789 Lindlar, Tel.02266 44814, Fax 02266 46744, e-Mail: info@rechtsanwalt-klein.com
Kontakt für Hilfe-Angebote aufnehmen.
Die Gefahren durch die Überflutungen im Landesinnern von Thailand sind noch nicht gebannt. Bis zu fünf Kilometer
im Landesinnern wurden durch den Monsun-Regen ganze Häuser weggerissen.
Die Fluten erreichten eine Höhe von bis zu 1,70 Meter. Der Weg zur deutschen Botschaft erscheint für einen kranken und verletzten Touristen
aus Köln als eine nicht überwindbare Hürde. Im Landesinnern von Thailand gilt immer noch, so berichtet Michael Fromm, krank und verletzt
aus Thailand, „Land unter“. Doch wer würde auch schon so unmenschlich und die Würde des Menschen verachtend fordern, dass ein verletzter, kranker, entkräfteter Tourist, Michael Fromm aus Köln-Lindenthal, sich in Thailand durch die Fluten des Monsun-Regens kämpft, um medzinische, soziale und finanzielle Hilfe zum Heimflug von Thailand nach Deutschland
zu erhalten.
Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, proklamiert im Jahr 1948 von den United Nations in New York City, Vereinigten Staaten von Amerika garantiert in den universellen und allgemein gültigen Menschenrechte im Artikel 25,
1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet
sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie
bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände. 2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den
gleichen sozialen Schutz. Nach all dem erlittenen Leid hoffen Michael Fromm und sein Rechtsanwalt Dietmar Klein aus Lindar (bei Köln),
dass sich das Blatt des Schicksals für den verletzten und erkrankten Touristen, Michael Fromm, in Thailand aus Köln doch noch zum Guten wendet und „dieser bald seine geliebten Geschwister und Mutter in einer Gemeinde bei Köln in die Arme schließen kann.“.
Der
schwer verletzte und erkrankte Michael Fromm aus Köln-Lindenthal kann sich aufgrund der Verletzungen nach vier Unfällen in Thailand nicht durch die Fluten des Monsun-Regens zur Deutschen Botschaft oder zum Deutschen Konsulat schleppen. Vermutlich wäre es einfacher und sicherer,
wenn der Deutsche Botschafter in Thailand mit einem Helikopter oder Rettungshubschrauber zum verletzten Michael Fromm fliegen würde.
Gerne beantworten Ihre Briefe auch via Post oder konventioneller Brief-Post. Wichtig: Da Regionalhilfe.de, eine freie Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfeprojetke keine Spenden erhalten hat, bittet die Redaktion grundsätzlich einen ausreichend und an Sie mit Ihre addressierten Rückumschlag Ihrem Brief beizulegen., damit wir Ihnen dann auch zeitnah mit konventioneller Post oder Brief-Post antworten könen. Da alle Helfer und Helferinnen bei Regionalhilfe.de
im Ehrenamt wirken, bitten wir um Verständnis, dass von den Helfer und Herlferinnen nicht erwartet werden kann, dass diese auch noch für Ihre Hilfe-Einsätze und Arbeit im ehrenamtlichen Einsatz, Geld in Form von Porto oder anderer Kosten für geleistete Hilfe-Einsätze bezahlen. Sollten Sie eine Antwort auf Ihr Schreiben mittels Post wünschen, dann bitte einen Rückumschlag mit Briefmarken Ihrem Anschreiben beilegen und Sie erhalten dann auch eine Antwort mittels Post.
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Regionalhilfe.de wurde im Jahr 2006 von
Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor von
9 Büchern seit 1984 im Erstberuf und staatlich
geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger seit 1993
im Zweitberuf, gegründet. Regionalhilfe.de, Medien- und
Hilfe-Projekte versteht sich als öffentlicher Dienst
der Hilfe und Selbsthilfe von Menschen, zum Teil in
schwerer und schwerster Not befindlich. Andreas Klamm
gründete das Projekt Regionalhilfe.de nach dem plötzlich
und unerwarteten Tod durch Krankheit seiner Tante,
Wilfriede Heidemann. Andreas Klamm, Journalist ist
nach drei Unfällen und chronischen Erkrankungen chronisch
krank, behindert (seit 1998) und mit
schwerbehinderten Menschen seit dem Jahr
2000 gleichgestellt.
Regionalhilfe.de erhält leider keine
Spenden. So ist es leider auch NICHT möglich
Spenden an Menschen in schwerster Not weiterzugeben. Dies
wäre nur möglich, wenn Regionalhilfe.de, Medien- und
Hilfe-Projekte Spenden erhalten sollte.
Mit unserer Arbeit, die wichtig ist,
entstehen auch KOSTEN, so dass wir auf Hilfe und
Unterstützung angewiesen sind..
Regionalhilfe.de leistet Medien- und
Hilfe-Dienste, auch mittels Öffentlichkeitsarbeit und
Vermittlungs-Diensten. Die Inanspruchnahme von HILFE
geschieht immer AUF EIGENE GEFAHR der Menschen, die
Hilfe suchen. Ein Rechtsanspruch oder eine
Verpflichtung zur Hilfeleistung kann ausser der üblichen
Verpflichtung zur Hilfleistung im Rahmen der deutschen
Gesetze NICHT gewährt werden. Bitte denken Sie daran, dass
die an Regionalhilfe.de, beteiligten Menschen, wie auch
der Gründer, nicht selten selbst chronisch krank und
behindert sind un im Rahmen der öffentlichen Dienste
HILFE und SELBSTHILFE ehrenamtlich engagiert und tätig
sind, um die Interessen von Menschen in Not,
chronisch kranken und behinderten Menschen zu vertreten
und Hilfe und Selbsthilfe zu vermitteln oder zu
organisieren. Andreas Klamm, Journalist und Gründer von
Regionalhilfe.de
Informationen zur
freien Arbeitsgemeinschaft für Solidarität, Medien-
und Hilfs-Projekte Regionalhilfe.de
Informationen zur freien
Arbeitsgemeinschaft für Soldiarität, Medien- und
Hilfs-Projekte Regionalhilfe.de, direkt vom Gründer der
Medien- und Hilfs-Projekte, dem französisch-deutschen
Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor von 9
veröffentlichten Büchern, Andreas Klamm Sabaot. Produktion:
Regionalhilfe.de / IBS TV Liberty
Finanzielle
Hilfe-Anfragen
Die Redaktion erhält
immer wieder ANFRAGEN zur finanziellen Hilfe-Leistung.
Regionalhilfe.de ist eine freie Arbeitsgemeinschaft für
Hilfe- und Medien-Projekte seit dem Jahr 2006 in
regionalen Bereichen. Einige unserer Redakteure sind so
arm, dass diese noch nicht einmal über eine
Kranken-Versicherung verfügen und damit NICHT
zum Arzt oder Zahnarzt können, obgleich diese DRINGEND
der ärztlichen Hilfe bedürfen. Die Arbeit bei
Regionalhilfe.de wird auch von chronisch kranken und
behinderten Journalisten und Redakteuren geleistet, die
in der Regel, vor allem in Deutschland keine Lobby und
keine Fürsprecher haben. Daher organisieren wir bei
Regionalhilfe.de Hilfe, soweit möglich selbst, und
versuchen Hilfe zu VERMITTELN.
Regionalhilfe.de hat seit
dem Jahr 2006, dem Jahr der Gründung, NICHT
einen einzigen Cent an Spenden erhalten. Ohne Hilfe
können wir leider keine finanzielle Hilfe leisten.
Regionalhilfe.de kann daher nur versuchen,
Informationen, Nachrichten und KONTAKTE zu weiteren
Hilfe-Organisationen zu vermitteln. Natürllich entstehen
mit unserer Arbeit auch Kosten für Telefon,
Mobil-Telefone, Gas, Strom, Wasser, Büro, Reisen,
Fahrtkosten auch für diese Seite www.regionalhilfe.de
zur Erhaltung des Servers, damit die freien
Informations- und Hilfe-Angebote öffentlicht erreichbar
sind und künftig auch zu erreichen sein werden. Für
diese entstehenden Kosten, die vergleichsweise gering
sind, gibt es ebenso seit dem Jahr 2006 keine Helfer und
keine Helferinnen. Die Aufgabe und Verwantwortung wird
von chronisch kranken und behinderten Journalisten und
Autoren wahrgenommen, denen es selbst an vielen Dingen
fehlt.
Wer sich in der
Medien-Branche in Deutschland etwas auskennt, dem ist
auch bekannt, dass es vor allem in der Medien-Branche,
kaum einen Verlag oder Fernseh-Sender oder Radio-Sender
gibt, der behinderte oder chronische kranke Journalisten
beschäftigt.
In Deutschland gibt es
noch nicht einmal einen Verband oder zumindest eine
Interessen-Vertretung für behinderte und chronische
kranke Journalisten und Autoren. Die chronischen
kranken und behinderten Journalisten werden nicht selten
diskriminiert, was gegen nationales und internationales
Gesetz ist und werden zudem oft aus dem Leben in der
Gesellschaft ausgegrenzt. Die Vielzahl der
Gewerkschaften in Deutschland fühlt sich bislang nicht
dazu berufen, die Interessen von chronisch kranken und
behinderten Journalisten wirkungsvoll zu vertreten. In
Deutschland lachen viele Menschen gerne über behinderte
Journalisten und Autoren, statt Hilfe zur Hilfe oder
Hilfe zu Selbsthilfe zu leisten. Das solte so nicht
sein. Nicht jede Behinderung ist sichtbar:
Leber-Erkrankungen, schwere Herz-Erkrankungen,
Wirbelsäulen-Verletzungen sind nach außen hin nicht
immer sichtbar und G-TT sei Dank sitzt auch nicht jeder
chronisch kranke oder behinderte Mensch, Journalist und
Autor im Rollstuhl.
Grundsätzlich können
Sie jedoch selbst bei den großen Hilfe-Organisationen,
zwecks finanzieller Hilfe FRAGEN und um Hilfe BITTEN.
Hier einige kleine
Auswahl von großen Organisationen, die Jahr für Jahr
mehrere Millionen Euro an Spenden erhalten:
1. Katholische Kirche in
Deutschland und in Rom (Italien)
2. Evangelische Kirche in
Deutschland (Hannover)
3. Ein Herz für Kinder
(besonders zu EMPFEHLEN, wenn es um NOTLAGEN von
Familien und Kindern geht, siehe www.bild.de )
4. Aktion Mensch (Hilfe
für behinderte Menschen in Deutschland)
5. DRK, Deutsches Rotes
Kreuz
6. Johanniter,
Unfall-Hilfe
7. ASB Arbeiter Samariter
Bund
und viele, viele weitere
Stiftungen und Organisationen. Die Adressen finden Sie unter anderem bei
www.google.com und bei www.google.de . Hilfe-Leistung wird bei
Regionalhilfe.de NICHT nur über den Besitz
finanziellen Reichtums definitiert, was auf
Regionalhilfe.de NICHT zutrifft. Wir haben leider
keine finanzielle Mittel. Wir leisten Hilfe in der
Vermittlung von Informationen, Nachrichten und der
Vermittlung von Kontakten, in Besuchs-Diensten sowie
in weiteren Arbeits-Bereichen.
Es ist uns nicht immer
möglich aus zeitlichen und personellen Gründen auf
finanzielle Hilfe-Anfragen zu antworten. Den Grund
hierzu kennen Sie jetzt.
Wir bitten um Ihr
Verständnis.
Regionalhilfe.de,
Redaktion
Andreas Klamm - Sabaot,
Journalist
9. Januar 2011
Pleite in Deutschland:
Vertretung für Deutschland der John Baptist Mission of Togo ist zahlungsunfähig
Speyer am Rhein / Neuhofen in der Pfalz
(Rheinland-Pfalz). 9. Januar 2012. (aph). Der Vertretung der
internationalen jüdisch – christlichen John Baptist Mission of Togo,
Vertretung für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien ist
zahlungsunfähig, teilte die ehrenamtliche Missionsleitung, der Jounalist
Andreas Klamm, bekannt auch als Andreas Klamm – Sabaot mit. Aus diesem
Grund werde er in den kommenden Tagen bei einem U.S.-amerikanischer
Hoster die Abschaltung der Internet-Adresse, www.johnbaptistmission.org
und die Einstellung dieses Web-Dienstes beantragen müssen.
Die Vertretung für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien der
internationalen Jüdisch – Christlichen John Baptist Mission of Togo ist
ein Teil-Bereich der internationalen John Baptist Mission of Togo, die
von Reverend Yawovi Nyonato in Togo in West-Africa gegründet wurde.
Im Jahr 2008 hat Andreas Klamm auf Anfrage aus Togo, im Ehrenamt die
Aufgaben als Missionar, Missionsleitung und Nachrichten-Korrespondent
für die Vertretung für die internationale John Baptist Mission of Togo,
Vertretung für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien
übernommen. Immer wieder wurden leider Andreas Klamm und auch die John
Baptist Mission of Togo, Vertretung des angeblichen Betrugs und
Spendenbetrugs öffentlich von Nutzern im Internet bezichtigt. Die
Anschuldigungen seien nachweisbar falsch. Die Mission habe seit dem Jahr
2009 nicht einen einzigen Cent erhalten, so dass die Jahreskosten von
40,– U.S.-Dollar (rund 35,– Euro) für den Server im Internet jetzt
nicht mehr bezahlt werden.
Die Vertretung der John Baptist Mission of Togo, Vertretung für
Deutschland. ist in der Folge der mehrfachen falschen Anschuldigungen
Opfer der wirtschaftlichen Existenz-Vernichtung geworden und jetzt
komplett zahlungsunfähig. Der Journalist Andreas Klamm, informierte
unterdessen dass er am 7. Dezember 2011 einen Unfall im Haus hatte und
ebenso derzeit wegen zu geringer Honorar-Einkünfte in seinem Hauptberuf
als Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor und Schriftsteller
zahlungsunfähig sei und eine Operation in der Dental-Oral-Chirugischen
Klinik Prof. Dr. Günter Dhom in Ludwigsshafen wegen fehlender
Finanzierung, die Kosten würden rund 700,– Euro betragen, nicht
durchgeführt werden könne. Aufgrund der finanziellen Not, seien die
offenen Wunden daher immer noch nicht versorgt. Seit 2006 habe er
offiziell und der Polizei bekannt seinen ersten Wohnsitz in London in
Groß Britannien und nur noch einen zweiten Wohnsitz in Neuhofen in der
Pfalz bei Speyer am Rhein in Rheinland-Pfalz.
