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Wir wünschen allen Lesern und Leserinnen eine FROHES, GUTES und GESUNDES JAHR 2010.
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Impressum / Editorial / Imprint Autoren Counter added on Jan 5, 2010: Monitor:
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Earthquake in Haiti Port-au-Prince/ Haiti. (and). On January 12, 2010 the island Haiti and its people got hit by an earthquake with a magnitude of about 7.0. Thousands of people have died. About 3 million people may be now homeless and are in urgent need of water, food, medical care and tents. More information you will find on www.un.org with the United Nations.
International Red Cross Federation Movement
For more information please visit: International Federation of Red Cross on http://www.ifrc.org/what/disasters/response/haiti/ Erdbeben in Haiti Von Andreas Klamm Sabaot Port-au-Prince / Haiti. 16. Januar 2010. Am 12. Januar 2010 wurde die Insel Haiti und die Bevölkerung in der Hauptstadt Port-au-Prince von einem schweren Erdbeben überrascht. Das Erdbeben wurde mit einer Stärke von 7.0 registriert und war in der Dominikanischen Republik zu spüren. Mehrere Tausend Menschen sind gestorben. Bis zu drei Millionen Menschen sind jetzt obdachlos und ohne zu Hause. Die übermittelten Zahlen schwanken sehr. Die Telekommunikations-Verbindungen in Haiti sind zum Teil nicht mehr möglich. Der Präsidenten-Palast ist zusammengebrochen, ebenso wie Krankenhäuser, Schulen und zahlreiche weitere öffentliche Gebäude. Die Menschen in Haiti brauchen dringend Wasser, Essen, Zelte als Not-Unterkünfte und medinzinische Versorgung. Ausführliche Informationen finden Sie hierzu auch auf den Seiten der Vereinten Nationen bei www.un.org. Aktion Deutschland hilft Inzwischen bitten zur Zeit so viele angesehene nationale und internationale Hilfs-Organisationen um Hilfe, dass unsere Redaktion nicht eine Auswahl treffen kann, welche der Hilfs-Organisationen bevorzugt zu empfehlen ist. Daher haben wir die Wahl für einen Zusammenschluss zahlreicher Hilfs-Organisationen in Deutschland getroffen: Aktion Deutschland hilft In Deutschland gibt es ein Hilfs-Bündnis, ein Zusammenschluß von 18 großen Hilfs-Organisationen, "Aktion Deutschland hilft", das gemeinsam Menschen in Haiti und in zahlreichen anderen Regionen in dieser Welt helfen will, laut Selbst-Darstellung. Spenden-Hotline: Spenden-Hotline: 0900 55 10 20 30 (Ein Anruf ist gebührenfrei aus dem dt. Festnetz. Die Hilfe von der Aktion Deutschland hilft geschieht mit freundlicher Unterstützung von Fortel). Aktion Deutschland Hilft, ein Bündnis von 18 namhaften Hilfs-Organisationen, bittet die Bevölkerung in Deutschland um Spenden für die Opfer in Katastrophengebieten: Spenden-Konto: Aktion Deutschland hilft Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00 Spendenhotline: 0900 55 10 20 30 Bitte besuchen Sie die Präsentation der Aktion Deutschland hilft bei http://www.aktion-deutschland-hilft.de für ausführliche und genaue Informationen. Tipp: Wer selbst bereits durch Armut und Hartz 4 in Gefahr in Deutschland ist, muss sich nicht weiter in zusätzliche Gefahren bringen. Kein Mensch kann mehr geben als er hat, es sei denn G-TT würde einem Menschen übernatürliche Kräfte und Segnungen schenken. Wer mit den weltlichen Gütern gesegnet ist, der möge helfen und die Menschen, die mit spirutuellen oder geistlichen Gaben gesegnet sind, können auch geistlich mit Gebet und Fürbitte helfen. Wer etwas geben kann ohne sich dabei selbst zu gefährden, wird gebeten etwas Hilfe zu leisten. Menschen die helfen wollen und es nicht können: Glauben und Gebete als weitere Chance der Hilfe Für Menschen die an einen G-TT glauben und arm sind, etwa durch fehlende Einkünfte, Arbeits-Platz-Verlust, Krankheit, Behinderung oder fehlende soziale Sicherungs-Leistungen in Deutschland, steht