Die internationale Haupt-Seite der John Baptist Mission of Togo ist weiterhin bei www.missionjb.org erreichbar. Eine Not-Seite für die Vertretung für Deutschland wurde mit der Adresse www.johnbaptistmission.de.be eingerichtet. Ein Blog ist bei www.johnbaptistmission.wordpress.com
erreichbar. Bei den kostenfreien Angeboten treten, nach Informationen
von Andreas Klamm, leider immer wieder technische Störungen auf und die
Ladezeiten seien geradezu auffällig zeitlich verzögert, so dass man
davon ausgehen müsse, dass die Leser die Lust daran verlieren, sich frei
zu informieren, wenn diese zum Teil bis zu zwei Minuten warten müssen,
bis eine Seite im Internet bei einer 6000er M bit – Verbindung in
Deutschland aufgebaut wird. Die Vertretung für Deutschland der
internationalen John Baptist Mission of Togo und die Vertretung für Groß
Britannien, müssten jetzt damit leben lernen, dass eine Kommunikations-
Informations- Medien- und Presse-Freiheit ohne finanzielle Mittel in
Deutschland und in der Welt nicht möglich sei. Von dem Ausfall der
Internet-Seite www.johnbaptistmission.org wird auch einer der
Engelsburg-Blogs der Autorin, Musikerin und Künstlerin Christiane
Philipp aus Ettlingen betroffen sein. Er sei traurig, dass wegen
fehlender rund 35,– Euro das Informations-Angebot der Vertretung für
Deutschland und Vertretung für Groß Britannien der John Baptist Mission
of Togo nicht fortgesetzt werden könne, doch Wunder könne er nicht
vollbringen, teilte Andreas Klamm am 9. Januar 2012 zur Abschaltung der
Web-Seite www.johnbaptistmission.org mit. Helfer und Unterstützer für
die ehrenamtlichen und sozialen Dienste der Vertretung für Deutschland
und der Vertretung für Groß Britannien der internationalen jüdisch-
christlichen John Baptist Mission of Togo konnten trotz aller intensiven
Bemühungen nicht gefunden werden.
Katastrophe im Urlaubs-Paradies von Thailand Michael
Fromm wurde Opfer eines Raubüberfalls und von vier schweren Unfällen –
Unfreiwillige Verlängerung eines geplanten Ferien-Aufenthalts in der
Südostasien-Idylle - „Wann wird mir geholfen und wann darf ich nach
Hause zu meinen Geschwistern und zur Mutter nach Köln?“ - Rechtsanwalt
Dietmar Klein koordiniert internationale Hilfe und Rettungsmaßnahmen für
einen in Not geratenen Touristen aus Köln zwischen dem Königreich
Thailand und Deutschland
Von Andreas Klamm - Sabaot Pattaya
(Thailand) / Köln (Deutschland). 28. Dezember 2011. Michael Fromm*
(Name von der Redaktion geändert) wollte dem grauen und bedrückenden
Alltag für einen Urlaub von 14 Tagen aus Deutschland entfliehen, sein
Glück und Erholung im Urlaubs-Paradies im Süden des Königreich von
Thailand im Oktober 2010 suchen. Sein ursprünglich für kurze Zeit
geplanter Urlaub verlängerte sich „unfreiwilig“ inzwischen auf eine
Dauer von etwas mehr als ein Jahr und einen Monat. Doch in Thailand
konnte der Weltreisende aus Köln-Lindenthal das erhoffte Glück und die
Erholung vom Stress in Deutschland nicht finden. Michael Fromm wurde das
Opfer eines brutalen Raubüberfalls. Er erlitt eine Intoxikation durch
K.O-Tropfen während des Raubüberfalls. Die Diebe kannten offenbar kein
Mitleid, in Thailand ist die Not der Menschen nach der Tsunami –
Katastrophe im Jahr 2004 immer noch sehr groß. So verwundert es nicht so
sehr, dass die Diebe sogar die Wäsche von Michael Fromm aus
Köln-Lindenthal in Thailand stahlen. Michael Fromm war einem Tag auf den
anderen Tag nach dem Raubüberfall plötzlich und unerwartet komplett
mittellos. Er erstattete Strafanzeige bei der Royal Thai Police. Die
Täter wurden nach dem Raubüberfall bislang noch nicht gefunden.
Der
nach einem Verkehrsunfall schwer verletzte Michael Fromm aus
Köln-Lindenthal ist nach vier Unfällen, krank und entkräftet nicht in
der Lage sich durch überflutete Straßen in Pattaya in Thailand zur
Deutschen Botschaft zu schleppen. Der Tourist hofft, dass er nach
intensiven Bemühungen von mehr als einem Jahr möglichst bald zu seiner
Familie in Köln fliegen kann. Foto: DigiScreenShot.
Michael
Fromm stand im wahrsten Sinne des Wortes „entblößt“ ohne Kleidung, bis
„auf die Unterhose ausgezogen“, ausgeraubt, plötzlich komplett mittellos
und allein in Thailand. Damit nicht genug. Der Tourist wurde von einem
betrunkenen Autofahrer nach dem Raubüberfall im Königreich Thailand,
während seines Urlaubes mit einer Pannen-Serie, angefahren. In der Folge
des schweren Verkehsunfalls erlitt Michael Fromm eine partielle
Becken-Fraktur, das bedeutet sein Becken ist teilweise angebrochen.
„Noch heute habe ich starke Schmerzen aufgrund des Becken-Anbruchs.“,
schreibt Michael Fromm mittels email an die Redaktion und bittet um
schnelle Hilfe. Das Opfer wurde zwar im Königreich Thailand
„notversorgt“, doch eine angemessene, voll umfängliche, ärztliche und
medizinische Versorgung der Unfall-Verletzungen wurde bis zum heutigen
Tag immer noch nicht durchgeführt. Seit nahezu einem Jahr kämpft Michael
Fromm aus Köln-Lindenthal mit den deutschen Sozialbehörden in Köln und
vor Ort in Thailand mit der Deutschen Botschaft um Hilfe und
Unterstützung für den Heimflug nach Deutschland nach dem Raubüberfall
und Verkehrsunfall in Thailand zu erhalten. Seine schriftlichen Anträge
zur Sozialhilfe für deutsche Staatsbürger in besonderen Lebenslagen und
Notlagen im Ausland wurden ausnahmslos abgelehnt. Michael Fromm hat
möglicherweise einen oder mehrere Schutzengel, die er ganz offenkundig
auch dringend braucht. Immerhin führt jetzt sein eingeschalteter
Rechtsanwalt Dietmar Klein aus Lindlar bei Köln eine Klage beim
Sozialgericht in Köln um die medzinische, ärztliche und soziale Hilfe
für Michael Fromm und die möglichst baldige Heimreise nach Deutschland
jetzt auch mit Hilfe des Sozialgerichtes in Köln durchzusetzen. Das
Verfahren mit dem Aktzenzeichen Verfahren S 10 SO 488/11 ist derzeit
beim Sozialgericht in Köln anhängig. Es kann kein Zweifel daran
bestehen, dass der erkrankte und schwer verletzte Tourist Michael Fromm
aus Köln, möglichst bald eine angemessene ärztliche, medizinische und
soziale Hilfe und eine Unterstützung zum Heim-Flug zu seiner Familie
nach Deutschland braucht.
Ganz vom Glück verlassen wurde Michael
Fromm aus Köln, Gott sei Dank, nicht. Eine ehemalige Krankenschwester in
Thailand pflegte den Touristen nach seiner schweren Unfall-Verletzung
nach einem Autounfall. Mit dem Becken-Anbruch nach dem Verkehrsunfall
war der Tourist auf Hilfe bereits in Thailand im Urlaub angewiesen. Als
Michael Fromm hoffte, dass sich das Blatt seines Schicksals zum Guten
wendet, wurde er von einem Moped-Fahrer in Thailand „geschnitten“ und
stürzte schwer. Die Teilnahme am Straßenverkehr in Thailand ist
gefährlich, vor allem für Menschen, die die landestypischen Fahrweisen
und besondere Verkehrssituation in Thailand nicht kennen. Michael Fromm
erlitt eine schwere Prellung am Brustkorb und Verletzungen am Bein. Die
Pannen- und Pech-Serie scheint immer noch nicht ein Ende zu finden, als
hätte der Tourist nicht bereits genug Leid getragen: Am 11. September
2011 werden in Pattaya im Süden von Thailand durch den einsetzenden
Monsun-Regen die Straßen überflutet. Die Regenfälle verwandeln die
Straßen von Pattaya in reißende Bäche und in kleine gefährliche Flüsse.
Um mit den deutschen Behörden und mit seiner Familie kommunizieren zu
können, versucht Michael Fromm krank mit seinen schweren Verletzungen
den Weg in ein Internet-Café zu bewältigen.
Doch der Weg in
Internet-Café in Thailand wurde für Michael Fromm zu einer Tortur. „Ich
wollte die letzen 300 Meter mich durch etwa 30 Zentimeter hohes
Brack-Wasser der überfluten Straßen durchschlagen“, erinnert sich der
Tourist in Not. „Doch plötzlich stürzte ich in ein halbes Meter großes
Loch fast einen Meter tief in ein Blech, das den Bereich schützen
sollte.“ beschreibt der Kölner seinen nächsten und neuesten Unfall im
September 2011. Das Blechstück war durchrostet. Das Loch habe man
aufgrund der Überflutungen und der Wassermassen nicht rechtzeitig
erkennen können. Mit seinem linken Fuß, wurde Michael Fromm in einer
Grube am Laternen-Mast gefangen. „Mein Knie knallte von vorne an eine
Betonwand.“, stöhnt der Tourist. „Erst später bemerkte ich, dass mein
Fuss stark blutete.“ Die Prellungen und Entzündungen am linken Bein von
Michael Fromm sind noch heute deutlich sichtbar. Ein mutiger und
hilfsbereiter Mann aus Thailand rettete Michael Fromm vor dem Ertrinken
in Pattaya in Thailand. „Ich kann kaum noch die Schmerzen ertragen. Die
Schmerzen sind zeitweise unterträglich stark.“, klagt der gesundheitlich
ohnehin stark angeschlagene und entkräftete Tourist. Er beschreibt die
Schmerzen als „sehr stark, brennend und pulsierend.“ Sein Bein sei rot
und es habe sich Wund-Schorf am Bein gebildet.
Unfassbar,
obgleich die deutsche Botschaft vom Raubüberfall, vom Becken-Anbruch
nach Verkehrsunfall in Thailand, der Prellung des Brustkorbs, zwei
Moped-Unfällen, über die Erkrankungen von Michael Fromm und der
neuesten, schweren Verletzung am linken Bein von Michael Fromm weiß und
bestens informiert ist, forderten Mitarbeiter der Deutschen Botschaft
den Touristen in Not dazu auf, „persönlich zwecks einem Antrag zur
Hilfeleistung zur Deutschen Botschaft zu gehen.“ Das ist dem Kölner
schon aufgrund seiner gesundheitlichen Situation, Erkrankungen und
Verletzungen, derzeit definitiv nicht möglich, so dass dem
Hilfe-suchenden und verletzenden Weltreisenden derzeit nur bleibt, wie
seit März 2011 weiterhin Anträge und Appelle zur sofortigen
Hilfeleistung schriftlich für einen verletzten Touristen in Not via
Internet-Café und mittels emails an die Deutsche Botschaft und an die
deutschen Behörden zu schreiben. Michael Fromm kann mit Verletzungen
und Erkrankung einer nicht erfüllbaren Forderung der Deutschen Botschaft
nicht nachkommen oder Folge leisten. Aufgrund der Überflutungen in
Thailand brauchte der schwer kranke und verletzte Mann für knapp 80
Meter rund 20 Minuten, um den Weg zum Internet-Café bewältigen. Den Weg
zur Deutschen Botschaft kann er verletzt und krank nicht ohne fremde
Hilfe auf sich nehmen. Dazu ist Michael Fromm bereits zu sehr
entkräftet, erschöpft, zu sehr erkrankt, zu sehr verletzt und zu
schwach. Die Feuerwehr von Thailand leistete etwas Hilfe und
transportierte den verletzten Touristen. Michael Fromm gibt die Hoffnung
nicht auf: „Ich will nur noch so schnell wie möglich nach Hause (nach
Deutschland) zu meiner Mutter, meinen Geschwistern und zum Arzt, damit
mir geholfen werden kann. Mir steht ärztliche, medizinische und soziale
Hilfe zu. Das Maß ist voll.“
Hätten die Mitarbeiter der
Sozialbehörden in Deutschland und die Mitarbeiter der Deutschen
Botschaft hilfsbereit, menschlich und verantwortlich schnell gehandelt,
wäre Michael Fromm ganz sicher nicht in diese bedrückende und hilflose
Lage als verletzter und erkrankter Mensch gelangt. Sein „unfreiwilliger,
verlängerter Aufenthalt“ in Thailand nach einem Raubüberfall und
Verkehrsunfall dauert jetzt etwas mehr als ein Jahr und einen Monat an.
In Köln droht dem verletzten Toursiten sogar der Verlust seiner kleinen
Wohnung, weil diesem immer noch nicht die Anträge zur Sozial-Hilfe
bewilligt wurden. Immerhin stellte der verletzte Michael Fromm die
Hilfe-Anträge frühzeitig im Frühling. Der Redaktion sandte Michael Fromm
eine Kopie seiner Hilfe-Anträge für Sozialhilfe und Nothilfe, die er
bereits bei den deutschen Behörden im März 2011 stellte, in Kopie. Seit
nahezu 10 Monaten wartet der Tourist aus Köln auf die Genehmigung der
sozialen und ärztlichen Hilfe und Bewilligung der finanziellen Mittel
für seinen Heimflug nach Köln. Das Flugticket, das er kaufte und
bezahlte, ist abgelaufen. Jetzt braucht er ein neues Flugticket. Sollten
die Immigrations-Behörden und die Royal Thai Police keine Gnade unter
den besonderen Umständen kennen, könnte auf Michael Fromm auch noch eine
Strafe für einen so genannten „Overstay“, das bedeutet einen nicht
angemeldeten verlängerten Aufenthalt, im Königreich Thailand zukommen.
„Die Strafe für einen Overstay könnte bis zu 1.000,-- Euro betragen, der
Flug von Thailand nach Deutschland kostet 500,-- Euro, sollte ich in
ein staatliches Krankenhaus in Thailand müssen, könnten weitere 1.000,--
Euro Kosten entstehen. Woher soll die finanzielle Hilfe kommen?“, fragt
Michael Fromm. Als deutscher Tourist mit schweren Erkrankungen und
Verletzungen nach mehreren Unfällen darf der Urlauber im Königreich
Thailand nicht arbeiten. Doch mit einem Becken-Anbruch, einer
infizierten Wunde und der Bewegungeinschränkung des verletzten, linken
Beines, ist dies für den Weltreisenden aus gesundheitlichen Gründen auch
nicht möglich.
Den Geschwistern in Deutschland geht es,
wirtschaftlich betrachtet, in Deutschland auch nicht besonders gut. Der
Bruder von Michael Fromm wurde am 22. Dezember 2011 aus dem Krankenhaus
entlassen und weiß nicht wie er mit seiner Ehefrau „zwischen den Jahren
über die Runden kommen soll.“ Die Schwester des Touristen arbeitet als
Journalistin für einen privaten Fernseh-Sender, der täglich um
Einschaltquoten kämpft. Die Mutter von Michael Fromm fristet mit einer
kleinen Rente als ehemalige Krankenschwester und Witwe ihren Alltag in
Deutschland und wünscht sich nichts mehr, als dass ihr Sohn möglichst
bald wieder nach Hause nach Deutschland reisen kann, Sie hofft darauf,
dass Michael Fromm dann die Hilfe von Ärzten und der Krankenhäuser in
Köln erhalten wird, die ihm nach den schweren Unfällen, Verletzungen und
Erkrankungen auch zusteht.
Der Rechtsanwalt von Michael Fromm,
Dietmar Klein aus Lindlar bei Köln hilft jetzt als Bevollmächtigter und
Treuhänder. Er koordiniert mit außergewöhnlichen und vorbildlichem
Engagement die internationalen Hilfe- Nothilfe- und Rettungsmaßnahmen
über mehrere Tausend Kilometer hinweg zwischen Thailand und Deutschland,
damit sein Mandat möglichst bald nach Deutschland fliegen kann. Der
Jurist und Bevollmächtigte hofft, dass, seinem Mandanten in einem
Krankenhaus in Köln mit angegeliederten chirugischen und internistischen
Fachabteilungen möglichst bald geholfen werden kann. Bekannte wollen mit Spenden-Konto helfen
Wer
Michael Fromm aus Köln-Lindenthal helfen will und kann, um möglichst
bald nach Deutschland reisen zu können, kann auf das Konto einer
hilfsbereiten Familie und Bekannten des Touristen aus
Nordrhein-Westfalen mit finanziellen Spenden helfen. Die Bankverbindung
lautet: Familie H. Daebel, Kontonummer 100062041 , Bankleitzahl
57650010, Kreissparkasse Mayen, Verwendungs-Zweck, Nothilfe für Tourist
Michael H. aus Köln-Lindentahl, Thailand.
Weitere
Informationen zur Spenden- Rettungs- und Hilfe-Aktion sind auch vom
bevollmächtigen Rechtsanwalt des in Not geratenen Touristen aus Köln,
Michael Fromm, bei Rechtsanwalt Dietmar Klein erhältlich.
Wer
mit anderen Mitteln dem Touristen in Not aus Köln, Michael Fromm* (Name
von der Redaktion geändert) helfen will, kann direkt mit seinem
Bevollmächtigen und Treuhänder, Rechtsanwalt Dietmar Klein, St.
Apollinarisweg 3, 51789 Lindlar, Tel.02266 44814, Fax 02266 46744,
e-Mail: info@rechtsanwalt-klein.com Kontakt für Hilfe-Angebote
aufnehmen.
Die Gefahren durch die Überflutungen im
Landesinnern von Thailand sind noch nicht gebannt. Bis zu fünf Kilometer
im Landesinnern wurden durch den Monsun-Regen ganze Häuser weggerissen.
Die Fluten erreichten eine Höhe von bis zu 1,70 Meter. Der Weg zur
deutschen Botschaft erscheint für einen kranken und verletzten Touristen
aus Köln als eine nicht überwindbare Hürde. Im Landesinnern von
Thailand gilt immer noch, so berichtet Michael Fromm, krank und verletzt
aus Thailand, „Land unter“. Doch wer würde auch schon so unmenschlich
und die Würde des Menschen verachtend fordern, dass ein verletzter,
kranker, entkräfteter Tourist, Michael Fromm aus Köln-Lindenthal, sich
in Thailand durch die Fluten des Monsun-Regens kämpft, um medzinische,
soziale und finanzielle Hilfe zum Heimflug von Thailand nach Deutschland
zu erhalten.
Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte,
proklamiert im Jahr 1948 von den United Nations in New York City,
Vereinigten Staaten von Amerika garantiert in den universellen und
allgemein gültigen Menschenrechte im Artikel 25,
1. Jeder hat
das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie
Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung,
Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen
gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von
Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie
bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete
Umstände. 2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge
und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den
gleichen sozialen Schutz. Nach all dem erlittenen Leid hoffen
Michael Fromm und sein Rechtsanwalt Dietmar Klein aus Lindar (bei Köln),
dass sich das Blatt des Schicksals für den verletzten und erkrankten
Touristen, Michael Fromm, in Thailand aus Köln doch noch zum Guten
wendet und „dieser bald seine geliebten Geschwister und Mutter in einer
Gemeinde bei Köln in die Arme schließen kann.“.
Der
schwer verletzte und erkrankte Michael Fromm aus Köln-Lindenthal kann
sich aufgrund der Verletzungen nach vier Unfällen in Thailand nicht
durch die Fluten des Monsun-Regens zur Deutschen Botschaft oder zum
Deutschen Konsulat schleppen. Vermutlich wäre es einfacher und sicherer,
wenn der Deutsche Botschafter in Thailand mit einem Helikopter oder
Rettungshubschrauber zum verletzten Michael Fromm fliegen würde.
Wer kann jetzt noch der Künstlerin
Christiane Philipp helfen ?
Wer kann helfen ? Amtsgericht in der Kultur-Stadt
Ettlingen in Baden-Württemberg: Künstlerin soll wegen
des Spielens von christlicher Musik und Liedern von
Johann Sebastian Bach auf dem Klavier 50,– Euro als
Bußgeld bezahlen
Ettlingen. 19. September 2011. Ausgerechnet in
der Kultur-Stadt Ettlingen hat die Autorin, Künstlerin
und Musikerin Christiane Philipp, über deren Notlage wir
bereits mehrfach berichtet haben, einen Bußgeld-Bescheid
zur Zahlung von 50,– Euro am 25. August 2011 erhalten
wegen des Spielens von christlicher Musik und Liedern
von Johann Sebastian Bach auf dem Klavier in ihrer
Wohnung. Christiane Philipp ist entsetzt und ratlos. Die
Musikerin, Autorin, Komponistin und Übersetzerin
komponierte ein weltumfassendes Friedenskonzert. Am
Klavier muss sie täglich spielen und auch üben, obgleich
die Künstlerin schon seit frühester Kindheit auf dem
Klavier spielt. Christiane Philipp erklärte zu ihrer
Musik auf dem Klavier: “Ich spiele Lieder zur Heilung
von Menschen, für den Frieden und für Gott den Herrn”.
Der Akt des Klavier-Spiels ist für die Musikerin auch
ein aktiver Glaubens-Dienst.
Die näheren Hintergründe, die jetzt zu einem Bußgeld
wegen des Spielens christlicher Lieder und von Musik von
Johann Sebastian Bach in der Wohnung der Künstlerin in der
Kultur-Stadt Ettlingen in Baden Württemberg führten, sind
noch nicht näher bekannt. Damit noch nicht genug. Sollte
die Künstlerin die 50,– Bußgeld wegen des Spielens von
Musik auf ihrem Klavier nicht bezahlen können, muss diese
am Donnerstag sogar zu einer Gerichtsverhandlung beim
Amtsgericht in Ettlingen erscheinen. Die Musikerin
Christiane Philipp befindet sich unverschuldet in schwerer
finanzieller Notlage, nach dem sie nur noch Hartz
4-Transferleistungen erhält. Die
Bußgeld-Zahlungsaufforderung von 50,– Euro bedeutet für
die Künstlerin eine besondere Härte. Christiane Philipp
ist bereits sichtbar extrem stark unterernährt, was im
Juni 2011 auch Mitarbeiterinnen der ARGE in Ettlingen
bestätigten.
Schon heute hat Christiane Philipp keine Nahrung mehr im
Kühlschrank. “Ich bin hungrig und muss auf dem Klavier
spielen. Mit meiner Musik versuchen ich Menschen zu helfen
und Gott dem HERRN die Ehre zu geben.”, informierte die
Musikerin und Künstlerin Christiane Philipp auf Anfrage.
“Wie ich jetzt auch noch 50,– Euro für das Spielen von
Musik auf dem Klavier bezahlen können soll, obgleich mein
Konto schon heute leer ist, weiß ich nicht.”, ergänzte die
engagierte und couragierte Friedens-Aktivistin und
Künstlerin Christiane Philipp in Ettlingen
Mit der Zahlung des Bußgeldes von 50,– Euro an das
Amtsgericht in Ettlingen könnte die Gerichtsverhandlung
und das Bußgeld-Verfahren wegen des Spielens christlicher
Lieder auf dem Klavier eingestellt werden. Doch wer kann
noch in Deutschland einer unterernährten Frau, Musikerin
und Künstlerin in Deutschland noch helfen?
Die Bankverbindung des Amtsgerichtes in Ettlingen zur
Bezahlung des Bußgeldes lautet:
Stadtkasse Ettlingen, Kontonummer 10 40 195, Bankleitzahl
660 512 20, Sparkasse Ettlingen, Betreff / Zahlungszweck:
Owi Christiane Philipp, OWi 510 Js 25120 – AK 34/11 vom
25. August 2011, Amtsgericht Ettlingen, Grund: Wegen des
Spielens christlicher Lieder auf dem Klavier.
Wer der Künstlerin, Musikerin und Frau in Not direkt
helfen will kann auch eine Spende direkt auf das Konto
Konto von Christiane Philipp, Commerzbank Ettlingen,
Konto-Nummer 46 18 963, Bankleitzahl 660 400 18
überweisen.
Bis Donnerstag bleibt noch etwas Zeit, um einer Frau in
Not und Künstlerin zu helfen, die wahrlich Hilfe in
schwerer Not verdient hat.
Informationen zur Übersetzerin, Künstlerin und Musikerin
Christiane Philipp in Ettlingen:
Medien-Kontakt in Deutschland: Andreas Klamm-Sabaot,
Journalist, Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen, Tel. 06236
416802, Tel. 06236 48 90 44, Mobil-Tel. 0178 8172114, email:
andreasklamm@hotmail.com, email:
medienprojekte@radiotvinfo.org. Andreas Klamm-Sabaot
Loveparade
Nothilfe Duisburg
In der Folge einer
Massenpanik beim größten Techno-Musik-Festival
Loveparade 2010 in Duisburg wurden insgesamt 21 Menschen
getötet und mehr als 500 Menschen verletzt. Unter den
getöteten Menschen ist mindestens auch eine 25jährige
Mutter eines 4jährigen Kindes, ein Rechtsanwalt mit
eigener Kanzlei und Studenten aus Deutschland, Bosnien,
Spanien, Australien und China.
SPENDEN-Konto für die
Hilfe für betroffene und angehörige Menschen der Opfer
der Loveparade in Duisburg
Bei diesen
Telefon-Nummern stehen Seelsorger und Seelsorgerinnen
der Evangelischen und Katholischen Kirche, 24 Stunden
für Gespräche, Rat und Trost zur Verfügung.
Zum Teil bieten in den
Städten in Nordrhein-Westfalen auch die Gesundheits-Ämter
kostenfrei Hilfe bei Posttraumatischen
Belastungsstörungen (PTBS) nach der Katastrophe bei der
Loveparade. WICHTIG. Auch die Hausärzte können Sie bei
Belastungsstörungen an FACHÄRZTE oder Psychologen
weiterleiten !
Hilfe kann auch in
Kirchen, bei Pfarrern, Synagogen, in Moscheen oder
im Hindhu-Tempel möglich sein.
11. 00 Uhr, Samstag, 31.
Juli 2010, Salvator-Kirche, Duisburg, ökumenisch,
Fernseh-Übertragung in das Fußball-Stadion. Dieser
Termin ist für Menschen mit Platz-Angst wegen der vielen
Menschen, die am Gedenk- und
Trauer-Gottesdienst teilnehmen möchten NICHT
geeignet.
In Memory
for the victims
caused by the Loveparade disaster in Duisburg, Germany.
Unsere Anteilnahme,
Trauer, Mitgefühl und unser Beleid gilt den angehörigen
Menschen, Verwandten, Freunden, Familien der 21
getöteten Menschen und der 511 verletzten Menschen und
aller freiwilligen Nothelfer und Nothelferinnen und den
mehr als 500 Rettungskräften im Einsatz bei der
Loveparade Katastrophe in Duisburg am Samstag, 24.
Juli 2010 und den 490.000 Menschen der Stadt Duisburg in
Nordrhein-Westfalen.
Redaktion
Regionalhilfe.de
Journalisten-Büro Andreas
Klamm-Sabaot, französisch-deutscher Journalist,
Rundfunk-Journalist und Autor
John Baptist Mission of
Togo, Vertretung für Deutschland, Vertretung für
Großbritannien, internationale Jüdische-Christliche
Mission für soziale Entwicklung
Liberty and Peace NOW !
Human Rights Reporters, internationales Medien-Projekt
für Menschenrechte
ISMOT International
Social And Medical Outreach Team
Radio TV IBS Liberty
IFN International Family
Network d734
MJB Mission News, ISSN
1999-8414
Freitag, 30. Juli 2010
Hilfe-Anfragen
Wichtiger
Hinweis ! Wegen der Vielzahl der Hilfe-Anfragen, kann
es zu erheblichen zeitlichen Verzögerungen für eine
Antwort kommen. Zur Zeit befinden wir uns bereits in
mehreren NOTHILFE-Einsätzen, international. In
dringenden NOTFÄLLEN, suchen Sie bitte Hilfe
bei Polizei, Feuerwehr, Rettungsdiensten oder
BITTEN die großen Kirchen, wie Evangelische und
Katholische Kirche um Hilfe. Bei internationalen
NOTFÄLLEN bitte immer das Auswärtige Amt in Berlin und
Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle schriftlich
verständigen sowie möglicherweise auch die
Vereinten Nationen, www.un.org , informieren. Regionalhilfe,
Redaktionen, 4. August 2010
Richtigstellung:
Renommierter Jurist ist nicht Rechtsanwalt
Loveparade-Bericht: Hilfe
für die Angehörigen – Angehörige wirken gemeinsam
in der Aufarbeitung der Katastrophe in der Folge
einer Massenpanik
Von Andreas Klamm-Sabaot
Duisburg. 29. September 2010. In einem Bericht
„Wer hilft den Geschädigten und Angehörigen ? „
zur Katastrophe der Loveparade in Duisburg in
deren Folge 21 Menschen getötet und mehr als 500
Menschen verletzt wurden, wurde der renommierte
Jurist und Opfer-Beistand Thomas Kämmer
versehentlich und fälschlicherweise im Beitrag als
Opfer-Rechte-Anwalt bezeichnet.
In dem Beitrag vom 26. Juli 2010
wurde über einen Teil möglicher Hilfen für
Angehörige und Opfer der Loveparade berichtet.
Fälschlicherweise, der Fehler ist vermutlich bei den
Recherchen innerhalb der Redaktion des
Journalisten-Büros Andreas Klamm – Sabaot
entstanden, wurde der renommierte Jurist und
Rechtsbeistand Thomas Kämmer als Opfer-Rechte-Anwalt
in dem Bericht in verschiedenen Medien bezeichnet.
Diese Bezeichnung oder auch Berufsbezeichnung für
den Juristen und Opfer-Beistand ist nicht richtig
und korrekt dargestellt. Richtig ist, dass der
renommierte Opfer-Rechte-Experte ein vielseitig
tätiger Jurist und Opfer-Beistand ist, der auf dem
Gebiet der Hilfe für Opfer von Katastrophen als
Experte bezeichnet werden darf. Thomas Kämmer ist
als Jurist und Opfer-Beistand tätig. Wir bitten die
fälschlicherweise berichtete falsche
Berufsbezeichnung als Opfer-Rechte-Anwalt, was nicht
auf Informationen des Juristen Thomas Kämmer beruht,
zu entschuldigen.
Aufgrund des vielseitigen und sehr
umfangreichen Wirkens und Arbeiten des Juristen und
Opferbeistandes, Thomas Kämmer, hatte ich vermutlich
automatisch gedanklich assoziiert, dass der
angesehene Jurist und Opferbeistand auch ein
Rechtsanwalt ist, was jedoch nicht immer der Fall
sein muss. In dieser Situation ist es nicht der
Fall, Thomas Kämmer ist ohne Zweifel ein
vielseitiger und erfahrener Jurist und
Opfer-Beistand mit Erfahrungen und einem Lebenslauf
der sicher seines Gleichen sucht, doch kein
Rechtsanwalt mit der allgemein bekannten
Rechtsanwalts-Zulassung, wie dies in vielen weiteren
Situationen zutreffend sein kann.
Ausführliche Informationen zum
umfangreichen Wirken, den Tätigkeiten und Arbeiten
auch als Autor des Juristen Thomas Kämmer und
Opfer-Beistandes sind bei http://www.rechtsbuero24.de/html/thomas_kammer.html
detailliert zu finden.