die Möglichkeit mittels GEBET und FÜRBITTE für arme Menschen in Not in Haiti oder auch in anderen Ländern aufrichtig vor G-TT zu beten. Gott sieht bekanntlich die Herzen der Menschen an und G-tt bleibt es nichts verborgen in welcher Absicht wir Menschen handeln. "Glaube versetzt bekanntlich Berge.", ist ein weit verbreitetes Sprichwort in Deutschland, bekannt sogar bei Menschen, die nicht die Bibel lesen, das eine tiefe Bedeutung hat und sich auf eine Überlieferung in der Bibel bezieht. Natürlich dürfen wir nicht den Fehler begehen, dass Glaube alleine hilft, denn Glaube ohne Werke ist bekanntlich tot. Daher wer helfen kann, ohne sich dabei in Gefahr zu bringen, der möge auch mit weltlichen Gütern, das meint, mit Spenden, helfen. Für die Menschen, die es nicht können, bestehen andere Wege der möglichen Hilfe-Leistung, die in Deutschland oft als gering geachtet, manchmal sogar verachtet werden. Doch die KRAFT und MACHT eines wahren und aufrichtigen GEBETES bei G-TT, das im Stillen und nicht öffentlich gebetet wird, sollte nicht unterschätzt werden. Gläubige Menschen, die BETEN wollen und können, können auch mittels eines Gebetes bei G-TT um Hilfe für die Menschen in Not bitten. Es ist eine FRAGE des GLAUBENS und das im wahrsten Sinne des Wortes oder auch der Worte, die in der Heiligen Schrift zu finden sind. Grundsätzlich gilt, dass Glaubens-Freiheit besteht und wahrere ungeheuchelter Glaube an einen Allmächtigen G-TT nicht gering geschätzt werden sollte. In einer Welt, die oft den Fokus auf materielle Dinge gerichtet hat, werden die geistlichen Gaben des Glaubens oft vergessen oder auch gering geschätzt, was ein Fehler ist. Denn es war oft der Glaube in Verbindung mit einer guten Tat, die Menschen damals wie heute, das Leben retten konnte. Diesen Hinweis gibt die Redaktion an zahlreiche Menschen in Deutschland, von denen wir erfahren haben, dass diese gerne helfen möchten, doch es materiell, das meint mit Spenden jetzt noch nicht können, weil diese Menschen durch Krankheit, Behinderung und Verlust des Arbeitsplatzes sich selbst in einer Krisen-Situation befinden. Es ist nicht nur Geld mit dem man rsv. frau helfen kann. Laut Heiliger Schrift, der Bibel, kann man auch mittels Gebet und Fürbitte vor G-TT dem HERRN, in der Tat und Wahrheit helfen, wenn materielle Mittel, wie Geld nicht vorhanden sind. Post aus Berlin Aufenthalts-Recht für Flüchtlinge aus dem Iran Berlin (aph). 5. Januar 2010. Am 14. September 2009 hat die internationale Jüdische-Christliche John Baptist Mission of Togo und der französisch-deutsche Journalist, Andreas Klamm Sabaot, eine Petition beim Deutschen Bundestag in Berlin für einen Abschiebe-Stopp für Menschen aus dem Iran eingereicht, die im Iran mit der Todesstrafe bedroht werden. Die Flüchtlinge aus dem Iran in Deutschland fürchten um ihr Leben. Nach der Anhörung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg, droht den Flüchtlingen die Abschiebung, obgleich bekannt ist, dass diesen im Iran die Todesstrafe droht. Einem Musiker wurde schriftlich im Ablehnungs-Bescheid für das Asyl in Deutschland empfohlen, er könne sich für sein Engagement für Frieden, Freiheit und Menschenrechte bei der Regierung im Iran entschuldigen. Am 5. Januar 2010, traf ein Schreiben des Deutschen Bundestages zur Petition 1-16-06-26-05998 in Bezug auf das Aufenthalts-Recht in der Redaktion und bei dem französisch-deutschen Journalisten, Andreas Klamm Sabaot ein. Der Petition-Ausschuß hat zum Thema Aufenthaltsrecht für Flüchtlinge aus dem Iran, die von der Todesstrafe von der aktuellen Regierung bedroht sind, deren Abschiebung aus Deutschland geplant ist, eine Stellungnahme des Bundesministeriums des Innern (BMI) in Berlin eingeholt. Die Einreicher der Petition werden gebeten, innerhalb von sechs Wochen Stellung zur Stellungnahme des Bundesministeriums des Innern zu geben.