Es lohnt sich die Biografie des engagierten Juristen
mit Arbeitsort am Standort Ostseeheilbad
Graal-Müritz zu lesen. Der Jurist hat Erfahrung im
Bereich der Opferrechts-Politik, insbesondere auch
im Bereich der Opfer des NS-Regimes in den Jahren
1933 bis 1945. Von Oktober 1986 bis Dezember 1992
befand sich Thomas Kämmer in einem Jurastudium in
Regensburg und bei Frankfurt am Main.
Die korrekte
Berufsbezeichnung von Thomas Kämmer lautet Jurist
und Opfer-Beistand.
Auf den Fehler in dem Bericht
einer versehentlichen falschen Berufsbezeichnung des
Juristen Thomas Kämmer wurde das Journalisten-Büro
Andreas Klamm – Sabaot leider erst am 29. September
2010 durch einen freundlichen Hinweis aufmerksam
gemacht. An dieser Stelle danken wir den
Hinweis-Gebern. An der im Bericht genannten falschen
Berufsbezeichnung „Rechtsanwalt“ oder
„Opfer-Recht-Anwalt“ statt der richtigen
Berufsbezeichnung Jurist und Opfer-Beistand trifft
den Juristen Thomas Kämmer keine Schuld. Dieser
Fehler ist vermutlich durch eine falsche Assoziation
bei den Recherchen entstanden, die dazu führte dass
der Jurist auch ein Rechtsanwalt ist, was nicht
immer zwingend nach den Vorgaben des deutschen
Rechts und der Anwaltskammern so ist.
Gemeinsam verantwortliches
Handeln
Nach etwas mehr als zwei Monaten
geht die Trauer- und Bewältigungs-Arbeit für die
Opfer der Loveparade-Katastrophe weiter.
Wie bereits berichtet haben
betroffene Angehörige eine Initiative der Vernetzung
und Kooperation realisiert, um die Interessen der
Opfer gemeinsam wahrnehmen lassen zu können. Jürgen
Hagemann ist betroffener Vater, der gemeinsam mit
seiner Ehefrau Evelyn der als Initiator die Aktion www.loveparade-sammelverfahren.de bereits kurze Zeit nach der Loveparade
in das Leben gerufen hat. Die 16jährige Tochter der
Eltern wurde in der Folge der Loveparade-Katastrophe
verletzt. Die Initiative bietet Erfahrungsaustausch
auch virtuell in einem Forum im Internet, Teilnahme
an gemeinsamen Treffen und gegenseitige Hilfe und
Unterstützung.
Hilfe im juristischen Sinne und im
Fachbereich leistet auch der Opfer-Anwalt und
ehemalige Bundesinnenminister a. D. Gerhart R. Baum
von der Sozietät Baum, Reiter und Collegen. Der
frühere Bundesinnenminister mit einer hervorragenden
Reputation habe wichtige Weichen gestellt,
informiert die Initiative. Gerhart R. Baum half als
Opferanwalt bereits den Opfern nach der Katastrophe
in der Folge eines Unglücks bei einer Flugschau in
Ramstein und den Opfern des Flugzeug-Absturzes in
der Folge der Concorde Katastrophe. Ausführliche und
detaillierte Informationen zu den Projekten sind bei
der Initiative von Jürgen Hagemann bei www.loveparade-sammelverfahren.de erhältlich.
Die Aufarbeitung von schwersten
auch psychologischen Traumata wie diese nach
Katastrophen wie bei der Loveparade in Duisburg und
schweren Unfällen entstehen können, kann mehrere
Monate bis Jahre dauern. In der Regel reagieren
Menschen unterschiedlichst auf enorme und
außergewöhnliche Belastungen. Eines ist sicher, die
Opfer der Loveparade und deren Angehörigen bedürfen
der Hilfe und Unterstützung zur Aufarbeitung der
seelischen, psychischen und körperlichen Traumata
einerseits und andererseits auch zur Durchsetzung
berechtigter Interessen der finanziellen Hilfe.
Nicht zu vergessen sind die Einsatzkräfte von
Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und
Notfall-Seelsorge-Teams, die in der Folge von
Hilfe-Einsätzen auch traumatisiert sein können.
Besucher-Zählungen
Loveparade Duisburg 2010
Hilf mit!
Um die freundliche
Unterstützung der Besucher und Besucherinnen der
Loveparade 2010 in Duisburg wird gebeten.
DRK bittet um
Spenden zur Unterstützung betroffener Menschen
Von Andreas Klamm-Sabaot
Duisburg. 29. Juli 2010.
Bei der schlimmsten Katastrophe in der
Nachkriegs-Geschichte der Stadt Duisburg in der
Folge einer Massenpanik bei der Loveparade in
Duisburg wurden in der Folge des schweren Unglücks
21 Menschen getötet und mehr als 500 Menschen
verletzt. Unter den Opfern sind auch eine
25jährige Mutter aus Heiligenhaus bei Essen, die
einen 4jährigen Sohn hat, ein Rechtsanwalt mit
eigener Kanzlei und zwei Studentinnen aus Spanien,
sowie Menschen aus Deutschland, Niederlande,
Bosnien und China. Die Katastrophe bei der
Loveparade in Duisburg ist die zweit-schlimmste
Katastrophe in der Nachkriegs-Geschichte des
Landes Nordrhein-Westfalen.
Die Rettungsdienste von Malteser,
Johanniter, ASB und DRK waren mit mehreren Hundert
ehrenamtlichen Helfern und Helferinnen an der
Versorgung der zum Teil schwer verletzten Besucher
und Besucherinnen des größten Techno-Musik-Festivals
in Europa beteiligt.
Mit knapp 500 ehrenamtlich tätigen
Einsatz-Kräften und 25 Notärzte war auch das
Deutsche Rote Kreuz, Kreisverband Duisburg e. V., an
der Versorgung der verletzten und schwerst
verletzten Menschen sowie an der Durchführung des
Sanitäts- und Rettungsdienstes der Loveparade 2010
in Duisburg beteiligt.
Teilnehmer, Zuschauer und alle
anderen Besucher wurden von den Einsatzkräften
fachlich qualifiziert behandelt und betreut, teilt
das DRK Duisburg auf seiner Web-Seite im Internet
mit. Aufgrund der Schwere und des Ausmaßes der
Katastrophe wurde das DRK Duisburg unterstützt von
Einsatz-Kräften aus der gesamten Bundesrepublik. Im
Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft der Duisburger
Hilfs-Organisationen war das DRK mit den meisten
Einsatz-Kräften vor Ort in Duisburg beteiligt.
Spenden-Sammelaktion
zur Unterstützung von Opfern, Verletzten und
Betroffenen
Nach den schrecklichen Ereignissen
will das DRK mit einer Spenden-Sammel-Aktion zur
Unterstützung von Opfern, Verletzten und betroffenen
Menschen jetzt weiter helfen. Die Eindrücke der
Katastrophe, die die DRK-Einsatzkräfte am
vergangenen Samstag vor Ort erlebten, haben das DRK
veranlasst eine Spenden-Aktion ins Leben zu rufen.
Ziel dieser Aktion ist es, so teilt das DRK mit,
Gelder zu sammeln, um betroffenen Menschen,
verletzten Menschen und den Angehörigen der 21
getöteten Menschen dieser Katastrophe zu helfen.
„ …Bedauerlicherweise ist an den
Ereignissen nichts zu ändern. Wir sprechen den
Verletzten und den Angehörigen der Opfer unser
tiefstes Mitgefühl aus. Unsere Einsatzkräfte haben
am Veranstaltungstag nach bestem Können mit
Fachlichkeit geholfen. Als DRK möchten wir darüber
hinausgehend Hilfe anbieten. Dafür sammeln wir diese
Spenden, um weitergehend helfen zu können. …“,
teilte ein Sprecher des DRK mit.
Menschen, Bürger und Bürgerinnen,
die den betroffenen und geschädigten
Familien und Menschen der Love-Parade Katastrophe
in Duisburg helfen möchten, können eine Spende auf
das DRK-Konto 200 – 204204 bei der Sparkasse
Duisburg (BLZ: 350 500 00) mit dem Kennwort
„Loveparade“ überweisen.
Die Spenden sollen ohne Abzug von
Verwaltungskosten für die Unterstützung der
geschädigten und betroffenen Menschen für den
vorgesehenen Spendenzweck verwendet werden,
verspricht das Deutsche Rote Kreuz (DRK).
Hilfe der Landesregierung für die
Opfer der Loveparade-Katastrophe
Geschädigte können
Hilfen bei der Landesregierung beantragen –
Bistum und DRK richten Spenden-Konten für die
Loveparade-Opfer ein – Zwei Sofort-Hilfe-Fonds
leisten erste Hilfe
Von Andreas Klamm-Sabaot
Duisburg / Düsseldorf. 3. August 2010. Neun
Tage nach der Katastrophe bei der Loveparade
in deren Folge 21 Menschen getötet und mehr
als 500 Menschen, zum Teil schwer verletzt
wurden, stellt jetzt auch die Landesregierung
des Landes Nordrhein-Westfalen die Summe von
einer Million Euro als eine erste Sofort-Hilfe
für die Opfer der Loveparade bereit, berichtet
das Nachrichten-Portal „Der Westen“. Mit dem
Geld aus dem Soforthilfe-Fond solle den am
schwersten betroffenen, geschädigten und
verletzten Menschen in der Folge der
Loveparade-Katastrophe geholfen werden.
Beim Gedenk- und
Trauer-Gottesdienst am Samstag sagte die
Ministerpräsidentin des Landes
Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft (49, SPD):
„angesichts des Todes ist es schwer Worte zu
finden.“. Das Leben junger Menschen sei grausam
und jäh beendet worden. Diese jungen Menschen
seien aus ihren „Hoffnungen und Träumen, aus
ihren Zukunftsplänen, Familien und
Freundeskreisen gerissen worden. Sie hatten ihre
ganze Zukunft noch vor sich.“. Viele überlebende
Menschen empfänden jetzt noch die Ohnmacht,
„weil sie nicht haben helfen können.“. Viele
Menschen seien im Angesicht der schrecklichen
Erinnerungen traumatisiert. Erschüttert seien
auch Millionen von Menschen, die über die Medien
Zeugen der Katastrophe geworden seien. „Ihnen
allen und nicht zuletzt uns selbst sind wir es
schuldig, das Geschehene und Unfassbare
lückenlos aufzuklären. Der Mensch, sein
Wohlergehen und seine Sicherheit müssen wieder
wichtigste Leitlinie unseres Handelns sein, vor
allen anderen Motiven.“, ergänzte Hannelore
Kraft. Die Ministerpräsidentin dankte den
Einsatzkräften und all jenen Menschen, die
selbstlos „stille Hilfe“ geleistet hätten.
Hannelore Kraft versprach den Angehörigen und
verletzten Menschen auch: „Sie sind nicht
alleine !“ und sicherte eine schnelle,
unbürokratische und menschliche Hilfe zu.
Verwandte und Angehörige der
21 getöteten Menschen und verletzte Menschen, in
der Folge der Katastrophe der Loveparade in
Duisburg (am 24. Juli 2010) können finanzielle
Sofort-Hilfe aus dem Landeshaushalt des Landes
beantragen.
Der Antrag für eine Hilfe kann
formlos an die Landesunfallkasse
Nordrhein-Westfalen, (Dezernat 6, Sankt
Franziskus Str. 146, 40470 Düsseldorf) gesendet
werden. Die Staatskanzlei informierte darüber,
dass über die Anträge umgehend Entscheidungen
getroffen werden.
Wolfgang Riotte will
als Ombudsmann bei den Behörden vermitteln
Der ehemalige Staats-Sekretär
im Innenministerium des Landes
Nordrhein-Westfalen, Wolfgang Riotte will den
Opfern bei der Vermittlung im Umgang mit den
Behörden helfen. Er will den geschädigten und
verletzten Menschen im Umgang mit den deutschen
Behörden, Versicherungen und weiteren Stellen
helfend zur Seite stehen.
Psychologische Hilfe
des Landes
Menschen, die psychologische
Hilfe in Anspruch nehmen wollen können jetzt
auch eine Sonder-Rufnummer bei nrw direkt,
Telefon 0211 837 1848 anrufen, um Hilfe zu
erhalten.
Hilfe für Opfer vom AXA Versicherungskonzern
Der AXA Versicherungskonzern
und der Veranstalter die Lopavent GmbH und deren
Geschäftsführer, Rainer Schaller, haben bereits
am 30. Juli 2010 (wir berichteten) einen
Soforthilfe-Fond mit einer Million Euro für
geschädigte und verletzte Menschen bei der
Loveparade-Katastrophe eingerichtet. Der AXA
Versicherungskonzern bittet Angehörige und
verletzte einen Schaden jetzt zu melden. Die
Anschrift der Versicherung lautet: AXA
Versicherung AG, Hauptverwaltung, Bereich
Haftpflicht-Schaden, Stichwort “Soforthilfe
Loveparade”, 51171 Köln.
Inzwischen gibt es zwei
eingerichtete Spenden-Konten für die finanzielle
Unterstützung der geschädigten und verletzten
Menschen in Folge der Katastrophe bei der
Loveparade in Duisburg:
Bank im Bistum ESSEN Konto 14 400
Bankleitzahl 360 602 95
Kenntwort: Opfer Loveparade
Die Spenden kommen unmittelbar
den Opfern der Loveparade-Katastrophe zugute.
Internationale Mission plant
Charity-Wohltätigkeits-CD
Die internationale
Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo
(Johannes der Täufer Mission von Togo),
Vertretung für Deutschland und Vertretung für
Groß Britannien will den Opfern, geschädigten
Verwandten und verletzten Menschen mit der
Produktion einer Charity-Musik-CD als
Wohltätigkeits- und Benefiz-Aktion helfen und
bittet alle Sänger, Sängerinnen, Musiker,
Musikerinnen, Chöre, Gospel-Chöre, Musik-Gruppen
und Musik-Verlage um freundliche Unterstützung
bei dem nicht kommerziellen Projekt mit dem den
geschädigten Menschen, den verletzten Menschen
und auch den 493.000 Menschen in der Stadt
Duisburg mit Musik und einer Wohltätigkeits-CD
geholfen werden soll. Mit dem Projekt, so ein
Sprecher der Mission in London, könnten auch
traumatisierte Menschen vielleicht einen aktiven
Dienst der Hilfe-Leistung für die Opfer der
Loveparade in Duisburg leisten, was auch eine
Hilfe zur Bewältigung der empfundenen
Hilflosigkeit und Ohnmacht für traumatisierte
Menschen in Nordrhein-Westfalen und in
Deutschland sein könnte. Die Produktion einer
Wohltätigkeits-Musik-CD lasse auch ein aktives
Handeln für die Hilfe der Opfer bei der
Loveparade zu und für Menschen, die gerne helfen
wollen.
Die Kontakt-Aufnahme zur John
Baptist Mission of Togo ist mittels email
cvd@ibstelevision.org (John Baptist Mission of
Togo, Postfach 11 13, D 67137 Neuhofen,
Deutschland, Telefon 06236 416 802,
Mobil-Telefon 0178 817 2114) möglich. Geplant
ist auch eine Dokumentation im Fernsehen zum
Projekt einer Charity-Musik-CD mit „Musik helfen
für Menschen in Not.“ Informationen zum
geplanten Hilfe-Projekt sind auch im Internet zu
lesen bei www.johnbaptistmission.wordpress.com und www.regionalhilfe.de .
Finanzielle
Soforthilfe für geschädigte und angehörige
Menschen der Loveparade-Katastrophe
AXA Konzern und Rainer
Schaller richten Nothilfe-Fonds mit 1 Million Euro
für Verwandte und verletzte Menschen ein –
Ansprüche sollten jetzt angemeldet werden – Erste
finanzielle Hilfe für geschädigte Menschen in
Not-Situationen
Von Andreas Klamm-Sabaot
Duisburg. 30. Juli 2010.
Fünf Tage nach der Katastrophe bei der Loveparade
in Duisburg in deren Folge 21 Menchen getötet und
mehr als 500 Menschen verletzt wurden,
informierten der Versicherungs-Konzern Axa und der
Geschäftsführer des Veranstalters der Loveparade,
des Unternehmens Lopavent GmbH, Rainer Schaller,
darüber, dass der Konzern und Veranstalter einen
finanziellen Soforthilfe-Fond mit einer Million
Euro ausgestattet für die angehörigen Verwandten
der getöteten Menschen und für die mehr als 500
verletzten Menschen eingerichtet haben. Mit dem
Fond soll eine Soforthilfe für Menschen geleistet
werden, die in der Folge der Katastrophe in
finanzielle Notsituationen geraten sind. Andere
geschädigte Menschen sollten noch warten. Die
Versicherung bittet hier um Verständnis, da zuerst
den Menschen geholfen werden solle, die jetzt
dringend einer Hilfe bedürftig sind, etwa in der
Folge hoher Kosten für Überführung und Bestattung
der getöteten Menschen.
Die Summe von einer Million Euro, die als „erste
finanzielle Hilfe“ für die Verwandten und verletzten
Menschen der Loveparade-Opfer dienen soll, wurde
überwiegend vom AXA Konzern und zu einem Teil aus
Mitteln des privaten Vermögens des Geschäftsführers
Rainer Schaller bereitgestellt. Mit dem Geld soll
betroffenen Menschen nach den tragischen
Ereignissen, die sich am Samstag, dem 24. Juli 2010
in Duisburg ereignet haben, sofort geholfen werden,
die möglicherweise in finanzielle Not geraten sind.
Der Veranstalter, die Lopavent
GmbH, und das Team der Loveparade sind tief
erschüttert, dass es auf der Loveparade 2010 zu
diesem schrecklichen Unglück gekommen ist. „Das
ganze Team der Loveparade spricht den Familien und
Freunden der Opfer unser tief empfundenes Beileid
aus. Wir wissen, dass wir Ihr Leid nicht lindern
können.“, teilte der Veranstalter mit. Das
Unternehmen ergänzte: „Unsere Gedanken sind auch bei
den Verletzten, die derzeit noch behandelt werden.
Wie die Angehörigen der Opfer, die Teilnehmer der
Veranstaltung und die Menschen wollen auch wir
verstehen, was passiert ist. Wir müssen die Frage
beantworten, wer für diese Katastrophe
verantwortlich ist.“
Derzeit werde sehr genau
ermittelt, wie es zu dieser furchtbaren Katastrophe
kommen konnte. Die Organisatoren der Loveparade
werden alles tun, um die Staatsanwaltschaft bei der
rückhaltlosen Aufklärung der Ermittlung zu
unterstützen, versicherte das Unternehmen Lopavent
GmbH.
Ingo Koch, Pressesprecher der
AXA-Konzern-Versicherungsgruppe erklärte: “Wir
arbeiten bereits seit Montag mit Hochdruck an einer
solchen Lösung”. Erste Gespräche mit der Stadt
Duisburg in dieser Woche hätten nicht zu einem
konkreten Ergebnis geführt. Die
AXA-Konzern-Versicherung hoffe weiterhin, andere
Beteiligte, etwa die Stadt Duisburg und das Land
Nordrhein-Westfalen in den finanziellen
Soforthilfe-Fond einbinden zu können. “Oberstes Ziel
war für uns von Anfang an, unabhängig von dem
Ausgang der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft
schnell zu helfen, wo Hilfe nötig ist.”, ergänzte
der Unternehmens-Sprecher.
Kein rechtliches Schuld-Anerkenntnis
Mit der Einrichtung des
finanziellen Soforthilfe-Fonds durch die
AXA-Versicherung ist kein rechtliches
Schuld-Anerkenntnis verbunden und auch nicht als
solches zu verstehen. Man wolle in keiner Weise den
Ermittlungen der Polizei und Staatsanwaltschaft
vorgreifen. Der AXA und dem Veranstalter der
Lopavent GmbH und dessen Geschäftsführer Rainer
Schaller, gehe es darum, im Interesse betroffener
und geschädigter Menschen, Verantwortung
wahrzunehmen, vollkommen unabhängig von den
Ergebnissen einer Klärung der Frage nach der
Haftung.
Der Versicherungs-Konzern behält
sich daher vor, für geleistete Zahlungen, andere
Verantwortliche in Regress zu nehmen. “Das bedeutet
nicht, dass Betroffene dann das Geld zurückzahlen
müssen. Wir werden einmal gezahlte Beträge nicht
zurückfordern”, betonte Koch. Eine Anrechnung der
erbrachten finanziellen Vorleistungen werde später
auf mögliche Schadens-Zahlung angerechnet.
Schaden schriftlich melden
Betroffene Menschen, die in der
Folge der Katastrophe der Loveparade in Duisburg
geschädigt wurden und die sich durch die tragischen
Ereignisse bei der Loveparade in einer akuten
finanziellen Notlage befinden, sollten möglichst
schnell ihren Schaden unter Angabe entstehender oder
bereits entstandener Kosten und mit einer Begründung
schriftlich bei AXA anmelden, die die zentrale
Abwicklung übernommen hat.
Jeder Fall wird individuell
geprüft. “Wir bitten alle Betroffenen, sich nur dann
zu melden, wenn sie sich tatsächlich in einer
finanziellen Not-Situation befinden”, so Friedhelm
Martin, Leiter des Bereiches Schaden bei AXA. “Das
Geld soll dort ankommen, wo es jetzt am dringendsten
gebraucht wird. Hierbei denken wir in erster Linie
an die Hinterbliebenen der Verstorbenen.” Für alle
anderen Betroffenen bemüht sich der Versicherer
weiterhin um schnellstmögliche Klärung der
Haftungsfrage, um zeitnah Lösungen zu schaffen,
teilte der Versicherungs-Konzern und der
Veranstalter der Loveparade, die Lopavent GmbH in
Presse-Veröffentlichungen mit.
Die Adresse für Schadenmeldungen an die
Soforthilfe lautet
AXA Versicherung AG
Hauptverwaltung
Bereich Haftpflicht-Schaden
Stichwort “Soforthilfe Loveparade”
51171 Köln
Erforderliche Angaben für Schadens-Meldungen bei
der Versicherung:
Name und Geburtsdatum des Opfers,
Name, Anschrift und Telefonnummer des Absenders,
Begründung und Informationen zur finanziellen
Notsituation, Angabe der entstehenden oder
entstandenen Kosten, Bankverbindung.
Hintergrund-Informationen zur AXA in Deutschland
Selbst-Darstellung des Konzerns
Der AXA Konzern zählt mit
Beitragseinnahmen von 10,3 Mrd. Euro (2009) und rund
12.000 Mitarbeitern zu den führenden Versicherungs-
und Finanz-Dienstleistungsgruppen in Deutschland.
Das Unternehmen bietet ganzheitliche Lösungen in den
Bereichen private und betriebliche Vorsorge,
Krankenversicherungen, Schaden- und
Unfallversicherungen sowie Vermögensmanagement an.
Alles Denken und Handeln des Unternehmens geht vom
Kunden und seinen Bedürfnissen aus. Dies
dokumentiert der Konzern auch in seiner
Organisationsstruktur, die an den vier
Kundensegmenten Privatkunden, Firmenkunden,
Öffentlicher Dienst (unter der Marke DBV Deutsche
Beamtenversicherung) und Ärzte/Heilwesen (unter der
Marke Deutsche Ärzteversicherung) ausgerichtet ist.
Die AXA Deutschland ist Teil der AXA Gruppe, einem
der weltweit führenden Versicherungsunternehmen und
Vermögensmanager mit Tätigkeitsschwerpunkten in
Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen
Raum. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte die AXA Gruppe
nach IFRS einen Umsatz von 90,1 Mrd. Euro und ein
operatives Ergebnis (Underlying Earnings) von 3,9
Mrd. Euro. Das verwaltete Vermögen (Assets under
Management) der AXA Gruppe hatte Ende 2009 ein
Volumen von 1,0 Billion Euro.
Weitere Informationen im Internet:
Unternehmer Pino Sergio:
„Wir wollen unbürokratisch helfen und nicht warten
bis Verantwortliche zur Rechenschaft gezogen
werden“ – Aktiengesellschaft aus Düsseldorf plant
Hilfe für Opfer der Loveparade
Von Andreas Klamm-Sabaot
Duisburg. 4. August 2010.
Pino Sergio ist Vorstandstands-Vorsitzender der
WGF AG, das steht für die Westfälische Grundbesitz
und Finanz-Verwaltungs-AG in Düsseldorf. Die
Katastrophe der Loveparade am Samstag, 24. Juli
2010, in deren Folge, 21 Menschen getötet und mehr
als 500 Menschen verletzt wurden, bewegt auch den
Vorstands-Vorsitzenden der Aktiengesellschaft zum
Handeln. Er will den betroffenen, vor allem auch
jungen Menschen, unbürokratisch mit den neu
gegründeten Hilfs-Fond Wir leisten Hilfe e. V.
helfen.
Pino Sergio sagte: „Wir sind
schockiert darüber, was hier in unserer
unmittelbaren Nachbarschaft geschehen ist. Und wir
wollen nicht zusehen und warten, bis die
Verantwortlichen für diese Tragödie zur Rechenschaft
gezogen werden können. Vielmehr sind wir uns mit
unserer Belegschaft und unserem gesamten Vorstand
einig, dass hier schnell – und vor allem
unbürokratisch – geholfen werden muss.“
Die Opfer bräuchten jetzt dringend
Hilfe. Daher habe sich Pino Sergio und weitere
engagierte Menschen entschieden, schnell Geld zur
Verfügung zu stellen und zu weiteren Spenden
aufzurufen, teilt das Unternehmen in einer
Mitteilung an die Presse mit. Den Opfern der
Loveparade-Katastrophe in Duisburg und deren
Familien solle zügig geholfen werden. Die
Auswirkungen beträfen vor allem auch viele junge
Menschen, “zum Teil Härtefälle, beiden denen kein
soziales Netz greift oder keine Versicherung zahlt.“
Daher habe man den Hilfs-Fond mit 30.000 Euro als
Grundstock ausgestattet und ein Spenden-Konto
eingerichtet.
SPENDENKONTO für die Opfer der
Loveparade 2010
Konto 24 07 10 400
Deutsche Bank Duisburg
Bankleitzahl 350 700 30
Rechtsanwalt Ferdinand Dahlmanns
aus Düsseldorf hat die treuhänderische Aufsicht für
den Hilfs-Fond übernommen. Der Jurist soll
kurzfristig für eine Verteilung der Spenden-Gelder
ohne Abzug jeglicher Kosten für eine Administration
sorgen. Ein Presse-Sprecher des Unternehmens
bestätigte auf Anfrage unserer Redaktion, dass
bereits sieben Menschen in Bezug auf Hilfe bei dem
neuem Hilfs-Fond Wir leisten Hilfe e. V. angefragt
haben sollen. Wir leisten Hilfe betrachtet auch
Menschen als Opfer, die Zeugen der Ereignisse in
Duisburg wurden: „Opfer – das sind nicht nur die
Familien-Angehörigen der getöteten Menschen und die
verletzten Menschen, sondern auch die Helfer, die
die schlimmen Bilder, die sich ihnen geboten haben,
jetzt verarbeiten müssen.“.
Der AXA Versicherungs-Konzern und
die Lopavent GmbH, Veranstalter der Loveparade mit
Geschäftsführer Rainer Schaller, haben bereits am
29. Juli 2010 einen Soforthilfe-Fond für die Opfer
der Loveparade eingerichtet. Das Land
Nordrhein-Westfalen bietet finanzielle Hilfe in
einem Nothilfe-Fonds für die Angehörigen der 21
getöteten Menschen und mehr als 500 verletzte
Menschen seit 3. August 2010 (wir berichteten).
Als weiteres neues und mögliches
Hilfe-Angebot steht jetzt der von dem
Vorstands-Vorsitzenden der WGF AG in Düsseldorf ,
Pino Sergio, gegründete private Hilfs-Fond Wir
leisten Hilfe e. V. bereit.
Ansprechpartner für Auskünfte zur
Initiative des Unternehmens und dem Hilfs-Fonds, Wir
leisten Hilfe e.V., ist Dr. Heinrich Raatschen,
(Telefon 0211 68 777 – 168, Wir leisten Hilfe e.V.,
Vogelsanger Weg 111, 40470 Düsseldorf, email:
sara.gorissen@wir-leisten-hilfe.com ). Den Vorsitz
für den Hilfs-Fond hat der Vorstands-Vorsitzende der
WGF AG, Pino Sergio übernommen, das Amt des zweiten
Vorsitzenden nimmt Raffaele Lino und das Amt des
Schatzmeister Paul Zimmer wahr.
Das Unternehmen, die WGF
Westfälische Grundbesitz und Finanzverwaltung AG
beschreibt sich als ein Immobilienhandels und
-investmenthaus mit Sitz in Düsseldorf. Das
Unternehmen wurde 2003 gegründet. Die WGF
Finanzgruppe beschäftigt Konzern-weit knapp 100
Mitarbeiter. Kerngeschäft sind der deutschlandweite
Erwerb von Immobilien, die Wertoptimierung und der
gewinnbringende Verkauf von Portfolios. Mit ihren
Hypothekenanleihen ist die WGF AG deutscher
Marktführer
Informationen zu dem neuen
privaten Hilfs-Fond Wir leisten Hilfe e.V. sind im
Internet bei www.wir-leisten-hilfe.com zu finden
Experte empfiehlt
Angehörige der Loveparade-Katastrophe sollten sich
gemeinsam helfen
Loveparade – Katastrophe:
21 getötete Menschen – mehr als 500 verletzte
Menschen – ehemaliger Bundesminister des Innern
und Experte Gerhart Baum empfiehlt:
Schadens-Ersatz-Ansprüche jetzt melden und vom
Veranstalter fordern – Nothilfe-Fonds für die
Opfer der Katastrophe gewünscht
Von Andreas Klamm-Sabaot
Duisburg. 29. Juli 2010. Nach dem Tod einer
25jährigen Mutter eines 4jährigen Kindes aus
Heiligenhaus bei Essen, die in der Nacht zum
Mittwoch als 21. Opfer der Loveparade Katastrophe
von Duisburg verstoben ist, wird das Ausmaß der
Katastrophe von Duisburg noch deutlicher. Bei der
Katastrophe in Folge einer Massenpanik wurden
insgesamt 21 Menschen getötet und mehr als 500
Menschen verletzt.