Mit der Petition soll ein allgemeiner Abschiebe-Stopp erreicht werden für Flüchtlinge und Menschen, ungeachtet ihres Glaubens oder ihrer Herkunft, die von der Todesstrafe im Iran bedroht werden. In der Stellungnahme teilte das Bundesministeriums des Innern unter anderem mit "Die Bundesregierung sieht keine Veranlassung sich gegenüber den Ländern für die Anordnung eines Abschiebungs-Stopps einzusetzen.". Weitere und ausführliche Informationen folgen. Die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo (Johannes der Täufer Mission von Togo) versucht seit September 2009 mehreren Flüchtlingen und Asyl-suchenden Menschen zu helfen, die aus dem Iran nach Deutschland geflohen sind und von der Todesstrafe bedroht werden. Betroffen sind mehrere Menschen christlichen Glaubens und Musiker aus dem Iran. Weitere Informationen zum Thema: http://regionalhilfe.blogspot.com/2009/09/fluchtlinge-aus-dem-iran-in-deutschland.html Petition zum ABSCHIEBE-STOP für FLÜCHTLINGE aus dem Iran, die von der Todesstrafe bedroht werden: http://www.petitiononline.com/090109/petition.html Wartungs-Arbeiten zu Beginn des Jahres 2010 Liebe Leser und Leserinnen, Regionalhilfe.de wünscht Ihnen allen ein gesundes, frohes und friedliches NEUES JAHR 2010. Die Redaktion von Regionalhilfe.de, ein nicht kommerzielles Medien- und Hilfs-Projekt, das im Jahr 2006, von dem französisch-deutschen Journalisten, Rundfunk-Journalisten und Autor von 9 Büchern, Andreas Klamm Sabaot nach dem plötzlich unerwarteten Tod seiner Tante Elfriede Heidemann auf der Intensiv-Station des Krankenhauses in der Stadt Landau gegründet wurde, muss einige WARTUNGS-ARBEITEN in den Angeboten von Regionalhilfe.de ausführen. Die bisherigen Inhalte finden Sie bei: http://www.regionahilfe.de/regionalhilfe.php Wir bitten um Ihr Verständnis ! Die Wartungs-Arbeiten können eine Zeit von bis zu 3 Wochen in Anspruch nehmen. In den BLOGS von Regionalhilfe.de versucht die Redaktion so aktuell wie möglich zu informieren. Redaktion Regionalhilfe.de Andreas Klamm Sabaot, Journalist 5. Januar 2010 |
KOMMENTARHoffnung auf Frieden im Jahr 2010
Von Andreas Klamm SabaotBerlin. Für ihr mutiges Bekenntnis zum Frieden in der Welt, in Deutschland und in Afghanistan musste die Vorsitzende des Rates Evangelischen Kirche in Deutschland, Beschöfin Dr. Margot Käßmann heftige Angriffe und scharfe Kritik über sich ergeben lassen.
Natürlich, in Zeiten, in denen damals Adolf Hitler die ultimative Frage stellte "Wollt Ihr den absoluten Krieg?" - und Millionen von Menschen jubeltn, wäre die Stimme der Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland in den Jahren 1933 bis 1945 schnell verstummt und Dr. Margot Käßmann müsste wie die Nonne Edith Stein möglicherweise ihr Dasein bis zum Tod in einem deutschen Konzentrationslager fristen.Doch diese Zeiten sollten in Deutschland seit 60 Jahren überwunden sein - oder ?
Ist es nicht sonderbar? Eine Frau, die FRIEDEN in dieser Welt fordert und wünscht und an alle Menschen appelliert für FRIEDEN in dieser Welt zu wirken und zu arbeiten wird auf das Heftigste angegriffen und muss sich nun möglicherweise sogar für ihre Stimme für Frieden in dieser Welt, in Deutschland und in Afghanistan rechtfertigen, als habe sie ein Verbrechen begangen mit ihrer Rede und einem Appell für den Frieden in der Welt, Deutschland und Afghanistan. In was für einer verkehrten und verdrehten Welt leben wir, in der Morde an Kindern, Frauen und Männern in Not gefeiert werden und das Engagement für FRIEDEN und eine mutige Stimme für FRIEDEN der Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland so sehr angegriffen werden. Ich glaube, viele Menschen können über den Mut für den FRIEDEN von Dr. Margot Käßmann DANKBAR sein. Die Waffen-Lobby ist stark und mächtig, das Geschäft mit dem Tod anderer Menschen bringt für Groß-Aktionäre viel Geld - wenn auch Blut-Geld. Das kümmert Lobbyisten in der Regel wenig, denn diesen Damen und Herren, geht es um Gewinn, Profit-Steigerung, koste es was es wolle. Friedens-Aktivisten, Friedens-Bewegungen und jetzt offenbar sogar Frauen, die es wagen ihre Stimme für den Frieden in Deutschland zu erheben, werden mit Brachial-Gewalt kaputt getreten oder kaputt geschlagen. "Gesegnet sind die Friedensstifter...", so steht es in der Heiligen Schrift, bekannt auch als Bibel und daran können auf auf wirtschaftliche Vorteile bedachte Lobbyisten nichts ändern. Wir alle brauchen mutige Stimmen, wie die von Bischöfin Dr. Margot Käßmann vor allem in Deutschland, auch die Stimmen nicht ganz so bekannter Menschen, um den Auftrag Deutschlands nicht zu vergessen, dem Frieden in dieser WELT zu dienen. Ohne Zweifel, wer ernsthaft für FRIEDEN ist, sollte dem Beispiel von Dr. Margot Käßmann folgen und es sich wagen auch öffentlich die STIMME für FRIEDEN in der Welt, in Deutschland und in der Welt zu erheben. Menschen die FRIEDEN wünschen und wollen, sind keine Kriegs-Verbrecher. |
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(c) 2006 - 2010 by Regionalhilfe.de, Medien- und Hilfs-Projekte, regional, gegründet 2006 von Andreas Klamm Sabaot, französisch-deutscher Journalist Rundfunk-Journalist, Autor von 9 Büchern, Fernseh- Radio- und Film-Produzent seit 1984. Liberty and Peace NOW Human Rights Reporters, Vorderpfalz aktuell, Radio- und TV-Magazin seit 1984, Stadtmagazin Ludwigshafen, Radio- und TV-Magazin seit 1984. Telefon 0049 6236 416 802, Mobil Tel. 0049 178 817 2114.
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