In einer Pressekonferenz am
gestrigen Mittwoch erhob der Innenminister von
Nordrhein-Westfalen, Ralf Jäger (SPD), schwere
Vorwürfe gegenüber dem Veranstalter der Loveparade,
dem in Berlin ansässigen Unternehmen Lopavent GmbH,
dessen Geschäftsführer der Millionär und Inhaber
weiterer Firmen, Rainer Schaller, ist. Der
Veranstalter habe möglicherweise weniger Ordner
eingesetzt als zugesagt. Das Leit-System für
Besucher der Loveparade habe möglicherweise versagt.
Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der
Polizei in Köln dauern noch an. Die Ermittlungen
finden gegen Unbekannt wegen des Verdachts der
21-fachen fahrlässigen Tötung und der 511-fachen
fahrlässigen Körperverletzung statt. Nicht selten
werden allerdings Ermittlungs-Verfahren gegen
Unbekannt, früher oder später ohne ein konkretes
Ergebnis auf einen oder mehrere mögliche
Verantwortliche eingestellt, weil diese trotz
intensiver Bemühungen häufig nicht von der Polizei
ermittelt werden können. Zumindest ist der
Erfahrungswert aus einer Vielzahl von
Ermittlungs-Verfahren gegen Unbekannt öffentlich
bekannt.
Mitten in der Zeit des Schocks und
der Trauer über den schlimmst möglichen Verlust von
Ehefrauen, Kindern, Ehemänner, Freunden und
Verwandten müssen die Hinterbliebenen der 21
getöteten Menschen sich auch noch den
Herausforderungen stellen, die mit solchen
Katastrophen verbunden sind. Etwa der Frage: Wer
zahlt für die Überführungskosten der verstorbenen
Menschen ? Wer zahlt für die Beerdigungskosten und
wer zahlt für die Hinterbliebenen, sprich auch für
Eheleute und die Kinder, die jetzt zu Halb-Waisen
oder gar Voll-Waisen geworden sind. In einer
Situation der getöteten Menschen bei der Loveparade
in Duisburg fällt sogar der Inhaber einer
Rechtsanwalts-Kanzlei komplett aus, der bei der
Loveparade Katastrophe getötet wurde. Elmar L. war
Inhaber einer Rechtsanwalts-Kanzlei. Da er getötet
wurde, kann er nicht mehr seine ehemaligen Mandanten
vertreten, die in der Folge der Katastrophe auch
indirekt und möglicherweise zusätzlich direkt
geschädigt werden.
Angehörige der Loveparade-Katastrophe sollten sich
gemeinsam helfen
Der Experte, Rechtsanwalt und
ehemalige Bundes-Innenminister Gerhart Baum (FDP)
rät den Hinterbliebenen der 21 getöteten Menschen
und den mehr als 500 verletzten Menschen der
Katastrophe der Loveparade in Duisburg sich
möglichst bald und rasch in einer Interessengruppe
zur Wahrnehmung berechtigter
Schadensersatz-Ansprüche zusammenzuschließen. Der
ehemalige Bundesminister a. D., Rechtsanwalt und
Experte hat bereits die Interessen der
Hinterbliebenen des Concorde-Flugzeug-Absturzes
vertreten.
Für die angehörigen Menschen sei
es schon jetzt wichtig, klare Zusagen auf
Schadensersatz von den Verantwortlichen
einzufordern, so der FDP-Politiker, meldet der
Westdeutsche Rundfunk (WDR). Wie bereits mehrere
weitere Opfer-Rechte-Anwälte und auch Experten zur
Behandlung von Traumata oder Posttraumatischen
Belastungs-Störungen (PTBS), empfiehlt auch Gerhart
Baum, dass der Staat, das Land Nordrhein-Westfalen
und die Stadt Duisburg einen Nothilfe-Opfer-Fonds
schaffen sollten, der eine mögliche
Zahlungsunfähigkeit des Veranstalters des
Unternehmens, Lopavent GmbH, ausgleichen könnte.
Nach Berichten in der Financial
Times Deutschland ist der Veranstalter Lopavent GmbH
mit nur 7,5 Millionen Euro versichert für eventuelle
Schäden bei der Loveparade. Nachdem der worst case,
das meint die Katastrophe bei der Loveparade in
Duisburg am Samstag geschehen ist, in deren Folge 21
Menschen getötet und mehr als 500 Menschen verletzt
wurden, befürchten Opfer-Rechte-Anwälte, dass die
geringe Versicherungssumme für Ausgleichs-Zahlungen
und Entschädigungen für die Hinterbliebenen der 21
getöteten Menschen und zur Deckung der Rettungs-
Arzt- Krankenhaus- und Reha-Kosten der mehr als 500
verletzten Menschen sowie zur Versorgung der
Familien der Hinterbliebenen nicht ausreicht.
Eine Gesellschaft mit beschränkter
Haftung (GmbH) könne zwischen 25.000 Euro bis 50.000
Euro finanziell mit einer so genannten Stammeinlage
ausgestattet sein. Die Gesellschafter einer GmbH
können im Rahmen von Gesellschafter-Verträgen auch
höhere Stammeinlagen vereinbaren, was in der Regel
jedoch nicht die gängige Praxis ist. Normalerweise
haften Firmen-Inhaber einer GmbH nicht mit ihrem
Privat-Vermögen. Sollten die finanziellen
Forderungen über diesen Betrag hinaus gehen und dies
ist nach dem Großschadens-Ereignis nach der
Massenpanik bei der Loveparade in Duisburg zu
erwarten, wäre der Veranstalter, die Lopavent GmbH,
faktisch betrachtet finanziell zahlungsunfähig.
Sollten die Angehörigen nicht rechtzeitig versuchen,
berechtigte Schadensersatz-Ansprüche zu sichern,
könnte dies dazu führen, dass die Hinterbliebenen in
der Folge der Katastrophe in schwerste
wirtschaftliche und finanzielle Nöte geraten, neben
dem Schock und der Trauer über den Verlust von
Familien-Angehörigen, Kindern und Freunden.
Loveparade: Hilfe für
die geschädigten Menschen und Angehörige
Schwerverletzte
21jährige Frau am Montag im Krankenhaus
gestorben: Jetzt 20 Tote und 511 Verletzte –
Universität Bochum will bei Strafanzeigen und
mit einer Selbsthilfe-Gruppe helfen – Akten
verschwunden
Von Andreas Klamm-Sabaot
Duisburg. 27. Juli
2010. Nur 48 Stunden nach der Katastrophe in
der Folge einer Massenpanik bei der Loveparade
in Duisburg ist am Montag (26. Juli 2010),
eine junge 21jährige Frau an den Folgen ihrer
schweren Verletzungen, die diese bei der
Massenpanik bei dem Musik-Festival Loveparade
erlitten hat, im Krankenhaus gestorben. Damit
erhöht sich die Zahl der getöteten Menschen
auf 20 Menschen und mehr als 500 verletzte
Menschen.
Der CDU-Oberbürgermeister
Adolf Sauerland, die Veranstalter und Behörden
sind weiterhin nicht bereit, eine Verantwortung
für die Ereignisse zu übernehmen, die zu dieser
Katastrophe führten, die als schlimmste
Katastrophe in der Nachkriegs-Geschichte der
Stadt Duisburg, wenn nicht sogar als eine der
schlimmsten Katastrophen in der
Nachkriegs-Geschichte des Landes
Nordrhein-Westfalen bezeichnet werden kann.
Weiterhin ohne Antwort bleiben
die Fragen, wer den Angehörigen der getöteten
Menschen bei der Bezahlung der hohen
Überführungskosten und Beerdigungskosten helfen
wird und wer die mehr als 500 verletzten
Menschen entschädigen wird, vor allem dann wenn
auf Dauer bleibende Schäden, chronische
Erkrankungen und Behinderung als Folge der
Katastrophe entstehen sollten. Die Angehörigen
der getöteten Menschen bleiben zunächst ohne
Hilfe. Für die mehr als 500 verletzten Menschen
leisteten Rettungsdienste, Feuerwehr, private
Helfer und jetzt die Krankenhäuser eine erste
Hilfe, damit die Menschen zumindest überleben
und mögliche Verletzungen soweit möglich geheilt
werden können.
Das ernste Problem, dass den
Verwandten der getöteten Menschen und rund 511
verletzten Menschen in der Zeit von Schock und
Trauer in der Nachfolge das elementare und
allgemeine Menschenrecht auf soziale Sicherheit
oft nicht zugestanden wird, ist der Universität
in Bochum bekannt.
Die Universität Bochum kündigt
für Hinterbliebene und Verletzte eine Hilfe an.
Das Institut will helfen Strafanzeigen gegen die
möglicherweise Verantwortlichen zu unterstützen.
Der Jurist Thomas Feltes vom
Lehrstuhl für Kriminologie und
Polizeiwissenschaft wolle Betroffene beraten und
im weiteren Verfahren kostenlos unterstützen,
meldete der Westdeutsche Rundfunk (WDR). Die
Massnahmen einer möglichen Hilfe-Leistung sollen
weitergehen: Nachgedacht werde auch über die
Gründung einer Selbsthilfe-Gruppe der Loveparade
geschädigten Menschen, die weitere eine
Möglichkeit sein könnte um zu helfen.
Der Grund: “Auch diejenigen,
die nicht selbst körperlich geschädigt wurden,
aber unmittelbar Zeuge der dramatischen
Ereignisse waren, können unter Schock stehen und
psychische Spätfolgen erleiden.”
Der Tübinger Strafrechtler
Jörg Kinzig macht in einer Einschätzung zur
Katastrophe der Loveparade in Duisburg darauf
aufmerksam, dass den Verantwortlichen der
tödlichen Massenpanik allenfalls
Bewährungs-Strafen wegen fahrlässiger Tötung
drohen könnten. Voraussetzung dafür sei unter
anderem, dass eine Verletzung der
Sorgfalts-Pflicht bei den Ermittlungen und vor
den Gerichten in Deutschland nachgewiesen werden
könne.
Die Tageszeitung Junge Welt
berichtet in einem Artikel „Desaster mit Ansage“
(Katastrophe mit Ansage), in der Online-Ausgabe
am Dienstag, unter Berufung auf Informationen
und Bericht im Internet-Portal SPIEGEL online,
daß in einer Dienststelle der Bundespolizei
inzwischen sämtliche Unterlagen zur Love Parade
– Einsatzbefehle, Lagemeldungen, Karten – von
den Computern der Beamten sowie aus deren
E-Mail-Accounts gelöscht wurden. »Da kam sehr
schnell der ganz große Staubsauger«, wurde ein
Beamter zitiert, der sogar eine konzertierte
»Vertuschungsaktion« im Gang wähnte.
Entsetzte und verärgerte
Menschen und Politiker forderten bereits
mehrfach den Rücktritt des
CDU-Oberbürgermeisters der Stadt Duisburg, Adolf
Sauerland und der weiteren Verantwortlichen im
Genehmigungs-Verfahren für die Großveranstaltung
Loveparade.
In dem Bericht der Jungen Welt
wird zudem darüber informiert, dass das Gelände
am ehemaligen Güterbahnhof, das als „Duisburger
Freiheit“ bekannt werden sollte, nur für 250.000
Besucher zugelassen war. Am Samstag, am Tag der
Katastrophe freuten sich die Veranstalter vor
dem Unglück über eine Besucher-Zahl von 1,4
Millionen Menschen.
Zahlreiche weitere Medien
berichteten gehäuft darüber, dass es bereits vor
der Loveparade in Duisburg schriftliche
Warnungen auch an den Oberbürgermeister gegeben
haben soll, wonach die Groß-Veranstaltung unter
den gegebenen Bedingungen nicht durchführbar
gewesen sein soll.
Weitere Informationen:
Artikel 25, Allgemeine
Erklärung der Menschenrechte, proklamiert von
den Vereinten Nationen im Jahr 1948, universell
gültig:
Artikel 25
1. Jeder hat das
Recht auf einen Lebensstandard, der seine und
seiner Familie Gesundheit und Wohl
gewährleistet, einschließlich Nahrung,
Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und
notwendige soziale Leistungen gewährleistet
sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von
Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder
Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem
Verlust seiner Unterhaltsmittel durch
unverschuldete Umstände.
2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf
besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle
Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den
gleichen sozialen Schutz
1. Junge Welt,
http://www.jungewelt.de/2010/07-27/051.php
2. Prof. Dr. Jur. (M.A., päd.), Thomas Feltes, http://www.thomasfeltes.de
Wer hilft den
Geschädigten und Angehörigen ?
Katastrophe bei der
Loveparade in Duisburg: 19 Menschen getötet –
511 Menschen verletzt – Ermittlungen der
Staatsanwaltschaft gegen Unbekannt –
Versicherungs-Summe reicht nicht aus – Auf die
Angehörige der verletzten und getöteten
Menschen kommen hohe Arzt-Rechnungen und
Beerdigungs-Kosten zu
Von Andreas Klamm-Sabaot.
Duisburg. 26. Juli
2010. Nur wenige Stunden nach der Katastrophe
bei der Loveparade in Duisburg werden auch
ernste und Besorgnis-erregende Fragen von
Angehörigen der 19 getöteten Menschen und der
511 verletzten Menschen öffentlich bekannt,
diskutiert und debattiert. Die wichtige Frage
für die betroffenen Menschen lautet: Wer hilft
den Geschädigten und Angehörigen?
Verantwortung will nach den schrecklichen
Ereignissen von Duisburg keiner übernehmen:
Weder politisch noch wirtschaftlich. Denn der
erhoffte Image-Gewinn für Duisburg, der mit der
Loveparade kommen sollte, entwickelt sich
zunehmend auch zu einer finanziellen Katastrophe
für Duisburg und die Menschen in
Nordrhein-Westfalen. Die Stadt Duisburg ist
extrem überschuldet und steht unter
Haushalts-Aufsicht. Die Veranstalter der
Loveparade sind nur mit 7,5 Millionen Euro bei
einer der größten Versicherungen in Europa für
eventuelle Schäden versichert.
Nach Einschätzung des Experten
und dem renommierten Opfer-Recht-Anwalts Thomas
Kämmer von der Kanzlei Joachim (Graal-Müritz) in
einem Interview mit der Bild Zeitung (
http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2010/07/26/loveparade-wer-zahlt/fuer-die-opfer-kaemmer-fordert-hilfe-fonds.html)
reicht
eine solche geringe Versicherungssumme nach
seinen Berechnungen im Höchstfall für ein bis
zwei getötete Menschen und deren Angehörige,
wenn es sich im Beispiel um einen Vater mit
Kindern handelt oder um eine Ehefrau mit
Kindern.
Bei der Loveparade in Duisburg
wurden leider 19 Menschen getötet und 511
Menschen zum Teil schwer verletzt.
Für die geschädigten Menschen
und die Angehörigen der getöteten Menschen
bedeutet der plötzlich und unerwartete Verlust
meist junger Menschen, die 18 bis 38 Jahre jung
waren, nicht nur ein psychischer
Ausnahme-Zustand, für Menschen, die ihre
Freunde, Kinder, Ehemänner oder Ehefrauen
verloren haben, sondern oft auch der
wirtschaftliche und unerwartete
Ausnahme-Zustand.
Als Sohn eines ehemaligen
Feuerwehr-Obermanns der Stadt Ludwigshafen am
Rhein, der am 4. Februar 2000 nach einem
katastrophalen Unfall nach einer Übung mit der
Rettungshunde-Staffel verstorben ist, erinnere
ich mich noch sehr gut daran, dass wir, das
meint meine Mutter, Schwestern und weitere
Angehörige der Familie, nicht nur wegen des
schweren Unfalls alle unter Schock standen,
sondern nach dem Tod des Vaters, Ehemanns und
Bruder auf der Intensiv-Station für
Schwerstbrand-Verletzte in der
Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik (BG) in
Ludwigshafen am Rhein mitten im Schock und der
Trauer mit schrecklichen Details des nüchtern
und beklemmenden Alltags konfrontiert wurden.
Die Staatsanwaltschaft Frankenthal in der Pfalz
hatte damals die Leiche meines im Krankenhaus
verstorbenen Vaters beschlagnahmt, da dieser an
den Folgen einer nicht natürlichen Todesursache
gestorben ist. Für uns alle stellte sich die
Frage, wann die Leiche des Vaters und Ehemanns
freigegeben wird. Diese Frage stellt sich auch
den angehörigen Menschen der getöteten Menschen
bei der Loveparade, denn auch die 19 Todes-Opfer
starben in der Massenpanik eines nicht
natürlichen Todes.
Nach der Freigabe der Leichen
durch die zuständige Staatsanwaltschaft belastet
viele Angehörige die nächste und sehr ernste
Frage, die unsere Familie auch im Jahr 2000 sehr
belastete: Woher spontan und unerwartet die rund
10.000 Euro nehmen für eine recht einfach
gehaltene Beerdigung ohne Sonderwünsche,
schlicht und einfach gehalten und auf das
Nötigste beschränkt. In der Pfalz kostete im
Jahr 2000 eine schlichte und einfache Beerdigung
des Ehemanns meiner Mutter und des Vaters der
drei Kinder, etwas mehr als 10.000 Euro.
Auf die Angehörigen der
getöteten Menschen kommen jedoch weitere Kosten
zu, denn zunächst einmal müssen die Leichen der
getöteten Menschen jeweils in die Heimat-Städte
oder Heimat-Gemeinden überführt werden, was nur
mittels der zugelassenen Bestattungsunternehmen
möglich ist, so dass recht schnell Kosten für
die Überführung und für eine Beerdigung in Höhe
von 20.000 bis 30.000 Euro entstehen können.
Noch schlimmer trifft es die angehörigen
Menschen deren Verwandte nicht aus Deutschland,
sondern aus Spanien, Bosnien, Australien, den
Niederlanden und China stammen. Hier entstehen
Überführungskosten für die getöteten Menschen,
die astronomische, kaum vorstellbare Höhen
annehmen können.
Während die Suche nach
verantwortlichen Menschen für die Katastrophe
weitergeht, bleiben die überlebenden Angehörigen
der getöteten Menschen mit diesen Sorgen,
Ängsten und Nöten mitten in der Trauer und im
Schock über den Verlust eines geliebten Menschen
oft alleine gelassen.
Im Bild-Interview denkt der
Opfer-Recht-Anwalt Thomas Kämmer
erfreulicherweise schon einen wichtigen Schritt
weiter: Er fordert die möglichst schnelle
Einrichtung eines Opfer-Entschädigungs-Fonds mit
mindestens einer Million Euro, um eben eine
zeitlich schnelle Hilfe für die Angehörigen der
getöteten Menschen möglich zu machen. Die
finanziellen Mittel sollten nach seiner
Vorstellung, die Stadt Duisburg, die
Veranstalter der Loveparade und das Land
Nordrhein-Westfalen bereitstellen.
Noch härter kann es die
verletzten 511 Menschen treffen. Leider verfüge
ich auch hier über reichlich und nachhaltige
Erfahrungen nach drei Unfällen und einem
Arbeitsunfall in den Jahren 1994, 1995 und 1996,
die mich als französisch-deutscher Journalist,
Rundfunk-Journalist, Autor und Gesundheits- und
Krankenpfleger zu einem schwer behinderten und
chronisch kranken Menschen gemacht haben. Die
geschädigten Menschen werden zunächst auf Kosten
der Krankenkassen versorgt. Die Krankenkassen
werden die hohen Kosten für die Behandlungen im
Krankenhaus jedoch von den für die Katastrophe
verantwortlichen Organisatoren und Behörden
versuchen einzufordern. Die geschädigten
Menschen bleiben, wenn diese die Schwere der
Verletzungen erst einmal überstanden haben, in
ihrer Not oft alleine. Das beginnt bereits mit
der Beweisführung, dauerhaft bleibende Schäden
notfalls vor einem Gericht nachweisen zu müssen
und für die Rechte auf Entschädigung vor
deutschen Gerichten klagen zu müssen. In meiner
eigenen Situation hat trotz mehrerer Gutachten
der Fachkliniken und des Medizinischen Dienstes
der Krankenkassen, nach meinen Unfällen die
Länge des Gerichts-Verfahrens, insgesamt drei
Jahre vor dem Landessozialgericht in
Rheinland-Pfalz in Anspruch genommen, um in
mehreren Gutachten bewiesene schwere
Unfall-Folgen, chronische Erkrankungen und eine
bestehende Mehrfach-Behinderung und die daraus
erwachsenden Rechte und Hilfen einzuklagen.
Die Staatsanwaltschaft in
Duisburg kündigte bereits an, dass die
Ermittlungen unter Umständen mehrere Monate
andauern könnten. Schon in diesen Monaten sind
die geschädigten Menschen, die jetzt
möglicherweise einen gesundheitlichen
Dauerschaden in der Folge der Katastrophe bei
der Loveparade in Duisburg erlitten haben auf
sich alleine gestellt, oft nicht nur psychisch
sondern auch finanziell.
Fromme, Ernst-gemeinte Gebete,
Anteilnahme, Beleids-Bekundungen, in der Tat
Wahrheit und Aufrichtigkeit, ergänzend hierzu
gute und tröstende Worte mögen ganz sicher eine
Hilfe sein, doch hier, in dieser besonderen
durch eine Katastrophe ausgelöste Not, ist guter
Rat von Fach-Anwälten, wie im Beispiel des
Opfer-Rechte-Anwalt Thomas Kämmer nicht nur
nützlich sondern elementar wichtig, denn sonst
kann es dazu kommen, dass die verletzten und
geschädigten Menschen der Loveparade-Katastrophe
von Duisburg ein weiteres Mal geschädigt werden,
weil für die Ausgleichs-Zahlungen entstandener
körperlicher oder psychischer zum Teil
schwerster Schäden keine Organisation, keine
Institution und kein Mensch aufkommen will oder
wird, auch keine Versicherung, da die
Loveparade, nach Informationen des
Opfer-Rechte-Experten zu gering versichert ist,
nach bisherigem Informations-Stand, sofern nicht
bei anderen Versicherungs-Unternehmen weitere
Versicherungen seitens der Veranstalter
abgeschlossen wurden.
Der Einsatz eines Notarztes
kann bis zu 1.500 Euro kosten, in einigen
Regionen von Deutschland sogar mehr. Hinzu
kommen rund 1.000 Euro Kosten für den Einsatz
eines Rettungstransportwagen (RTW) – die Kosten
für Notfall-Einsätze können schnell kaum
vorstellbare Höhen und Dimensionen annehmen. Die
Einsätze der Feuerwehr werden extra berechnet.
Schon ein einziger Tag auf der
Intensiv-Station eines Krankenhauses, dies ist
abhängig von der Region und Größe eines
Krankenhauses kann 1.000 bis 1.500 Euro kosten.
Die Kosten für Reha-Kliniken sind in der Regel,
weil es sich hier um Fach-Krankenhäuser oder
besondere Fach-Institutionen handelt, wesentlich
höher. Diese können von einer privaten Person in
der Regel nicht bezahlt werden, sofern es sich
bei den Angehörigen der getöteten Menschen und
den 511 verletzten Menschen in Duisburg nicht
ohne Ausnahme um Millionäre handelt. Bei den
getöteten Menschen handelt es sich um einen
angesehenen Juristen und um Studenten und diese
Menschen sind in der Regel nicht mit
finanziellem Reichtum gesegnet, sondern leben
doch mehr sehr in bescheidenen finanziellen
Verhältnissen.
Ausführliche und weitere Informationen:
Wer hilft einem
Berufssoldaten und Marine-Kampfschwimmer a. D. in Not
?
Von Andreas Klamm Sabaot
Uelzen / Hamburg.
24. Mai 2010. In Niedersachsen muss ein ehemaliger
Berufssoldat, Marine-Kampfschwimmer und Veteran, der
in Auslands-Einsätzen unter Gefahr für sein Leben
deutsche Werte verteidigte, jetzt in einer besonderen
Mission möglicherweise den Kampf um das eigene
Überleben in Deutschland kämpfen. Insgesamt für 12
Jahre diente der Oberbootsmann und Unteroffizier mit
Portepee, Thomas S. (47) treu dem Land Deutschland,
der Bundeswehr und der Marine. Fünf Auszeichnungen hat
er erhalten, unter anderem auch das Einzelkämpfer
Leistungs-Abzeichen in Silber. Das Wissen und die
Einsatz-Erfahrung als Einzelkämpfer im aktiven Dienst
bei der Marine wird der Veteran und
Marine-Kampfschwimmer a. D. in Niedersachsen
möglicherweise dringend benötigen, um in Deutschland
überleben zu können. Die ARGE in einem Landkreis in
Niedersachsen verweigert dem Berufssoldaten a. D., der
außerhalb des Dienstes bei der Bundeswehr und Marine
chronisch schwer krank und schwer behindert wurde, die
Hilfe zu einem von der ARGE selbst geforderten Umzug.
Der Berufssoldat a. D. und ehemalige
Marine-Kampfschwimmer ist heute für das einfache Gehen
auf die Hilfe von Geh-Stöcken und eines Rollators
angewiesen. Einen Umzug in seine Heimatstadt Hamburg
kann der chronische kranke Marine-Kampfschwimmer a.
D., Veteran und Berufssoldat a. D. nicht ohne Hilfe
bewerkstelligen.
Ludwigshafen. 28. Mai
2010. (and). Die Redaktionen von Vorderpfalz
aktuell, Radio und Fernseh-Magazin seit 1984,
Stadtmagazin Ludwigshafen, Radio und Fernseh-Magazin
seit 1984, Blick in die Zeit (seit 1986), Blickpunkt
Neuhofen (seit 2000) und von Regionalhilfe.de, Medien-
und Hilfs-Projekte seit 2006 arbeiten seit dem 14.
April 2010 aufgrund finanzieller und personeller
Gründe in einer Personal- und Redaktion-Union
zusammen.
Presse- und
Medien-Referente der Vereine, Volkshochschule und
Verwaltungen werden gebeten Ihre Redaktions- und
Media-Daten zu aktualisieren.
Port-au-Prince /
Haiti. 16. Januar 2010. Am 12. Januar 2010 wurde die
Insel Haiti und die Bevölkerung in der Hauptstadt
Port-au-Prince von einem schweren Erdbeben
überrascht.
Das Erdbeben wurde mit einer Stärke
von 7.0 registriert und war in der Dominikanischen
Republik zu spüren.
Mehrere Tausend Menschen
sind gestorben. Bis zu drei Millionen Menschen
sind jetzt obdachlos und ohne zu Hause. Die
übermittelten Zahlen schwanken sehr. Die
Telekommunikations-Verbindungen in Haiti sind zum Teil
nicht mehr möglich. Der Präsidenten-Palast ist
zusammengebrochen, ebenso wie Krankenhäuser, Schulen und
zahlreiche weitere öffentliche Gebäude.
Die Menschen in Haiti
brauchen dringend Wasser, Essen, Zelte als
Not-Unterkünfte und medinzinische Versorgung.
Ausführliche Informationen finden Sie hierzu auch auf
den Seiten der Vereinten
Nationen bei www.un.org.
Aktion Deutschland
hilft
Inzwischen bitten zur
Zeit so viele angesehene nationale und internationale
Hilfs-Organisationen um Hilfe, dass unsere Redaktion
nicht eine Auswahl treffen kann, welche der
Hilfs-Organisationen bevorzugt zu empfehlen ist.
Daher haben wir die Wahl für einen Zusammenschluss
zahlreicher Hilfs-Organisationen in Deutschland
getroffen:
Aktion
Deutschland hilft
In Deutschland gibt es
ein Hilfs-Bündnis, ein Zusammenschluß von 18 großen
Hilfs-Organisationen, "Aktion Deutschland hilft",
das gemeinsam Menschen in Haiti und in zahlreichen
anderen Regionen in dieser Welt helfen will, laut
Selbst-Darstellung.
(Ein Anruf ist
gebührenfrei aus dem dt. Festnetz. Die Hilfe von der
Aktion Deutschland hilft geschieht mit freundlicher
Unterstützung von Fortel).
Aktion
Deutschland
Hilft,
ein Bündnis von 18
namhaften Hilfs-Organisationen, bittet die
Bevölkerung in Deutschland um Spenden für die
Opfer in Katastrophengebieten:
Tipp: Wer selbst bereits durch Armut und
Hartz 4 in Gefahr in Deutschland ist, muss sich
nicht weiter in zusätzliche Gefahren bringen.
Kein Mensch kann mehr
geben als er hat, es sei denn G-TT würde einem Menschen
übernatürliche Kräfte und Segnungen schenken.
Wer mit den weltlichen
Gütern gesegnet ist, der möge helfen und die Menschen,
die mit spirutuellen oder geistlichen Gaben gesegnet
sind, können auch geistlich mit Gebet und Fürbitte
helfen.
Wer etwas geben kann ohne
sich dabei selbst zu gefährden, wird gebeten etwas Hilfe
zu leisten.
Menschen die helfen
wollen und es nicht können:
Glauben und
Gebete als
weitere
Chance der Hilfe
Für Menschen die an einen
G-TT glauben und arm sind, etwa durch fehlende
Einkünfte, Arbeits-Platz-Verlust, Krankheit,
Behinderung oder fehlende soziale
Sicherungs-Leistungen in Deutschland, steht
die Möglichkeit mittels GEBET und FÜRBITTE für arme
Menschen in Not in Haiti oder auch in anderen Ländern
aufrichtig vor G-TT zu beten. Gott sieht
bekanntlich die Herzen der Menschen an und G-tt bleibt
es nichts verborgen in welcher Absicht wir Menschen
handeln.
"Glaube versetzt
bekanntlich Berge.", ist ein weit verbreitetes
Sprichwort in Deutschland, bekannt sogar bei Menschen,
die nicht die Bibel lesen, das eine tiefe Bedeutung hat
und sich auf eine Überlieferung in der Bibel bezieht.
Natürlich dürfen wir
nicht den Fehler begehen, dass Glaube alleine hilft,
denn Glaube ohne Werke ist bekanntlich tot. Daher wer
helfen kann, ohne sich dabei in Gefahr zu bringen, der
möge auch mit weltlichen Gütern, das meint, mit Spenden,
helfen.
Für die Menschen, die es
nicht können, bestehen andere Wege der möglichen
Hilfe-Leistung, die in Deutschland oft als gering
geachtet, manchmal sogar verachtet werden. Doch die
KRAFT und MACHT eines wahren und aufrichtigen GEBETES
bei G-TT, das im Stillen und nicht öffentlich gebetet
wird, sollte nicht unterschätzt werden.
Gläubige Menschen, die
BETEN wollen und können, können auch mittels eines
Gebetes bei G-TT um Hilfe für die Menschen in Not
bitten. Es ist eine FRAGE des GLAUBENS und das im
wahrsten Sinne des Wortes oder auch der Worte, die in
der Heiligen Schrift zu finden sind. Grundsätzlich gilt,
dass Glaubens-Freiheit besteht und wahrere
ungeheuchelter Glaube an einen Allmächtigen G-TT nicht
gering geschätzt werden sollte. In einer Welt, die oft
den Fokus auf materielle Dinge gerichtet hat, werden die
geistlichen Gaben des Glaubens oft vergessen oder auch
gering geschätzt, was ein Fehler ist. Denn es war oft
der Glaube in Verbindung mit einer guten Tat, die
Menschen damals wie heute, das Leben retten konnte.
Diesen Hinweis gibt die
Redaktion an zahlreiche Menschen in Deutschland, von
denen wir erfahren haben, dass diese gerne helfen
möchten, doch es materiell, das meint mit Spenden jetzt
noch nicht können, weil diese Menschen durch
Krankheit, Behinderung und Verlust des Arbeitsplatzes
sich selbst in einer Krisen-Situation befinden. Es ist
nicht nur Geld mit dem man rsv. frau helfen kann.
Laut Heiliger Schrift, der Bibel, kann man auch mittels
Gebet und Fürbitte vor
G-TT dem HERRN, in
der Tat und Wahrheit helfen, wenn materielle
Mittel, wie Geld nicht vorhanden sind.
Post aus Berlin
Aufenthalts-Recht
für
Flüchtlinge
aus dem Iran
Berlin (aph). 5.
Januar 2010. Am 14. September 2009 hat die
internationale Jüdische-Christliche John Baptist
Mission of Togo und der französisch-deutsche
Journalist, Andreas Klamm Sabaot, eine Petition
beim Deutschen Bundestag in Berlin für einen
Abschiebe-Stopp für Menschen aus dem Iran eingereicht,
die im Iran mit der Todesstrafe bedroht werden.
Die Flüchtlinge aus dem
Iran in Deutschland fürchten um ihr Leben. Nach der
Anhörung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in
Nürnberg, droht den Flüchtlingen die Abschiebung,
obgleich bekannt ist, dass diesen im Iran die
Todesstrafe droht. Einem Musiker wurde schriftlich im
Ablehnungs-Bescheid für das Asyl in
Deutschland empfohlen, er könne sich für sein
Engagement für Frieden, Freiheit und Menschenrechte bei
der Regierung im Iran entschuldigen.
Am 5. Januar 2010, traf
ein Schreiben des Deutschen Bundestages zur Petition
1-16-06-26-05998 in Bezug auf das Aufenthalts-Recht
in der Redaktion und bei dem französisch-deutschen
Journalisten, Andreas Klamm Sabaot ein. Der
Petition-Ausschuß hat zum Thema Aufenthaltsrecht für
Flüchtlinge aus dem Iran, die von der Todesstrafe von
der aktuellen Regierung bedroht sind, deren Abschiebung
aus Deutschland geplant ist, eine Stellungnahme des
Bundesministeriums des Innern (BMI) in
Berlin eingeholt.
Die Einreicher der
Petition werden gebeten, innerhalb von sechs Wochen
Stellung zur Stellungnahme des Bundesministeriums des
Innern zu geben.
Mit der Petition soll ein
allgemeiner Abschiebe-Stopp erreicht werden für
Flüchtlinge und Menschen, ungeachtet ihres Glaubens oder
ihrer Herkunft, die von der Todesstrafe im Iran bedroht
werden.
In der Stellungnahme
teilte das Bundesministeriums des Innern unter anderem
mit "Die Bundesregierung sieht keine Veranlassung
sich gegenüber den Ländern für die Anordnung eines
Abschiebungs-Stopps einzusetzen.". Weitere und
ausführliche Informationen folgen.
Die internationale
Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo
(Johannes der Täufer Mission von Togo) versucht
seit September 2009 mehreren Flüchtlingen und
Asyl-suchenden Menschen zu helfen, die aus dem Iran nach
Deutschland geflohen sind und von der Todesstrafe
bedroht werden.
Betroffen sind mehrere
Menschen christlichen Glaubens und Musiker aus dem Iran.
Regionalhilfe.de
wünscht Ihnen allen ein gesundes, frohes und
friedliches NEUES JAHR 2011.
Die Redaktion von
Regionalhilfe.de, ein nicht kommerzielles Medien-
und Hilfs-Projekt, das im Jahr 2006, von dem
französisch-deutschen Journalisten,
Rundfunk-Journalisten und Autor von 9
Büchern, Andreas Klamm Sabaot nach dem plötzlich
unerwarteten Tod seiner Tante Elfriede Heidemann auf der
Intensiv-Station des Krankenhauses in der Stadt Landau
gegründet wurde, muss einige WARTUNGS-ARBEITEN in
den Angeboten von Regionalhilfe.de ausführen.
Aktuelle Einträge,
Berichte und Meldungen finden Sie in unseren Blogs bei
Die Wartungs-Arbeiten
können bis ANFANG APRIL 2011 dauern.
In den BLOGS von
Regionalhilfe.de versucht die Redaktion so aktuell wie
möglich zu informieren.
Redaktion
Regionalhilfe.de
Andreas Klamm Sabaot,
Journalist
9. Januar 2011
Wartungs-Arbeiten
zu
Beginn des
Jahres 2010
Liebe Leser und
Leserinnen,
Regionalhilfe.de
wünscht Ihnen allen ein gesundes, frohes und
friedliches NEUES JAHR 2010.
Die Redaktion von
Regionalhilfe.de, ein nicht kommerzielles Medien-
und Hilfs-Projekt, das im Jahr 2006, von dem
französisch-deutschen Journalisten,
Rundfunk-Journalisten und Autor von 9
Büchern, Andreas Klamm Sabaot nach dem plötzlich
unerwarteten Tod seiner Tante Elfriede Heidemann auf der
Intensiv-Station des Krankenhauses in der Stadt Landau
gegründet wurde, muss einige WARTUNGS-ARBEITEN in
den Angeboten von Regionalhilfe.de ausführen.
Die Wartungs-Arbeiten
können eine Zeit von bis zu 3 Wochen in Anspruch nehmen.
In den BLOGS von
Regionalhilfe.de versucht die Redaktion so aktuell wie
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Redaktion
Regionalhilfe.de
Andreas Klamm Sabaot,
Journalist
5. Januar 2010
COPYRIGHT AND COPYLEFT, (c) 2006 - 2011
by Regionalhilfe.de, Medien- und
Hilfs-Projekte, regional, gegründet 2006 von Andreas
Klamm Sabaot, französisch-deutscher Journalist
Rundfunk-Journalist, Autor von 9 Büchern, Fernseh-
Radio- und Film-Produzent seit 1984. Liberty and
Peace NOW Human Rights Reporters, Vorderpfalz
aktuell, Radio- und TV-Magazin seit 1984, Stadtmagazin
Ludwigshafen, Radio- und TV-Magazin seit
1984. Telefon 0049 6236 416 802, Mobil Tel. 0049 178
817 2114.
British Newsflash Magazine / Radio
IBS Liberty / MJB Mission News, ISSN 1999-8414
Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist,
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Andreas Klamm, Journalist is working in the United
Kingdom, France and Germany.
Andreas Klamm, Journalist (freiberuflich),
Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller, Fernseh- und
Radio-Produzent, Moderator, Reporter,
Nachrichten-Korrespondent, öffentlich registriert
seit 1986 als Herausgeber von British Newsflash Magazine.
Steuernummer: Umsatz-Steuer-Ident-No.
DE 258678726, (Tax ID number), Finanzamt
Ludwigshafen am Rhein, Andreas Klamm, Journalist,
Gesundheits- und Krankenpfleger, nurse (RGN, R.N.),
Deutschland (Germany) - TAX ID number (Germany)
Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung
Krankenpfleger / Gesundheits- und Krankenpfleger.
Andreas Klamm absolvierte von Oktober 1990 bis Oktober
1993 eine dreijährige Ausbildung als staatlich geprüfter
Krankenpfleger / Gesundheits- und Krankenpfleger im
ehemaligen Kreiskrankenhaus Reutlingen (heute als
Kreiskliniken Reutlingen am Steinenberg bezeichnet)
und hat das Staatsexamen mit Erfolg bestanden. Die
Erlaubnis zur Fürhung der Berufsbezeichnung Krankenpfleger
/ Gesundheits- und Krankenpfleger wurde erteilt vom
Regierungs-Präsidium in Tübingen (Deutschland ) am 1.
Oktober 1993. Die Urkunde und Erlaubnis zur Führung der
Berufsbezeichnung Krankenpfleger / Gesundheits- und
Krankenpfleger wurde unterschrieben von Dr. Schmolz beim
Regierungs-Präsidium Tübingen. Der Beruf als
staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger ist
ein sekundärer Zweitberuf, da Andreas Klamm bereits seit
dem Jahr 1984 als Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor,
Schriftsteller, Reporter,
Nachrichten-Korrespondent, Fernseh- und
Radio-Produzent, Moderator und Herausgeber arbeitet in
seiner primärer und ersten Profession. Andreas Klamm ist
auch bekannt als Andreas Klamm - Sabaot aufgrund seines
französischen Großvaters, dem ehemaligen französischen
Offizier der Französischen Armee, Hedi Sabaot.
Die Fotos zeigen Andreas Klamm, Journalist und Autor. Fotos:
3mnews.worg / British Newsflash Magazine
Richtlinien für die Presse
Die Achtung vor der Wahrheit, die
Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung
der Öffentlichkeit sindoberste Gebote der Presse.
Jede in der Presse tätige Person
wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die
Glaubwürdigkeit der Medien."
Auszug aus dem Pressekodex für Journalisten
Aufgaben der Presse - Öffentliche Aufgabe
Die PRESSE erfüllt eine öffentliche Aufgabe. Die Behörden
sind nach Maßgabe der Landespressegesetze verpflichtet,
den Vertretern der Presse die der Erfüllung ihrer
öffentlichen Aufgabe dienenden Auskünfte zu erteilen.
Institutionen und Unternehmen werden gebeten, den
Vertretern der Presse die der Erfüllung ihrer öffentlichen
Aufgabe dienenden Auskünfte zu erteilen.
Conduct of Journalists
" Respect
for truth and for the right to the public to truth is
the first duty of the journalist.
In pursuance of this duty, the journalist shall at all times defend the
principles of FREEDOM in the honest collection and
publication of news, and of the right of fair comment
and criticism."
Notfall - Hinweise
Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist,
Autor und staatlich geprüfter Gesundheits- und
Krankenpfleger hat aufgrund bestehender schwerer
chronischer Erkrankungen und einer bestehenden
Behinderung mit amtlich anerkannter dauerhaften
Einbuße der körperlichen Beweglichkeit sowie einer
Gleichstellung mit schwerbehinderten Menschen , eine
oder mehrere Vorsorge-Vollmachten, Testament,
Psychiatrisches Testament, Notfall-Vorsorgen, Gesundheits-
und Pflege Anweisungen geschrieben,
unterzeichnet und bei Vertrauens-Personen
hinterlegt.
Publisher: British Newsflash Magazine (seit 1986 /
since 1986) and MJB Mission News, ISSN
1999-8414. Publisher,
founder, editor and managing director / Herausgeber,
Gründer und Redaktionsleitung: Andreas
Klamm - Sabaot, French-German Journalist, broadcast
journalist, author, news correspondent, TV and Radio
Producer since 1984 / französisch-deutscher
Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor,
Schriftsteller, Nachrichtenkorrespondent, Fernseh- und
Radio-Produzent seit 1984. COPYLEFT AND COPYRIGHT,
(c) 1986 - 2011 by: Andreas Klamm - Sabaot,
Journalist, IBS Independent Broadcasting Service
Liberty, Radio TV IBS Liberty, 3mnews.org, Grace
MedCare Ltd. London, United Kingdom, RPF Rundfunk-und
Programmarbeitsgemeinschaft für Film, Funk und
Fernsehen. License: CREATIVE COMMONS LICENSE, United Kingdom,
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(Deutschland) - SHARE ALIKE : http://www.britishnewsflash.org/imprint
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Sabaot, Tunisian-French-German journalist, broadcast
journalist and author. COPYRIGHT AND COPYLEFT: CREATIVE
COMMONS SHARE ALIKE. 1984 - 2011.
Berlin. Für ihr mutiges
Bekenntnis zum Frieden in der Welt, in Deutschland und
in Afghanistan musste die Vorsitzende des
Rates Evangelischen Kirche in Deutschland,
Beschöfin Dr. Margot Käßmann heftige Angriffe und
scharfe Kritik über sich ergeben lassen.
Natürlich, in Zeiten, in
denen damals Adolf Hitler die ultimative Frage stellte
"Wollt Ihr den absoluten Krieg?" - und Millionen von
Menschen jubeltn, wäre die Stimme der Vorsitzenden des
Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland in den
Jahren 1933 bis 1945 schnell verstummt und Dr. Margot
Käßmann müsste wie die Nonne Edith Stein möglicherweise
ihr Dasein bis zum Tod in einem deutschen
Konzentrationslager fristen.Doch diese Zeiten sollten in
Deutschland seit 60 Jahren überwunden sein - oder ?
Ist es nicht sonderbar? Eine
Frau, die FRIEDEN in dieser Welt fordert und wünscht
und an alle Menschen appelliert für FRIEDEN in dieser
Welt zu wirken und zu arbeiten wird auf das Heftigste
angegriffen und muss sich nun möglicherweise sogar für
ihre Stimme für Frieden in dieser Welt, in Deutschland
und in Afghanistan rechtfertigen, als habe sie ein
Verbrechen begangen mit ihrer Rede und einem Appell für
den Frieden in der Welt, Deutschland und Afghanistan.
In was für einer verkehrten
und verdrehten Welt leben wir, in der Morde an Kindern,
Frauen und Männern in Not gefeiert werden und das
Engagement für FRIEDEN und eine mutige Stimme für
FRIEDEN der Vorsitzenden des Rates der Evangelischen
Kirche in Deutschland so sehr angegriffen werden.
Ich glaube, viele Menschen
können über den Mut für den FRIEDEN von Dr. Margot
Käßmann DANKBAR sein.
Die Waffen-Lobby ist stark
und mächtig, das Geschäft mit dem Tod anderer Menschen
bringt für Groß-Aktionäre viel Geld - wenn auch
Blut-Geld. Das kümmert Lobbyisten in der Regel wenig,
denn diesen Damen und Herren, geht es um Gewinn,
Profit-Steigerung, koste es was es wolle.
Friedens-Aktivisten,
Friedens-Bewegungen und jetzt offenbar sogar Frauen, die
es wagen ihre Stimme für den Frieden in Deutschland zu
erheben, werden mit Brachial-Gewalt kaputt getreten oder
kaputt geschlagen.
"Gesegnet sind die
Friedensstifter...", so steht es in der Heiligen
Schrift, bekannt auch als Bibel und daran können auf auf
wirtschaftliche Vorteile bedachte Lobbyisten nichts
ändern.
Wir alle brauchen mutige
Stimmen, wie die von Bischöfin Dr. Margot Käßmann vor
allem in Deutschland, auch die Stimmen nicht ganz so
bekannter Menschen, um den Auftrag Deutschlands nicht zu
vergessen, dem Frieden in dieser WELT zu dienen.
Ohne Zweifel, wer ernsthaft
für FRIEDEN ist, sollte dem Beispiel von Dr. Margot
Käßmann folgen und es sich wagen auch öffentlich die STIMME
für FRIEDEN in der Welt, in Deutschland und in der
Welt zu erheben. Menschen die FRIEDEN wünschen und
wollen, sind keine Kriegs-Verbrecher.